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Länderschulden im Check

Seit 2001 stiegen die Schulden der einzelnen Bundesländer auf knapp 600 Milliarden Euro. Durch die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse soll dies anders werden. Eine Analyse im Auftrag der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" gibt nun Details.

Vielen Bundesländern drohen jetzt erhebliche Einschnitte und Sparmaßnahmen. Ohne einem entsprechenden Entgegenwirken stehen Verfassungsbrüche aus. Betroffen sind unter anderem Personalkosten und zukünftige Investitionen.

Erhebliche Defizite haben die Stadtstaaten Bremen, Hamburg und Berlin. Gefolgt vom Saarland und Nordrhein Westfalen. Besser sieht es dagegen in Bayern aus. Nur noch Sachsen hat einen noch geringeren Konsolidierungsbedarf.


WebReporter: syndikatM
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Bremen, Sachsen, Top, Schulden, Flop, Länder
Quelle: www.insm.de

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