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Ansbach: Uni-Leitung verbietet Guttenbergs Doktorarbeit als Negativ-Beispiel

Eine eingerichtete "Guttenberg-Ecke" an der Universität Ansbach sollte dazu dienen, Studenten bildlich vorzuführen, wie man wissenschaftlich nicht arbeiten sollte.

Doch die Dissertation des Ex-Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg als Abschreckung zu benutzen, ging der Uni-Leitung zu weit und man verbot die Schautafeln.

Nun muss die Bibliothek die Info-Ecke wieder abbauen, dem Hochschulpräsident Mammen ging dies zu weit. Mammen ist übrigens selber CSU-Parteimitglied, aber diese Tatsache habe mit seiner Entscheidung nichts zu tun.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Uni, Leitung, Doktorarbeit, Negativ, Beispiel, Ansbach
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2011 13:55 Uhr von ElJay1983
 
+10 | -3
 
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Ja sicher und als Negativ-Beispiel der deutschen Geschichte, nehmen wir am besten auch nicht mehr die NS-Zeit. /ironie off

Ein Schelm wer böses denkt das, das es nix mit seiner CSU Mitgliedschaft zu tun hat :)

Es ist nun mal der erste "Große Plagiatsfall" in Deutschland, also warum nicht als Beispiel nehmen? oO
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11.03.2011 15:00 Uhr von maretz
 
+3 | -4
 
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@ElJay: Und deinen Post sollte man als Beispiel für schlechten Geschmack nehmen. Sorry, aber eine "Affäre" um das fehlerhafte Zitieren einer Wissenschaftlichen Arbeit mit der NS-Zeit zu vergleichen ist doch etwas geschmacklos, oder meinst du nicht? Ich wüsste nicht das die Guttenberg-Arbeit mehrere Millionen Tote, nen Weltkrieg oder ähnliches zur Folge hatte...
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12.03.2011 18:23 Uhr von lina-i
 
+2 | -0
 
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Natürlich hat die Farbe des eigenen: Parteibuchs nichts mit seiner Entscheidung zu tun.

Nur wer lügen kann ohne "Rot" zu werden ist ein echter "Schwarzer".

[ nachträglich editiert von lina-i ]
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09.03.2013 10:19 Uhr von marek3
 
+0 | -0
 
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Mit Uni war sicherlich FH gemeint.

[ nachträglich editiert von marek3 ]

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