11.03.11 20:55 Uhr
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Deutsche Forscher untersuchen Ozonloch von ungekannter Größe über dem Nordpol

Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und Forscherkollegen aus Oxford haben über dem Nordpol ein Ozonloch von ungewöhnlicher Größe festgestellt. Ein spezielles Gerät am Satelliten ENVISAT hat den Blick auf die Ozonkonzentration in der Stratosphäre ermöglicht.

Bislang waren Ausdünnungen der schützenden Ozonschicht dieser Größenordnung nur über der südlichen Polarkappe zu beobachten. Nach Ansicht der Forscher stehe man derzeit erst am Anfang des Phänomens. Eine Ursache könnte ein ungewöhnlich stabiler Luftwirbel über dem Nordpol sein.

Die Forscher sind derzeit auf die Satellitendaten angewiesen, da die sonst üblichen Wetterballone wegen der hohen Windgeschwindigkeiten nicht aufsteigen können. In den kommenden Wochen hoffen die Wissenschaftler, weitere wichtige Messdaten zu erhalten und auswerten zu können.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Deutsche, Größe, Nordpol, Ozonloch
Quelle: idw-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2011 20:55 Uhr von Rheinnachrichten
 
+0 | -4
 
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Was? Seit Jahren hört man nichts mehr von Ozon und jetzt dieser Hammer. Wenn der Abbau so weiter geht, dürfen wir uns schon bald auf jede Menge "Panikmache" freuen.

Und das Schlimme könnte sein. Sie ist berechtigt.

Die gute Nachricht:
Noch ist das Loch nicht in die Ostsee eingedrungen und hat in der Höhe Island seine untere Grenze (siehe Bild). Es könnte aber auch die schlechte Nachricht sein.

Faktor 100 ist angesagt, liebe Lappen und Inuits!
Und wer weiß, wer noch?

[ nachträglich editiert von Rheinnachrichten ]
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11.03.2011 21:01 Uhr von SystemSlave
 
+9 | -3
 
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Co2 zieht nicht mehr als muss Ozon wieder her: Panik um jeden Preis, solange der Mensch glaubt die welt geht unter kann man ihm alles ab verlangen. Unnötiges Geld für Grüne Energie ausgeben oder Nahrungsmittel im Auto zu verbrennen.
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11.03.2011 22:21 Uhr von Leeson
 
+4 | -1
 
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Mich würden die Löcher: interessieren, wie sie vor dem Einsatz von Sateliten aussahen.
Kann ja sein, das sie schon immer da waren.
Bloß in welchen Ausmaß!?

Wir verwenden schon seid Jahren kein FCKW mehr aber was tun andere Länder in Südamerika oder Asien?

KAT, Partikelfilter oder gar EuroNorm haben wenige!!!
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11.03.2011 22:50 Uhr von denny1252
 
+2 | -1
 
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Und wie: erklären sich die "Experten" das Loch in meinem Portemonnaie?? Das ist mir persönlich viel wichtiger!

Umwelt hin oder her. Umwelt schonen ist ok, aber man sollte auch leben können.

Ich bin 23 Jahre alt und selbstständig, ich habe keinen "Startbonus" bekommen, sondern bekomme nur Tritte in den ***

Aber hey! Ich muss mir doch Gedanken um mein Ozonloch machen, damit ich alle retten kann!
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12.03.2011 02:56 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
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@SystemSlave: Genau, alles nur Panikmache!
Und die Australier kriegen nur deswegen Hautkrebs weil sie schlechte Laune haben.

Wenn wir die FCKW Thematik heute hätten, hätten wir hier massenweise Idioten die sich darüber beschweren dass sich die Politik ja in alles einmischt und sie um ihr gottgegebenes Recht bringen möchte, ihre alten Kühlschränke im Garten zu zertrümmern und überhaupt wieder mal nur alle "abgezockt" werden sollen weil was sie nicht sehen oder nicht verstehen ja sowieso nicht existieren kann.

Ist die Menschheit in den letzten 20 Jahren eigentlich komplett verblödet oder ist das nur Deutschland oder ist das so eine Art Idiotie-Kaskade die durch das Internet begünstigt wird, weil jeder seinen Schwachsinn loswerden kann, egal ob er irgendwas kapiert oder auch nicht?
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13.03.2011 00:04 Uhr von Leeson
 
+0 | -0
 
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@shadow: Nun sei mal ehrlich!
In den letzten Jahren wurde immer geschaut ob sich die Ozonlöcher verändern.
Trendenz gleichbleibend bis weiniger und aufeinmal ist eins überm Nordpol !?

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