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Über 1.000 Tote werden in Japan nach dem Erdbeben befürchtet

Bei dem verheerenden Erdbeben in Japan werden wahrscheinlich mehr als 1.000 Menschen ihr Leben verloren haben. 330 Menschen sind tot und 530 werden vermisst. 630 Personen erlitten Verletzungen.

Nach Angaben der Nachrichtendienste Kyodo und Jiji gibt es minütlich mehr Tote zu beklagen.

Auch zwei Atomkraftwerke waren von dem Ausmaß des Erdbebens in Mitleidenschaft gezogen worden. Laut Behörden hat man die Lage in den Atommeilern aber unter Kontrolle.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Opfer, Tote, Erdbeben, Katastrophe
Quelle: de.news.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2011 19:09 Uhr von 123Wahrheit
 
+3 | -1
 
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Japan ist wohl eins der entwickelsten und modernsten bzw reichsten Länder der Welt.
Zudem sind die Japaner weltweit führend in sachen Erdbeebenforschung-schutz-sicherheit.
Und trotzdem sind die Folgen des Erdbeeben so schlimm.
Egal was du machst,gegen die Natur kommst du nicht an.

[ nachträglich editiert von 123Wahrheit ]
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11.03.2011 19:20 Uhr von usambara
 
+1 | -3
 
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soviele waren es auch am ersten Tag nach dem Beben in Indonesien, nach 2 Wochen waren es dann 200.000...

[ nachträglich editiert von usambara ]
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11.03.2011 19:25 Uhr von anderschd
 
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In Indonesien war: aber der Tsunami auch heftiger.
Hoffen wir, dass nicht mehr allzu viele dazu kommen.
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11.03.2011 19:51 Uhr von brainbug1983
 
+0 | -0
 
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@123Wahrheit: Mag zwar richtig sein das man gegen die Natur nicht ankommt, aber du musst auch mal überlegen wies dort jetzt aussehen würde wenn Japan in Sachen Erdbeben nicht so hochentwickelt wäre...
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11.03.2011 22:30 Uhr von lina-i
 
+1 | -0
 
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@ Terrorstorm: Ich würde die Türkei nicht unbedingt als "Entwicklungsland" bezeichnen. Der Tunnel durch den Bosporus erfüllt sehr hohe Standards bezüglich der Erdbebensicherheit und wurde komplett von türkischen Ingenieuren geplant.

Vergleichen würde ich die Situation mit dem Beben vor Indonesien im Dezember 2004, das mit einer Magnitude von 9,1 ca. 230.000 Opfer forderte.

Bezüglich des Schutzes der Bevölkerung vor Naturkatastrophen denke ich, dass auch Deutschland einen sehr hohen Standard erfüllt. Gerade im Hochwasserschutz hat Deutschland viel Erfahrung sammeln können und im Westen wie im Süden der Republik entsprechend gut ausgebaute Bauwerke errichtet. In den letzten Jahren gab es daher nur im Osten der Republik zahlreiche vermeidbare Opfer, weil zum einen der Nachholbedarf der Anpassung der Ost-Standard auf den West-Standard zu hoch war und sich die klimatischen Bedingungen geändert haben. Wärend es beim Elbe-Hochwasser 2002 noch über 20 Tote gab, wurden beim Oder-Neisse-Hochwasser nur 3 Tote (trotz Vorwarnung haben diese Personen versucht, den Keller zu räumen) gezählt. Auch zählt Deutschland zu den Wissenschaftsnationen, die maßgeblich das Tsunami-Frühwarnsystem mit entwickelt haben.
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12.03.2011 04:13 Uhr von shadow#
 
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@Terrorstorm: Wofür?
Wir haben das Glück, hier mitten auf einer Kontinentalplatte zu sitzen. Derartige Erdbeben gibt es hier statistisch vielleicht alle paar tausend Jahre mal.
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12.03.2011 11:51 Uhr von KamalaKurt
 
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123wahrheit

von woher hast du dein Wissen, dass Japan ist wohl eins der entwickelsten und modernsten bzw reichsten Länder der Welt.


Als wir bei der Generalvertretung in Japan für ein renomiertes Haus unser Prgramm installieren wollten stellten wir fest, dass der Großrechner veraltet und zu klein war und die Systemsoftware nicht kompatible war. Und die Firma die auf ihren Produkten einen Stern hat, bestand aber darauf, dass weltweit das gleiche System laufen sollte. Da hat man kurzerhand alle Terminals mit dem Rechner in Singapur verbunden. Und laut Berichten ist der Maschinenpark in Japan meistens überaltert. Die Japaner stellen natürlich hochwertige Güter her, aber nur um sie zu exprortieren

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