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Zentralrat der Muslime bietet Innenminister Hans-Peter Friedrich Gespräche an

An der jüngst anlaufenden Debatte über den Islam in Deutschland möchte sich der Zentralrat der Muslime nicht mehr beteiligen. Stattdessen haben sie dem neuen Innenminister Hans-Peter Friedrich einen Brief geschrieben und suchen den Dialog.

Zu der Aussage, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre, wie der Bundesinnenminister kürzlich meinte, gebe es Widerspruch vom Zentralrat. Sie sehen vor allem historische Einflüsse in der Geistesgeschichte Europas. Der Vorsitzende des Zentralrats, Aiman Mazyek, sagte aber auch, es sei kein Problem wenn jemand anderer Meinung wäre.

Am 29. März findet auf Einladung des Bundesinnenministers Friedrich eine Islamkonferenz statt. Der Zentralrat werde allerdings nicht kommen, solange deren Bedingungen nicht erfüllt werden. Sie fordern eine muslimische Abbildung der Zivilgesellschaft in der Debatte, außerdem eine Arbeitsgruppe zur Islamfeindlichkeit.


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WebReporter: syndikatM
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politiker, CSU, Gespräch, Zentralrat, Hans-Peter Friedrich, Zentralrat der Muslime
Quelle: www.nw-news.de

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12.03.2011 14:01 Uhr von shadow#
 
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"Abbildung der Zivilgesellschaft in der Debatte": Dann sollte man anfangen die zu definieren.
Keiner der so genannten Zentralräte für irgendwas in Deutschland ist demokratisch legitimiert und mir ist auch niemand bekannt der sich von denen vertreten fühlt.
Hier wird von wenigen Politik im Namen Vieler gemacht, ohne dass die je gefragt wurden.

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