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Fall Assange: Ermittlerin kannte das angebliche Opfer bereits aus dem Internet

Eine Ermittlerin im Fall der angeblichen Vergewaltigung von zwei Frauen durch Wikileaks-Gründer Julian Assange hat eines der Opfer anscheinend schon früher gekannt.

Die beiden hätten sich im Internet kennengelernt und seien Bekannte. Demzufolge hätte sie beim Erkennen der Frau den Fall wegen Befangenheit abgeben müssen.

Assanges Anwalt sagte, dies beweise, dass die "erste Befragung nicht objektiv" abgelaufen sei. Womöglich müsse man nun den kompletten Fall neu aufrollen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Opfer, Fall, Vergewaltigung, Julian Assange
Quelle: de.news.yahoo.com

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13.03.2011 11:14 Uhr von U.R.Wankers
 
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immer mehr Ungereimtheiten kommen ans Licht: genau wie bei Kachelmann. Widersprüchliche Aussagen bis zur Unglaubwürdigkeit der Zeugen.

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