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Japan: Helfer nutzen Satellitenbilder zur Koordinierung ihrer Einsätze

Katastrophenschützer nutzen deutsche Satellitenbilder, um ihre Einsätze in Japan zu koordinieren. Die Bilder stellt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zur Verfügung. So zeigen die Fotos auch das Eindringen des Tsunamis bis zu fünf Kilometer in das Landesinnere Japans.

Experten der DLR werten die Bilder aus und arbeiten mit dem Technischen Hilfswerks (THW) zusammen. Die Satelliten beobachten die Unglücksgebiete, liefern jedoch keine Hinweise auf die Zustände der japanischen Reaktoren.

"Wir können die schweren Schäden an Straßen, Brücken, Gebäuden gut erkennen. Dies sind wichtige Informationen für die Helfer vor Ort", erklärte Stefan Voigt, DLR-Wissenschaftler.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Einsatz, Satellit, Helfer, Satellitenbild
Quelle: www.spiegel.de

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