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Brandenburg: Kupfervorkommen bald erkundet

Die Erkundung der Kupferlagerstätte an der Grenze zu Sachsen ist fast abgeschlossen. Das gab die Kupferschiefer-Lausitz-GmbH (KSL) bekannt. In den letzten Wochen war das Kupfervorkommen Spremberg-Graustein-Schleife mittels 3-D-Messungen erkundet worden.

Thomas Lautsch, Geschäftsführer der KSL, rechnet mit ersten Ergebnissen der Untersuchungen im Sommer. Bereits 2010 wurden vom Unternehmen Bohrungen durchgeführt worden. Bislang wurden etwa 20 Millionen Euro in die Erkundung der Lagerstätte in Brandenburg investiert.

Unter der Erde Sprembergs sollen sich laut KSL maximal 180 Millionen Tonnen erzhaltiges Gestein befinden. Neben Kupfer sind unter anderem auch Gold, Silber, Zink sowie Platin gefunden worden.


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WebReporter: onkelbruno
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