11.03.11 13:38 Uhr
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Studie: Europäer sind der Meinung, der Islam sei intolerant

Die der SPD nahe stehende Friedrich-Ebert-Stiftung hat am Freitag in Berlin eine Studie veröffentlicht. Demnach haben viele Europäer gegenüber dem Islam Vorbehalte. Die Hälfte der Menschen der getesteten acht Länder sehen im Islam "eine Religion der Intoleranz".

Auch seien die Werte vieler muslimischer Bürger mit den europäischen Werten unvereinbar. 80 Prozent gaben an: "Die muslimischen Ansichten über Frauen widersprechen unseren Werten". Allerdings sind 70 Prozent der Befragten der Meinung, die Zuwanderer seien eine kulturelle Bereicherung für ihr Land.

Die Autoren der Studie sehen darin eine "gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" vieler Europäer und unterstellen diesen noch die Attribute sexistisch, rassistisch und antisemitisch zu sein.


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WebReporter: syndikatM
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Studie, Europa, Umfrage, Islam, Meinung, Europäer
Quelle: www.welt.de

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50 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2011 13:38 Uhr von syndikatM
 
+36 | -17
 
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Nun ja, ob man rassistisch ist weil man im kausalen Zusammenhang zu erlebten Erniedrigungen in schule oder öffentlichen Verkehrsmitteln negative Erfahrungen gemacht hat - und das ständig - sollte man eher bezweifeln. zudem die Stimmungen doch deutlich nicht gegen die Menschen gehen, die sich friedlich verhalten.
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11.03.2011 13:48 Uhr von shadow#
 
+32 | -14
 
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Welcher Islam? Ich traue dem Besitzer des Dönerladens an der Ecke zu, dass er nett und tolerant ist.

Ich weiss auch dass es Strömungen gibt in denen ein Wechsel der Religion oder ein Abfall nicht mit dem Tode bedroht, sondern lediglich mit einem "Schade, viel Glück!" quittiert wird.

Dann gibt es die, die gerne Frauen verprügeln und am liebsten alle ungläubigen abmurksen wollen. Und solange die das nur öffentlich genug machen ist das auch kein großes Problem, da man sie relativ leicht erwischen kann.

Und dann gibt es noch die geistigen Brandstifter von "Einladung zum Paradies" und sonstige Vögel.
Die benehmen sich nach aussen hin gesetzestreu, und predigen hintenrum ihren menschenverachtenden Mist, der in Europa nichts zu suchen hat!

Es wird Zeit dass hier alle (auch die ersten beiden genannten Gruppen) anfangen zu differenzieren und vor allem auch klar Stellung beziehen.
Ansonsten steht uns noch mehr Chaos bevor...

[ nachträglich editiert von shadow# ]
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11.03.2011 13:55 Uhr von el_padrino
 
+37 | -7
 
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naja: es stimmt halt auch. religion ist im allgemeinen intolerant.nicht nur der islam. aber uns europäer dann als rassisten zu bezeichnen ist schon mal komplett falsch,denn religion hat nichts mit rasse zu tun. btw,wegen der politischen korrektheit intoleranz zu akzeptieren,ist noch schlimmer
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11.03.2011 13:58 Uhr von kochtopf1
 
+43 | -13
 
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Und wenn Ihr Ihnen (Andersgläubigen bzw Ungläubigen ) dann lade sie ein ins Paradies (konvertieren) wenn sie nicht wollen schlagt Ihnen die Köpfe ab. Steht im Koran.
Sie werden erst Ruhe geben wenn sich jeder dem Wille Allahs unterwierft. Das Ziel des Islam ist die Weltherrschaft. Vorher gibt es keine Ruhe. Könnt Ihr alle mal googeln
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11.03.2011 14:07 Uhr von Regu
 
+40 | -4
 
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Solche Lügner, natürlich: ist er das nicht, wer was anderes behauptet ist ein Nazi...
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11.03.2011 14:11 Uhr von Ned_Flanders
 
+9 | -42
 
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11.03.2011 14:19 Uhr von Hawkeye1976
 
+11 | -23
 
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11.03.2011 14:19 Uhr von shadow#
 
+21 | -8
 
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@kochtopf1: JEDER der irgendein Jahrhunderte altes religiöses Buch wörtlich nimmt, ist ein gefährlicher Fanatiker.
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11.03.2011 14:23 Uhr von Hawkeye1976
 
+10 | -21
 
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11.03.2011 14:39 Uhr von kochtopf1
 
+28 | -5
 
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Hawkeye1976: Mit dem Unterschied das unsere Kirchen leer sind und die Moscheen voll. Sie leben Ihre Religion
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11.03.2011 14:40 Uhr von syndikatM
 
+14 | -8
 
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genau hawkeye: und weil irgend ein ur-ur-ur-ur-ur großvater von uns vor hunderten jahren krieg gegen ein fernes land geführt hat, ist es jetzt weniger schlimm im zivilisierten europa totgeschlagen zu werden. zu zeiten der ritter, jungfrauen und wildschweinkeulen hatten wir ja auch mal harte kerle.
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11.03.2011 14:57 Uhr von kochtopf1
 
+2 | -6
 
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Was: haltet Ihr von diesem Bericht.

http://www.nworesist.de/...
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11.03.2011 14:58 Uhr von Hawkeye1976
 
+12 | -16
 
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@syndikatM: Äham, wann wurde in Deutschland zuletzt ein Christ aus eben diesem Grunde, also dass er sich nicht zum Islam bekehren lassen wollte, von einem Moslem getötet?

