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Weniger Grippeinfektionen in Deutschland

Das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin teilte nun in einem aktuellen Influenza-Bericht mit, dass in der Woche vom 26. Februar zum 4. März nur 1.147 Grippeerkrankungen gemeldet wurden.

Im letzten Jahr wurden Anfang Oktober mehr als 31.000 Grippefälle gemeldet. 104 Personen, die an Grippe erkrankten, starben, 4.000 mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Großteil der Erkrankungen im Oktober ging auf das H1N1-Virus zurück.

Im Vergleich zum letzten Jahr sind so weniger Menschen zum Arzt gegangen. Die Grippewelle geht zurück.


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WebReporter: oPoSpi
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Tod, Krankheit, Grippe, H1N1
Quelle: www.nwzonline.de

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10.03.2011 15:37 Uhr von Tinnu
 
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die menschen sind gesünder, weil sie sich das gift von dem schweineimpfstoff nicht spritzen lassen wollten. darum geht keiner zum arzt und darum geht die grippewelle zurück.
die industrie soll ihr gift behalten.

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