12.03.11 12:34 Uhr
 236
 

CDU wird von Guido Westerwelle vor einer Zusammenarbeit mit den Grünen gewarnt

Wegen dem Scheitern der schwarz-gelben Regierung in Hamburg hat FDP-Chef Guido Westerwelle die CDU davor gewarnt, nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg eine Koalition mit den Grünen ins Auge zu fassen.

Er sagte: "Entweder es gibt eine bürgerliche Mehrheit aus Union und FDP, oder es gibt eine Mehrheit aus SPD und Grünen, womöglich unter Zuhilfenahme der Linkspartei wie in Nordrhein-Westfalen. Letzteres werden sich die Baden-Württemberger nicht antun."

Bei dieser Gelegenheit nannte der FDP-Parteichef die Grünen wieder eine "Dagegen-Partei". Weiter rief Westerwelle die Union dazu auf, an die versprochenen Steuersenkungen zu denken, sobald sich eine Möglichkeit ergebe.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Die Grünen, Warnung, Guido Westerwelle, Zusammenarbeit
Quelle: www.open-report.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kanzlerin stellt vor der Wahl klar: "Die Grünen sind kein bevorzugter Partner"
Die Grünen: Image als Steuererhöhungspartei soll der Vergangenheit angehören
Die Grünen fordern einen Mindestpreis für Fleisch

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.03.2011 12:34 Uhr von leerpe
 
+7 | -5
 
ANZEIGEN
Also wer sich so einen bescheuerten Namen wie "Dagegen-Partei" einfallen lässt, ist in meinen Augen so etwas von bekloppt. Wie hätte es denn der Guido gerne. Das Oppositionsparteien zu allem Ja sagen? Wenn die FDP hoffentlich bald wieder Opposition sein wird werden wir ja sehen, wer dann die "Dagegen-Partei" ist.
Kommentar ansehen
12.03.2011 12:46 Uhr von Darrkinc
 
+7 | -4
 
ANZEIGEN
der typ: kann froh sein, das er noch im bundestag sitzt. ich hoffe mal, das die nie wieder ueber die 5 %-huerde kommen. selten hab ich einen dermassen profilneurotischen "menschen" erlebt. predigt wasser und trinkt selber wein. genau wie zu guttenberg ist auch westerwelle aufgrund seiner aeusserungen nicht mehr als minister tragbar und sollte freiwillig gehen.
Kommentar ansehen
12.03.2011 12:48 Uhr von usambara
 
+3 | -5
 
ANZEIGEN
"Dagegen-Partei" gleichzeitig warnt das Auswärtige Amt des Außenministers
von Reisen nach Japan in das atomar verseuchte Gebiet ab...
Kommentar ansehen
12.03.2011 12:52 Uhr von quade34
 
+2 | -8
 
ANZEIGEN
es ist eine: richtige Warnung. Mit den Grünen kommt niemand auf einen grünen Zweig, nicht einmal die SPD. Frau Kraft hat nur die Linken als Erpressungsinstrument gegen die Grünen in NRW, aber keine sonstigen Argumente, die wurden schon alle von den Grünen geklaut. Die neue Schuldenexplosion ist ein Ergebnis dieser Hilflosigkeit.
Kommentar ansehen
12.03.2011 14:39 Uhr von DerEnno
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
Herr Westerwelle (Zitat: "Puffmutter der Industrienutten") ist wie ein Huhn, welchem man den Kopf abgehakt hat, die laufen auch immer noch flatternd durch die Gegend und rennen gegen irgendwelche Sachen.

Was möchte uns Herr Westerwelle mit seiner Ansprache sagen?

Wenn nicht CDU/CSU mit der FDP in BW an der Macht bleiben, was dann? Geht er? Explodiert er? Macht er das, was er am besten kann: Zitat Westerwelle (2002, 2005,2009) "Neuwahlen!"?

Soll er alles machen, solange er wieder dahingeht, wo der Pfeffer wächst. Obwohl ich glaube, dass die an der Malabarküste (Indien) auch nicht glücklich mit ihm werden...
Kommentar ansehen
14.03.2011 22:46 Uhr von mallcom
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
...und ich: warne vor einer Zusammenarbeit mit Herrn Westerwilli.

Ja nee, is klar... Ich bin bestimmt nicht für die Grünen, aber hier hat wohl jemand Angst, dass seine Partei noch weiter absinkt.
Aber keine Angst lieber Guido, solange es dich gibt, kann die FDP nicht unter 2% fallen... ;-)

Armes Deutschland!

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kanzlerin stellt vor der Wahl klar: "Die Grünen sind kein bevorzugter Partner"
Die Grünen: Image als Steuererhöhungspartei soll der Vergangenheit angehören
Die Grünen fordern einen Mindestpreis für Fleisch


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?