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Kinderschmuggler am Düsseldorfer Flughafen aufgeflogen

Am gestrigen Mittwoch hat ein Mann aus Syrien versucht, drei kleine Kinder aus Griechenland nach Deutschland zu schmuggeln. Zwei von ihnen im Alter von drei und fünf Jahren wurden mittlerweile in der Wohnung eines 30 Jahre alten Mannes in Mönchengladbach gefunden und in die Obhut eines Heims gegeben.

Für die Einreise hatte der 39 jährige Schmuggler die Pässe seiner eigenen Kinder verwendet. Er fiel jedoch einer Polizeibeamtin auf, nachdem er versucht hatte, mit nur einem der drei Kinder wieder aus Deutschland auszureisen.

Der Mann gestand mittlerweile, die Kinder von Griechenland nach Deutschland geschmuggelt zu haben um sie für 3.000 Euro zu verkaufen. Gegen ihn und seinen Mittäter wird bereits ermittelt. Was bezüglich der Kinder geschieht, ist unklar, da Griechenland nicht mehr als sicheres Drittland angesehen wird.


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WebReporter: drmccoy20
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Flughafen, Ruhr, Menschenhandel, Schleuser
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2011 16:49 Uhr von drmccoy20
 
+2 | -5
 
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Die ganze Sache ist eine einzige große Schweinerei, und die Kinder nicht zurück zu ihren Eltern zu schicken, setzt dem ganzen die Krone auf. Diese Tat hätte ich vielleicht nach einer Untersuchung hinsichtlich der Erziehungsfähigkeit der Eltern akzeptiert, aber nicht, weil Griechenland nicht mehr als "sicheres Drittland" angesehen wird ...
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10.03.2011 16:55 Uhr von CrazyWolf1981
 
+4 | -0
 
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@drmccoy20: Es ist auch nicht ersichtlich wie die Kinder dazu kamen. Von Entführung steht da nichts. Also vielleicht von den Eltern "verkauft" oder was auch immer. Bei einer Entführung wäre es klar dass die Kinder zurück zu den Eltern kämen. In dem Fall aber glaub ich irgendwie nicht dran.
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10.03.2011 16:59 Uhr von Marooned
 
+8 | -2
 
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Auf jeden Fall müssen die Kinder zurück: Wie, und wohin auch immer. Egal. Hauptsache zurück.
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10.03.2011 19:57 Uhr von Seridur
 
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die armen kinder: ueberlegt euch mal was die schon hinter sich haben
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10.03.2011 20:07 Uhr von supermeier
 
+1 | -0
 
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Als was verkauft: und wohin?
Hatte er für das eine Kind (mit dem er ausreisen wollte) schon einen Käufer?
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14.03.2011 10:30 Uhr von Serverhorst32
 
+1 | -0
 
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traurig für die Kinder: Wenn man sich vorstellt, was das für schlechte Eltern sein müssen die ihre eigenen Kinder verkaufen, dann könnte man fast auf den Gedanken kommen, dass es für die Kinder vielleicht besser gewesen wäre, wenn der Deal erfolgreich gewesen wäre und irgendwelche deutschen Eltern die die Kinder kaufen/adoptieren wollten sich liebevoll um sie gekümmert hätten. Jetzt sind die Kinder auf jeden Fall die Verlierer, ob sie nun zurückgeschickt werden oder in ein Heim kommen.
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14.06.2011 08:25 Uhr von jschling
 
+0 | -0
 
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wie günstig die Preise da sind manch ein Hundewelpe kostet 3mal mehr :-((

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