Die arabischen Länder lasse ich hier als Beispiele nicht gelten, da diese - wie ich das bereits in einem Vorposting erwähnte - in ihrer aufklärerischen Entwicklung noch nicht auf unserem heutigen Stand angekommen sind.

Man darf auch nicht ausser acht lassen, dass die imperialistische Politik der europäischen Länder (Kolonialpolitik etc.) in den vergangenen Jahrhunderten maßgeblich dazu beigetragen hat, dass sich diese Länder nicht so entwickeln konnten, wie es die westeuropäischen Länder taten.

Bis eine zugewanderte Bevölkerungsgruppe sich vollständig in das Wertesystem einer anderen Kultur integriert hat dauert es selbst im Idealfall mehrere Generationen, wie man z.B. an den USA beobachten kann.
Wenn diese Integration aber durch ablehnende, diskriminierende Haltung der Ur-Bevölkerung erschwert wird, dann wird dieser Prozess schwieriger und dauert wesentlich länger.

Man kann die heutige Sitaution nicht beurteilen, ohne deren Ursachen in der Geschichte zu kennen und entsprechend zu bewerten.
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11.03.2011 15:01 Uhr von lamm78
 
+9 | -6
 
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möglicherweise liegts ja dran das der islam "intolerant" ist und die prediger sadisten sind ?
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11.03.2011 15:19 Uhr von selphiron
 
+6 | -4
 
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Unterscheiden: Man sollte den Islam und die Moslems getrennt betrachten.Es gibt vieles was die Moslems tun, was aber nicht dem Islam entspricht (gute und schlechte dinge) und viele dinge die der Islam vorschreibt, die Moslems aber nicht tun.
Das ist aber natürlich stark verallgemeinert und übertrieben
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11.03.2011 15:44 Uhr von syndikatM
 
+6 | -7
 
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hawkeye: "aus eben diesem grunde"

jaja hawkeye. ich vermute eher den opfern ist es egal wieso die kriminalitätsstatistik zb in berlin bei 80% auf migranten abfällt, davon die meißten auf araber.
und den opfern ist es auch egal, ob das jetzt ein 100% gläubiger araber war oder ein 0,1% gläubiger, der ihn grad rollstuhlgerecht zusammengeschlagen hat.
der "islam" wird von der bevölkerung zusammengefasst verstanden als "türken, tunesier, ägypter, libanesen, marokkaner,.."
nur das dies strafbar ist, also sagt die bevölkerung islam. aber das weißt du ja, ist dir nur egal.

und es ist eine riesenschweinerei dass du arabische länder nicht gelten lässt, weil dort die aufklärung nicht eingesetzt hat.
das bedeutet nämlich jetzt für den jungen xy aus dem arabischen xy land: "hey, ist schon cool christen totzuschlagen - schließlich hat bei uns die aufklärung noch nicht angesetzt - super, dafür haben die, oder zumindest hawkeye, verständnis!"
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11.03.2011 15:57 Uhr von GroundHound
 
+7 | -3
 
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Ist doch richtig. Jede Religion ist intolerant.
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11.03.2011 16:05 Uhr von bln_playa
 
+2 | -9
 
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kein wunder: bei der hetze die die medien betreiben war so ein ergebnis klar.ausserdem ist das ein widerspruch:von der einen seite sagt die mehrheit der europäer der islam sei intollerant,aber von der anderen seite wächst der islam in europa mehr als jede andere religion(was nicht am Zuwandern liegt)
man sagt dass in ca. 50-100 jahren die hälfte der deutschen bevölkerung muslime sein werden
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11.03.2011 16:41 Uhr von syndikatM
 
+8 | -6
 
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@firsat: ich hoffe du zeigst mich an, damit ich dir die grenzen deines "rechts"empfindens deutlich machen kann und damit die behörden (wen auch immer du damit meinst), etwas zum lachen haben.
aber sei nicht enttäuscht wenn kein staatsanwalt dir gehör schenkt.
und vielleicht denkst du dann sogar darüber nach, dass du eindeutig mit so einer einstellung ein defizit zum bekenntnis zum deutschen grundgesetz hast - und ob du selbst noch ganz klar im kopf bist?

und zur quelle: der ursprung ist die friedrich-ebert-stiftung. die ist dir offensichtlich fremd.

und nicht die news ist "anti-islam-basching". gewalttäter sind das problem. ebenfalls ein grundproblem deiner moralischen auffassung von täter und opfer.
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11.03.2011 16:50 Uhr von lamm78
 
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http://de.wikipedia.org/...

