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Libysche Flüchtlinge sollen nach Deutschland

Weil libysche Gastarbeiter nicht wieder in ihre Heimat zurück könnten, sollen die Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden. Sie stammen aus Eritrea, dem Sudan und Somalia. Dies fordert vor allem der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP).

An der libysch-tunesischen Grenze sind derzeit schon das Rote Kreuz und andere Hilfsorganisationen mit dem Aufbau der Infrastruktur beschäftigt und geben Soforthilfe. Bis zu 20.000 Flüchtlinge ohne Hab und Gut warten in Camps derzeit auf Hilfe.

Bei der Notversorgung für die Flüchtlinge erhalten diese vor allem Wasser und Nahrung. Doch am meisten fehle es an weiteren Helfern und Geld, sagt Peter Hoffmann, Wasserexperte vom bayerischen Roten Kreuz.


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WebReporter: syndikatM
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Hilfe, Libyen, Flüchtling, Aufnahme
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2011 11:14 Uhr von einsprucheuerehren
 
+18 | -2
 
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"fordert vor allem der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP)"

Dann kann er und seine Parteigenossen mit gutem Beispiel vorangehen und einigen Flüchtlingen eine Wohnung in ihrem Wohnviertel anbieten. Da ist´s dann schnell vorbei mit der Nächstenliebe :-)
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13.03.2011 11:18 Uhr von radical_west
 
+19 | -2
 
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Warum in die Ferne schweifen, wo das gute doch so nah ist?

Warum nicht zu den (öl-)reichen arabischen Bruderstaaten? Auch die Türkei ist doch jetzt ein so fortschrittliches Land?
Warum zu uns ungläubigen Christenhunden?
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13.03.2011 11:28 Uhr von Clemens1991
 
+14 | -2
 
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Gastarbeiter: wir haben schon genug mit unseren türkischen "Gastarbeitern" zu tun, die nicht wieder nach Hause gegangen sind... Jetzt brauchen wir nicht noch Gastarbeiter aus Eritrea, dem Sudan und Somalia!
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13.03.2011 11:29 Uhr von -darkwing-
 
+6 | -1
 
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Warum nicht nach Mallorca? Ist doch eh schon fast Bundesland.

Da können die dann machen was die wollen, aber bitte nicht nach Deutschland.
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21.03.2011 12:45 Uhr von adibaba
 
+0 | -0
 
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so können dann in Ruhe die Terroristen einsickern- Gaddafi kennt sich mit solchen Techniken bestimmt aus. Eigene Leute unter die Flüchtlinge mischen ist für einen Geheimdienst das kleine Ein-mal-Eins.
Trotzdem muss man den Flüchtlingen helfen.

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