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Wien: Ehefrau wollte angeblich die Stromversorgung des Kunstherzens ihres Mannes trennen

Ein 43-jähriger Mann, der wegen massiver Herzprobleme im Rollstuhl sitzt und an einem künstlichen Herz angeschlossen ist, wurde von seiner Ehefrau attackiert.

Als die betrunkene 37-jährige Frau des Rollstuhlfahrers von einer langen Kneipentour nach Hause kam, kam es zu einer Auseinandersetzung. Die Betrunkene attackierte ihren Ehegatten und wollte den Stromfluss zum Kunstherzen unterbrechen.

Doch zwei anwesende Familienangehörige konnten die Tat noch rechtzeitig verhindern. Die Frau bekam eine Strafanzeige und sie darf nicht mehr in die Wohnräume.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wien, Ehefrau, Stromversorgung, Kunstherz
Quelle: www.krone.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2011 10:54 Uhr von KiLl3r
 
+3 | -0
 
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da kommt wohl jemand mit der situation nicht klar...
ist auch schwierig für die arme frau...

aber das rechtfertigt nicht ihr handeln -.-
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12.03.2011 12:11 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -2
 
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Wenn der Tötungsversuch nur mit Wohnungverbot geahndet wird, verstehe ich die Welt nicht mehr. Wird wohl wegen ihres Rausches nicht zurechnungsfähig sein und straffrei ausgehen.
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03.06.2011 11:33 Uhr von froggerdirk
 
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Die wollte nur eine Batterie mit doppelter Spannung anschließen und ihren Menne mal wieder richtig "Auf Vordermann" bringen.
So wirkt der Alk manchmal auf Frauen...

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