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Bundesbankchef: Warnung vor Staatsanleihen

Bundesbankpräsident Axel Weber hat wiederholt die Regierungen der europäischen Staaten vor dem Kauf von Anleihen in jeglicher Form gewarnt.

Damit würden sowohl private Gläubiger als auch nationale Politiker, zumindest teilweise, von der Verantwortlichkeit befreit werden. Dies ginge zu Lasten der Steuerzahler der Kapital gebenden Länder.

Axel Weber lehnt auch den Rückkauf von Anleihen durch ein in finanzielle Not geratenes Land ab. Dies wäre, seiner Meinung nach, ein intransparenter Transfer.


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WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Warnung, Finanzen, Kapital, Bundesbank, Anleihe
Quelle: de.reuters.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2011 10:37 Uhr von Klassenfeind
 
+6 | -6
 
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Er selbst ist nicht: unabhängig..höre, denn Merkel spricht..is mir schlecht..

Ich glaube einfach nicht , das "Befehlsempfänger" der Bundesregierung was Seriöses von sich geben.
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13.03.2011 11:47 Uhr von TheRoadrunner
 
+6 | -1
 
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@ Klassenfeind: Gerade Axel Weber ist eben nicht ein bloßer Befehlsempfänger und hat sich damit sogar eine mögliche Kandidatur als EZB-Chef verbaut.

Ein paar Hintergründe:
http://www.spiegel.de/...
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13.03.2011 14:30 Uhr von BadBorgBarclay
 
+0 | -1
 
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Grösstes: Problem bei den Staatsanleihen ist ja das da eine Menge Kohle damit verbrannt wird, weil Viele Staaten zu Hoch verschuldet sind als das man davon Profit erwarten kann.
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13.03.2011 18:11 Uhr von Rob550
 
+2 | -1
 
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Wer von Griechenland & Co Staatsanleihen nimmt hat dann selbst schuld.

Und Anleihen von z. B. Deutschland sind immernoch sehr sicher. Weber hat dies bewusst verallgemeinert, da die Banken das Geld haben wollen, das stattdessen in Staatsanleihen angelegt werden könnte.

Ich persönlich finde den Bundesschatzbrief ganz gut. Ein geringes Risiko bei durchschnittlich um 2,5% Zinsen pa. Allerdings ist die Laufzeit bei 6 bzw 7 Jahren relativ lang. Ich finde dass es eine gute Alternative bei geringen Zinsen anderer Anlagemöglichkeiten bei Banken ist.

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