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Klagenfurt: Der Axt-Mörder muss hinter Gittern

Ein 26-jähriger Österreicher ist vor dem Landgericht Klagenfurt zu einer Haftstrafe von 18 Jahren verurteilt worden.

Er hatte im September 2010 seine Lebensgefährtin mit einer Axt umgebracht. Er habe aus einer unbegreiflichen heftigen Gemütsbewegung heraus gehandelt.

Von einer psychiatrischen Einweisung des Mannes, der umfassend geständig war, wurde seitens der Richterin abgesehen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.


WebReporter: Babelfisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Haft, Mord, Mörder, Gitter, Axt, Klagenfurt
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2011 13:56 Uhr von Koppeldorn
 
+0 | -2
 
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Indianer: Hatte er denn offiziell das Kriegsbeil ausgegraben?
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11.03.2011 01:43 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -1
 
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Warum bekommt denn der nicht Lebenlänglich. Aus einer Gemütsverfassung seine Frau umzubringen. Wenn er später nochmals in solch eine Verfassung kommt, soll dann wieder jemand sterben?

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