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Wegen Aufruhr in arabischer Welt - alles wird teurer

In der arabischen Welt toben Unruhen und Chaos. Die instabile Lage macht den Ölhandel schwierig und der Ölpreis steigt. Aufgrund der steigenden Rohstoffkosten für die Unternehmen, wollen diese die Konsumgüterpreise erhöhen. Das Wirtschaftswachstum wird im kommenden Jahr erheblich geschwächt.

Seit 2009 hat sich der Ölpreis mehr als verdoppelt. Das Unternehmen Bayer befürchtet daher Mehrkosten von etwa 200 Millionen Euro für die Produktion. Die ölabhängige Chemiebranche liefert zudem lebenswichtige Produkte für die Baubranche. Die deutsche Industrie läuft daher Gefahr einer Inflation.

Neben teureren Drogerieprodukten, Paketen oder Haushaltswaren meint ein Bayer Sprecher dazu: "Wir sind zuversichtlich, dass wir die Rohstoff-Preisentwicklung weitergeben können". Betroffen vom Preisanstieg ist daher der Endverbraucher.


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WebReporter: syndikatM
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Welt, Preis, Öl, Steigerung, Aufruhr
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2011 08:42 Uhr von syndikatM
 
+5 | -1
 
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Ob man zuversichtlich sein kann, dass die Produktpreise wieder fallen wenn die Krisen vorbei sind und der Ölpreis wieder fällt, darf bezweifelt werden.
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10.03.2011 10:30 Uhr von tutnix
 
+10 | -1
 
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die aufruhr: ist nicht an den preissteigerungen schuld, sondern die spekulanten.
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10.03.2011 12:29 Uhr von datenfehler
 
+4 | -2
 
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Der ist lustig "Wir sind zuversichtlich, dass wir die Rohstoff-Preisentwicklung weitergeben können"

Klar.. Der Verbraucher hat noch genug Geld. Man siehe, was zu Sylvester und Fasching verbraten wird... Und man wird es sehen, wieviele Leute zu Ostern bei Sprithöchstpreisen trotzdem in den Urlaub fahren. Und man wird es sehen, dass viele wieder nicht auf nen neuen Fernseher verzichten kann. Und alle halbes Jahr muss ein neues Handy her.

Keine Sorge Bayer. Die Preiserhöhungen könnt ihr problemlos an den Endverbraucher weitergeben. Der hat noch genug Geld. *g*
Keine Ironie diesmal. Das ist ne Tatsache.

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