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Eklat um Werbeaktion: Mann lässt sich "Mini" auf Penis tätowieren und filmen

Weil ein Mann aus Salzgitter sich das Wort "Mini" auf den Penis tätowieren ließ, darf er das gleichnamige Auto nun ein Jahr lang kostenlos fahren.

Die von einem Radiosender begleitete Aktion hat nun ein Nachspiel. Die Medienwächter werden den Fall nun untersuchen und eventuelle Konsequenzen ziehen.

Der zuständige Medienanstalts-Direktor Martin Heine sagt: "Die Frage ist, ob eine solche Aktion morgens, sieben Uhr, beim gemeinsamen Familienfrühstück angebracht ist - und ob man dazu Video-Sequenzen im Internet hinterlegen sollte."


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WebReporter: get_shorty
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Penis, Mini, Eklat, Werbeaktion
Quelle: www.tz-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2011 18:49 Uhr von Snipergott
 
+7 | -1
 
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DAS IST JA EN DING! Pulleralarm!!!
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10.03.2011 19:02 Uhr von sicness66
 
+14 | -0
 
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Die Menschheit: wird immer blöder...
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10.03.2011 19:27 Uhr von Yoshi_87
 
+12 | -1
 
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Selbst für einen geschenkten Mini: würde ich sowas nicht machen. Aber nur um das Ding ein Jahr(!) fahren zu dürfen...?!

Leute gibts...
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10.03.2011 20:33 Uhr von Ska-p_Lyric
 
+1 | -1
 
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Virale Werbung sei dank immerhin ist die Aktion in der TZ-Online gelandet...und "Eklat" würde ich es auch nicht nennen. Interessant ist es zu beobachten, wie inflationär mit derartigen Begriffen um sich geworfen wird....BILD sei dank...
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11.03.2011 00:07 Uhr von ITler84
 
+2 | -0
 
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Die Antwort ist: JA.
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11.03.2011 03:09 Uhr von loubig
 
+0 | -0
 
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Komisch die ganze Aktion fand im Januar statt und erst zwei Monate später äußern sich "Medienwächter" zu der Geschichte..
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11.03.2011 03:30 Uhr von sabun
 
+0 | -0
 
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Mini: geht ja noch.
Es wäre schlimmer gewesen wenn Er
Mercedes-Benz 190 E 2.0
sich drauf tätowieren hätte müssen. Vielleicht wäre das Wort zu lang gewesen und weh hätte es dabei auch noch getan.
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11.03.2011 03:53 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -0
 
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Die Menchheit wird immer blöder, angeführt von den Medienverantwortlichen und Werbemanagern

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