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Studie: Schlafmangel führt zu übertriebenem Optimismus

Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass Menschen mit zu wenig Schlaf zu riskanten Entscheidungen neigen, da sie übertrieben optimistisch an Dinge herangehen.

Man stellte bei Tests fest, dass übermüdete Personen eine größere Hirnaktivität im Bereich für positive Wahrnehmungen haben.

Die Forscher beschreiben diese Reaktion als "eine Verzerrung zum Optimismus". Vor allem bei Glücksspielern war dieser Effekt gut zu beobachten, denn übermüdete Spieler waren weitaus risikofreudiger als wache.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Schlaf, Mangel, Optimismus, Schlafmangel
Quelle: de.news.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2011 16:26 Uhr von Babykeks
 
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Cum hoc ergo propter hoc Cum hoc ergo propter hoc...
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09.03.2011 17:37 Uhr von Leeson
 
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He he: lso ab nem gewissen Zeitpunkt refe auch nur noch dünnes...
aber ob man da von optimismus reden kann ist so ne frage ^^
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09.03.2011 19:42 Uhr von MBGucky
 
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Das kann man aber auch Positiv sehen @Babykeks:

Mal abgesehen davon, dass jemand der so ungebildet ist wie ich erst mal googlen muss um zu erfahren, was " Cum hoc ergo propter hoc" heißt, sehe ich das etwas anders. Ich denke schon, dass da recht eindeutig ein Zusammenhang besteht und das eher jemand der müde ist zu optimismus neigt als das jemand der zu optimismus neigt eher müde wird.
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09.03.2011 20:12 Uhr von Babykeks
 
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@MBGucky: Das Sprichwort soll sich auf die häuf @MBGucky: Das Sprichwort soll sich auf die häufige Verwechslung zwischen Korrelation und Kausalität beziehen...

Also in etwa: Nur weil A und B gleichzeitig geschehen, geschieht A nicht aufgrund B.

In Bezug auf die konkrete News denke ich, dass es ebenso möglich ist, dass beides den gleichen Ursprung hat ohne direkt voneinander abzuhängen - und wahrscheinlich genug, um eine "gegebene Kausalität" anzuzweifeln, da man beim wissenschaftlichen Arbeiten immer zuerst davon ausgehen sollte, dass lediglich eine Korrelation vorliegt.

[ nachträglich editiert von Babykeks ]
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09.03.2011 20:56 Uhr von MBGucky
 
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@Babykeks: Du willst also eher sowas ausdrücken wie:

Wenn man längere Zeit (oder länger als gewohnt) wach ist, wird man sowohl müde als auch optimistisch? Sogesehen wäre ja dann der Optimismus keine Folge der Müdigkeit, sondern eine Folge des langen wachbleibens, welches zugleich Müdigkeit zur Folge hat.

Das mit dem Glücksspielerverhalten kann ich übrigens bestätigen. Ich spiele herzlich gerne früh morgens Poker. Da spielt man gegen hoffnungslos übermüdete Kanadier. Das lohnt sich richtig.

[ nachträglich editiert von MBGucky ]

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