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26 Jährige dank Kindle-Büchern auf dem Weg zur Millionärin

Amanda Hocking, die nur 26 Jahre jung ist, hat einen Trend der Zeit erkannt und daraus schlägt sie nun Kapital. Sie schreibt Kindle-Bücher und vertreibt diese über den Kindle-Shop bei Amazon.

Monatlich verkauft sie derzeit etwa 100.000 Exemplare ihrer Bücher. Wenn man einen Verkaufspreis von drei US-Dollar zugrunde legt und weiß, dass sie als Autorin 70 Prozent des Umsatzes bekommt, ergibt sich daraus eine monatliche Einnahme von mehr als 200.000 US Dollar.

Angesichts solcher Zahlen dürfte den etablierten Buchverlagen sicherlich ein gehöriger Schrecken durch die Glieder fahren. Denn einen Verlag benötigt die 26 jährige Amanda Hocking nicht, um ihre Bücher zu vertreiben.


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WebReporter: jabbel76
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Buch, Amazon, Weg, Vertrieb, Kindle
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2011 16:42 Uhr von TwoTurnTablez
 
+14 | -1
 
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Ich werd Autor!
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09.03.2011 16:51 Uhr von readerlol
 
+51 | -12
 
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WTF: sind Kindle-Bücher
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09.03.2011 16:55 Uhr von Anne69
 
+21 | -0
 
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Kindle Bücher sind: meines Erachtens so eine Art Ebook,exclusiv bei Amazon.
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09.03.2011 16:59 Uhr von LocNar
 
+5 | -7
 
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@readerlol: Schau entweder in die Quelle oder Klick ---> http://www.amazon.com/...

[ nachträglich editiert von LocNar ]
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09.03.2011 18:54 Uhr von ElJay1983
 
+11 | -4
 
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@Warpilein2: Naja, zum Glück sind Geschmäcker verschieden :D
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09.03.2011 22:10 Uhr von ferrari2k
 
+6 | -2
 
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Ob das wohl auch an dem: Preis von 3 Dollar liegt? Bei drei Dollar würde ich zumindest nicht wirklich überlegen, ob ich das Buch wirklich haben will sondern mir das einfach holen ;)
Bei 30 Euro tu ich mich da schon schwerer ;)
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10.03.2011 02:26 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -3
 
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@Warpilein: Also ICH finde sie nicht hübsch.
Aber selbst wenn man auf Mondgesichter steht, hätte sie als Freundin immer noch ein Manko: Sie schreibt Vampirromane!
Also so flockig-flauschigen Softgrusel-Kleinmädchen-Krempel. Das kann man nur, wenn man ein bisschen so tickt wie die Klientel, für die man schreibt.

So viel Geld kann die gar nicht verdienen, dass mir das nicht nach kurzer Zeit auf den Geist gehen könnte. Arm sien ist auch schön, wenn man dafür eine vernünftige Partnerin bekommt. Obwohl, wenn die Partnerin intelligent, gebildet und ganz vernünftig ist, dann ist man mit der auch nicht arm. :-)
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10.03.2011 14:42 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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Ja, auch wenn die Rowling schon etwas älter ist, wäre sie noch eher als begehrenswertes Wesen zu sehen.

Wenn man bei weiblichen Autorinnen bleiben möchte, wäre da ja auch noch Tanja Kinkel. Die Frau beherrscht auch noch die Recherche recht gut und schreibt etwas substanziellere Sachen.
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10.03.2011 20:54 Uhr von Sandmannx
 
+1 | -0
 
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@neotino: Da bislang "nur" ca 90 Millionen iPhones verkauft wurden, kann das mit den 120 MIllionen Menschen nicht ganz hinkommen ;)

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