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USA: Teenager überlebt den Sprung von der Golden Gate Bridge

Ein 17-jähriger Junge aus Windsor High School hat den Sprung von der Golden Gate Bridge in San Francisco überlebt. Während einer Klassenfahrt sprang er aus der Höhe von rund 65 Metern ins Wasser und wurde von einem Surfer, der sich zufällig in der Nähe befand, gerettet.

Der Junge wurde danach mit einem gebrochenen Steißbein und einem Riss in der Lunge ins Krankenhaus eingeliefert. Es soll sich um eine Mutprobe gehandelt haben, obwohl die Polizei derzeit allen möglichen Motiven, Selbstmord inklusive, nachgeht.

Laut Statistik sind seit der Eröffnung der Brücke 1.500 Menschen von der Golden Gate Bridge gesprungen. In 99,9 Prozent der Fälle endete ein solcher Sprung tödlich.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Teenager, Sprung, Bridge
Quelle: sanfrancisco.cbslocal.com

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2011 12:27 Uhr von shadow#
 
+54 | -2
 
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Mutprobe??? Da kann ich auch vom nächsten Hausdach springen (mit größeren Überlebenschancen).
Er ist einer von vielleicht 20 die das je überlebt haben - von Tausenden die gesprungen sind.

Der Typ ist ein heisser Anwärter auf den Titel "Dümmster lebender Mensch".

[ nachträglich editiert von shadow# ]
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11.03.2011 12:28 Uhr von el_padrino
 
+11 | -0
 
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hmmm: riesen glück oder riesen pech für den jungen,je nachdem ob er sich umbrungen wollte oder nicht. ich gratuliere!
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11.03.2011 12:28 Uhr von Zimt2k
 
+33 | -10
 
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99,9% tötlich: dann haben von 1500 springern also 1,5 leute überlebt. hmm
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11.03.2011 13:45 Uhr von Sopha
 
+12 | -0
 
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zimt2k: so what, die deutsche Familie hat auch 1,2 Kinder...

Und btw. ist die Dunkelziffer der Selbstmörder erheblich höher, einfach weil man fast nie Leichen findet.

Und eine Mutprobe war das garantiert nicht.
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11.03.2011 13:49 Uhr von killerkalle
 
+7 | -0
 
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Mutprobe ???? Was hat der für Kollegen ???^^
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11.03.2011 14:10 Uhr von wampieman
 
+1 | -2
 
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@franz.g: Negativ, ich weis von noch mindestens einem weiteren Menschen der selbige Situation überlebt hat. Wollte sich eigentlich umbringen, hat sichs dann im Flug aber dann doch anders überlegt und ist mit zahlreichen Brüchen davongekommen
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11.03.2011 14:39 Uhr von leCauchemar
 
+8 | -1
 
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Tut mir Leid für den jungen, wenn es versuchter Selbstmord war.
Tut mir Leid für den Rest der Menschheit, wenn es eine Mutprobe war.
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11.03.2011 15:09 Uhr von M2hott19
 
+1 | -3
 
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@Autor: "Laut Statistik sind seit der Eröffnung der Brücke 1.500 Menschen von der Golden Gate Bridge gesprungen. In 99,9 Prozent der Fälle endete ein solcher Sprung tödlich."


Diesen Absatz bitte nochmal in der Quelle nachlesen und korrigieren...!
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11.03.2011 15:17 Uhr von chilli10
 
+1 | -0
 
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Statistik Authorities estimated someone jumps off the Golden Gate on average of once every two weeks; 99.9% of those plunges end up being fatal and most of those deaths are ruled suicides.
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11.03.2011 15:19 Uhr von chilli10
 
+1 | -1
 
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Statistik Authorities estimated someone jumps off the Golden Gate on average of once every two weeks; 99.9% of those plunges end up being fatal and most of those deaths are ruled suicides.
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11.03.2011 15:33 Uhr von jschling
 
+1 | -3
 
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@shadow#: Zitat deines Postings:
Er ist einer von vielleicht 20 die das je überlebt haben - von Tausenden die gesprungen sind.
Der Typ ist ein heisser Anwärter auf den Titel "Dümmster lebender Mensch".

wie die News (und auch die Quelle) schreibt "99,9% der 1500 Springer sind gestorben" = 1 Überlebender auf 1000 Springer

...ich wüsste da also noch wenigstens einen zweiten Kandidaten für deinen Preis *g*
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11.03.2011 17:22 Uhr von Alice_undergrounD
 
+4 | -1
 
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o0 da werden die: mythbusters wohl eines ihrer testergebnisse korrigieren müssen xD
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11.03.2011 17:43 Uhr von Falap6
 
+2 | -1
 
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judas: bei einem Sprung aus dieser Höhe ins Wasser stirbt man normalerweise sofort durch den aufprall.

Generell ist ist es wphl für einen teenager schwirig an soviele Schlaftabletten ranzukommen oder an sonstige Drogen, v.a. wenn es sich um eine Spontantat handel. Außerdem gibt es immer die Möglichkeit, dass man zB die Tabletten erbricht und dann im halbwachen Zustand verreckt. Passiert immer wieder. Ich denke 99,9% Sicherhei, also einer auf 1500, wird man mit anderen Möglichkeiten schwer erreichen können.
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11.03.2011 19:13 Uhr von shadow#
 
+1 | -3
 
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@jschling: Ich habe die Quelle nicht wirklich gelesen aber diese Zahlen sind falsch bzw. nicht absolut.
Die Überlebenschance dürfte etwa bei etwas über 1% liegen.

Wenn es sein muss google ich dir das sogar:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/...
Aus 1975, 10 bekannte Überlebende auf knapp 600 gesicherte Fälle.
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11.03.2011 23:14 Uhr von poeddiee
 
+1 | -0
 
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@ Judas: ertrinken ist sehr unangenehm?! das ist eine vorstellung die die meisten teilen, unangenehm ist nur der kampf krampfhaft keine luft zu holen und mit allen mitteln irgendwie wieder an die wasseroberfläche zu kommen...
mit den ersten atemzügen die deine lungen mit wasser füllen wirst du bewusstlos und merkst deinen tod nicht...
wenn du also wirklich sterben willst und dich von einer brücke stürzt, dann unterdrück deine triebe, dann wirds auch net so unangenehm...
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11.03.2011 23:41 Uhr von Airnu
 
+1 | -0
 
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Sicherungsnetz? Wie ist er denn über das Sicherungsnetz gekommen, welches unter der kompletten Brücke angebracht ist? Spätestens dort, wäre sein Fall relativ sanft gebremst worden.
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27.11.2013 11:23 Uhr von Kritik12
 
+0 | -0
 
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Ein Suizidversuch liegt näher! Sagte der „San Franciscaner“ die Wahrheit?
Nahm er Drogen? Bekannt ist schließlich, dass kaum jemand überlebte.
Wer Tote nach sah, konnte oft mit Erfolg psychisch therapiert werden, denn: schlimme Verletzungen auch durch Meerestiere wie Grabben etc. Ursachen Suizid wie auch in anderen Ländern: psychische Probleme oft durch Drogen. Literatur neu: “Die Toten am Fort Point”, Verlag AAVAA. Hier besonders herausgestellt: Der Patenschaft für Suizidgefährdete wird große Bedeutung beigemessen.

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