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Islamdebatte: Innenminister Hans-Peter Friedrich spricht von Missverständnis

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) fühlt sich im Zusammenhang mit der Debatte über den Islam in Deutschland missverstanden. Äußerungen seinerseits wurden, so Friedrich, nur zum Teil wiedergegeben. Das sei schade.

Jeder der zur Zukunft Deutschlands etwas beitragen kann, sei willkommen. Das sei aber auch von den Betroffenen zu erwarten, machte Friedrich deutlich.

In der letzten Woche hatte der neue Innenminister gesagt, dass sich die Zugehörigkeit des Islams zu Deutschland historisch nicht belegen lasse.


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WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Islam, Debatte, Innenminister, Hans-Peter Friedrich, Missverständnis
Quelle: www.morgenpost.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2011 12:14 Uhr von Danceaholic
 
+10 | -1
 
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Schade, dass er jetzt auch einknickt.Scheint auch nicht wirklich "Eier" zu haben der Typ.
Sarazzin haben wir die längst überfällige Debatte zu verdanken, aber was ist letztendlich passiert..?! Nichts! Außer das der werte Herr Thilo sich dumm und dämlich mit seinem Buch verdient und man mal darüber geredet hat.

Es kann nicht sein, dass Dinge angesprochen werden, die in diesem Land ordentlich schief laufen, aber sobald die werten Muslim-, Integrations-, Linken- oder was weiß ich Verbände sich echauffieren , der Schwanz wieder kleinlaut eingezogen wird, nach dem Motto "Entschuldigung, so war es ja gar nicht gemeint!"

"Jeder der zur Zukunft Deutschlands etwas beitragen kann, sei willkommen." dem ist nichts entgegen zu setzen. Ich bezweifle allerdings, dass der Islam in einem Satz mit "positiv" und "Zukunft Deutschlands" erwähnt werden kann. Im Gegenteil...

[ nachträglich editiert von Danceaholic ]
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13.03.2011 14:50 Uhr von realsatire
 
+2 | -2
 
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So unrecht hat Friedrich gar nicht, es sind nicht ALLE Migranten mit moslemischem Hintergrund, sondern nur die Extremisten, die "stören", also als Intensivtäter, Integrationsverweigerer, Deutschenbasher etc.
Das hat aber mit der ursprünglichen Aussage von ihm das der Islam nicht zu Deutschland gehört nichts zu tun, der Islam bezeichnet die Religion, zumal es dabei um die geschichtlichen Einflüsse geht. Das hat aber der Oberkasper von Präsident auch nicht begriffen.
Geschichte fängt nicht nach dem 2.WK an, davor gab es kaum Einflüsse in Deutschland durch den Islam, außer durch früheres Zurückschlagen der Ausbreitung oder "heilige Kriege gen Jerusalem" bei denen Deutsche aber eher weniger beteiligt waren.
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13.03.2011 23:59 Uhr von all4one
 
+1 | -3
 
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Realsatire: bitte entschuldigen Sie, dass ich ergänze:
Dieser Herr Friedrich unterschlägt, dass es durch den Islam sehrwohl auch (in-)direkte Einflüsse in der Geschichte Deutschlands gibt:
Wüssten wir heute schon, wer Aristoteles ist - auf welchem Stand wären Mathematik, Philosophie und Medizin ohne den Islam in Europa?
Der Islam könnte wahrscheinlich einiges zu unserer Zukunft beitragen - gelänge es ihm, sich von seinen (islam-) und Fundamental-) ist zu befreien so wie sich ein Teil der Christen von der "Heiligen Kongregration" (=Inquisition) befreit hat - und dies obwohl ein ehemaliger "Vorsitzender" dieser geschichtlichen Terroristen heute Papst ist?
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14.03.2011 08:33 Uhr von Pittjes
 
+1 | -1
 
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Der Islam könnte wahrscheinlich einiges zu unserer: Zukunft beitragen.

Wie will er das denn machen? Jedenfalls nichts positives.
Unsere gegenwärtige Entwicklung haben wir dem Umstand zu verdanken, dass die Religionen immer mehr in den Hintergrund treten. Glauben also durch Wissen erstzt wird. Welchen Beitrag zur Enwicklung von Mathematikm Philosophie und Medizin hat der Islam denn geleistet? Islamische Gelehrte vielleicht, trotz ihrer Religion. Nicht durch ihre Religion.
War Aristoteles ein Muslim???

[ nachträglich editiert von Pittjes ]

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