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USA: Republikaner warnen vor radikalisierten Muslimen im eigenen Land

Es sind bereits zehn Jahre seit den Anschlägen auf das World Trade Center im September 2001 vergangen. Der Heimatschutz-Ausschuss des US-Repräsentantenhauses möchte jetzt eine Aufklärung über die Radikalisierung von amerikanischen Muslimen.

Peter Kling, der Vorsitzende des Ausschusses warnt, dass Al-Quaida aktiv in den USA ihre Mitglieder zu rekrutieren versucht. Mit Beispielen von zahlreichen weiteren Anschlägen auf amerikanischen Boden, sieht er einen Trend und eine verstörende Entwicklung.

Kritik für den Ausschuss bekommt King von den US-Demokraten und muslimischen Gruppen. Sie verglichen die Suche nach muslimischen Terroristen mit der Jagd auf Kommunisten in den 40er und 50er Jahren. Er denke allerdings nicht daran, sich "feige der politischen Korrektheit" zu unterwerfen, so King.


WebReporter: syndikatM
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Land, Muslime, Republikaner
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2011 10:40 Uhr von shadow#
 
+1 | -8
 
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Gezieltes Rekrutieren Geht natürlich einfacher, wenn man alle Moslems unter Generalverdacht stellt und sie aus der Gesellschaft ausgrenzt.
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11.03.2011 12:26 Uhr von sabun
 
+4 | -2
 
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Herr King: seien sie fair.
Sind alle die in USA leben und Christen sind auch Kreuzritter?
(Irak 1 Mio Muslime umgebracht und immer noch keine Massenvernichtungswaffen gefunden, Afaganistan ?).

Oder sind alle die in der USA leben Rassisten?
(Klu-Klux-Klan)

Bitte nicht zuerst provozieren und dann nacher mit dem Zeigefinger drauf zeigen.

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