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WikiLeaks-Unterstützer: Ihre Daten muss Twitter nun laut Urteil herausgegeben

Twitter muss die Daten von einigen Nutzern, die WikiLeaks unterstützt haben, herausrücken. Das hat jetzt ein Bundesgericht im US-Bundesstaat Virginia entschieden.

Das US-Justizministerium (Department of Justice, DOJ) hatte zuvor Twitter dazu aufgefordert, diese Daten herauszugeben. Insbesondere geht es der Behörde um die Daten der isländischen Parlamentsabgeordneten Birgitta Jonsdottir und die beiden IT-Experten Rop Gonggrijp und Jacob Appelbaum.

Richterin Theresa Buchanan sieht in der Herausgabe der Daten keine Einschränkung der Privatsphäre und der Meinungsfreiheit der betroffenen Personen. Bürgerrechtsorganisationen werden gegen das Urteil wohl in Berufung gehen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Daten, Twitter, WikiLeaks, Unterstützer
Quelle: www.gulli.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2011 10:58 Uhr von U.R.Wankers
 
+13 | -2
 
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"keine Einschränkung der Privatsphäre: und der Meinungsfreiheit"

wäre ich dort Admin, würde mir auffallen, das die Datenbank leider defekt ist, genauso wie die backups...

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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12.03.2011 11:07 Uhr von supermeier
 
+12 | -4
 
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Und ihr beschwert euch über China: und Nazi Deutschland.

Es ist schon klar warum gerade in den USA die meisten Rassisten, Faschisten und Nazis weltweit wohnen.
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12.03.2011 11:48 Uhr von derNameIstProgramm
 
+2 | -4
 
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@supermeier: Die aktuellen Gerichtsentscheidungen im Wikileaks Fall finde ich genauso schlimm wie ihr, aber die Aussage

"Es ist schon klar warum gerade in den USA die meisten Rassisten, Faschisten und Nazis weltweit wohnen. "

ist fehl am Platz. Außer du kannst dies natürlich mit Prozentzahlen belegen. Falls du tatsächlich nur die Anzahl meinst, vergleichst du aber Äpfel mit Birnen.
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12.03.2011 18:32 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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Genau: es geht in erster Linie um zwei Leute, denen sie ans Fell wollen. Dafür soll Twitter nun alle veröffentlichen. Sensationelle Logik die da dahinter steckt.

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