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Statistische Bundesamt: Privatinsolvenzen 2010 auf neuem Höchststand

Wie das Statistische Bundesamt Wiesbaden mitteilt, gab es 2010 die meisten privaten Insolvenzen. Bei den Haushalten wurde ein Anstieg um 7,6 Prozent auf 108.798 Fälle verzeichnet. Der bisherige Höchststand lag 2007 bei 105.000 Fällen.

Ein Sprecher der Behörde gab als Grund für diese Entwicklung das Krisenjahr 2009 an.

Bei der Wirtschaft war der Trend umgekehrt. Es gab 2010 2,1 Prozent weniger Unternehmensinsolvenzen als 2009. Laut der Amtsgerichte wurden 31.998 Unternehmensinsolvenzen registriert.


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WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Insolvenz, Höchststand, Statistisches Bundesamt, Privatinsolvenz
Quelle: finanzen.freenet.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2011 14:21 Uhr von Klopfholz
 
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Was sich Ende letzten Jahres abzeichnete ist nun durch das Statistische Bundesamt bestätigt. Private gehen immer öfter Pleite. Schlimm.
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10.03.2011 15:46 Uhr von shadow#
 
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Da waren ein Haufen Versager darunter: Würde mich wirklich mal interessieren wieviele davon mit Krediten für Wohneigentum gestrauchelt sind, und wieviele Komplettversager sich einfach nur große Fernseher auf Pump bestellt haben und ihre Telefonrechnungen nicht mehr bezahlt konnten...
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30.03.2011 06:34 Uhr von politikerhasser
 
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Wen wundert`s ? Ein Staat, der Hungerlöhne zulässt, Zeitarbeit fördert und seiner arbeitenden Bevölkerung ständig mehr Geld aus der Tasche zieht kann doch nicht erwarten, dass der Bürger dauerhaft seinen Verpflichtungen nachkommen kann...

[ nachträglich editiert von politikerhasser ]

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