ACHTUNG: manchen koennte es schlecht werden bei diesem artikel
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11.03.2011 17:27 Uhr von syndikatM
 
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@frinite: und wie viele kennst du unten rum so?
aus reiner neugier.
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11.03.2011 17:47 Uhr von Weltenwandler
 
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gruppenbezogene: Menschenfeindlichkeit? Interessante Wortwahl. Beschreibt wohl eher die allgemein ablehnende Haltung dem Islam gegenüber. Ich verstehe nicht was die Menschen erwarten. Religionen sind in sich abgeschlossene eigene funktionsfähige moralische Leitsysteme. Im Grunde also auch nichts anderes in ihrem grundkonzept als Staaten, selbe Funktion, lediglich in ihrem Berufen weshalb(und von wem) sie die Macht haben ist anders.

Das System mag intolerant sein, doch erwartet der Europäer ernsthaft das Tradtionalisten dieser Relgion ihre Wertsysteme aufgeben weil sie sonst nicht hineinpassen? Würde ein Demokrat seine demokratischen Vorstellungen aufgeben wenn sie nicht in das Land passen würden in das sie kommen? Wann immer zwei Moralsysteme aufeinandertreffen die sich gegenseitig ausschließen kommt es früher oder später zu Reiberein, wenn nicht gar zu bewaffneten konflikten. Denn wenn das eine das andere ausschließt kann man ja nur nach EINEM moralischen System handeln, nicht nach zwei. Deswegen ist Integrationsbemühung doch wohl kaum sinnvoll. Etwas was nicht zueinander passt, zwei unterschiedliche Antworten auf diesselbe Frage werden trotz aller Bemühungen immer UNTERSCHIEDLICHE Antworten sein!

Ich denke eigentlich nicht das dies etwas mit Rassismus zu tun hat. Ich denke eher mit Sturheit. Anhänger des Islam sind nicht bereit sich von ihren Tradtionen zu trennen... und wir nicht von unserer!
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11.03.2011 18:19 Uhr von lamm78
 
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@fritnite: naja es ging ja so um toleranz und solche sachen, da dacht ich halt man koennt man die toleranz des islam den frauen gegenüber erwähnen...
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11.03.2011 18:59 Uhr von Weltenwandler
 
+1 | -2
 
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@judas II: ich spielte primär auf den in der News erwähnten Umgang mit Frauen an. Frauen gehören verschleiert ist eine Meinung, Frauen dürfen sich ohne Schleier bewegen auch und beide sind unmöglich miteinander zu vereinen. Vielleicht hatte ich mich unklar ausgedrückt...
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11.03.2011 19:35 Uhr von MR.3055
 
+1 | -8
 
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Nicht wirklich rassistisch, viel mehr chauvinistisch. Ich teile meine Meinung mit weltenwandler und hawkeye, besonders aber mit selphiron. Ich appelliere an meine Mitbürger ohne Migrationshintergrund (gerne auch mit), das Verhalten krimineller Südländer nicht für den Islam verantwortlich zu machen. Diese vertreten sowieso nicht ihren Glauben, dann spielen sie vor fremden Menschen den Gläubigen, um sich das schlechte Gewissen wegzureden. Diejenigen, die den Koran mit "schlagt ihnen die Köpfe ab" usw. zitieren, sollten sich ihn erstmal DURCHLESEN bevor sie irgendwas aus dem Kontext zitieren, den sie nicht kennen. Falls ihr euch dafür wirklich interessiert: Sowas bezieht sich auf eine Situation im Krieg, nicht eine Situation im "friedlichen Ausland" (btw: Zivilisten dürfen sowieso nicht getötet werden). Ich kann zwar das nicht zitieren, aber ich bin auch kein Vorzeige-Moslem, der den Koran auswendig rezitieren kann. Nochmal zur generellen Ablehnung der Gesellschaft an (gläubige) Muslime: Ich kann diese nur bestätigen, da die heutige Gesellschaft überwiegend sowieso kein Interesse an Religion hat. Die meisten weisen auf die "auffälligen" Zeitgenossen, haben aber grundsätzlich eine Abneigung gegen den Islam. Wer mir in diesem Punkt wiederspricht, soll mir das bitte genauestens erklären. Ich bin selbst noch Schüler und bekomme schon einen guten Eindruck von meinen Mitmenschen, mir kann da keiner was erzählen.
Achja und wer mir ein Minus gibt, soll mir zuerst antworten.

[ nachträglich editiert von MR.3055 ]

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