13.03.11 10:44 Uhr
 462
 

Japan: Helfer nutzen Satellitenbilder zur Koordinierung ihrer Einsätze

Katastrophenschützer nutzen deutsche Satellitenbilder, um ihre Einsätze in Japan zu koordinieren. Die Bilder stellt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zur Verfügung. So zeigen die Fotos auch das Eindringen des Tsunamis bis zu fünf Kilometer in das Landesinnere Japans.

Experten der DLR werten die Bilder aus und arbeiten mit dem Technischen Hilfswerks (THW) zusammen. Die Satelliten beobachten die Unglücksgebiete, liefern jedoch keine Hinweise auf die Zustände der japanischen Reaktoren.

"Wir können die schweren Schäden an Straßen, Brücken, Gebäuden gut erkennen. Dies sind wichtige Informationen für die Helfer vor Ort", erklärte Stefan Voigt, DLR-Wissenschaftler.


WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Einsatz, Satellit, Helfer, Satellitenbild
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Überfall auf Werttransporter - Statt Sauna-Puff Gefängnis für fünf Männer
Indonesien: Schlange im Zug mit bloßen Händen getötet
Argentinien: Verschwundenes U-Boot - Bericht über Explosion

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.03.2011 13:33 Uhr von Astoreth
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Clevere Jungs... ihnen ist sofort aufgefallen, dass man bei ganzen Landstrichen von oben den besseren Überblick hat
Diese Füchse! ;)

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Vergewaltigung: Brasiliens Fußballstar Robinho zu neun Jahren Haft verurteilt
Überfall auf Werttransporter - Statt Sauna-Puff Gefängnis für fünf Männer
Nordrhein-Westfalen: Finderin gibt 7.000 Euro zurück


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?