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Tunesien: Deutsche nutzte mit Tochter Flüchtlingsstrom, um von ihrem Mann zu fliehen

Eine Deutsche Frau und ihre Tochter haben jetzt den Flüchtlingsstrom in Tunesien genutzt, um vor ihrem gewaltbereiten Ex-Ehemann zu entkommen. Dieser wollte sie nicht aus Tunesien ausreisen lassen.

Die 40-Jährige war nun gemeinsam mit ihrer neunjährigen Tochter an Bord eines überfüllten Flüchtlingsboot, welches nach 20 Stunden Überfahrt auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa eingetroffen war.

Die Frau sagte: "1.000 Mal habe ich versucht, aus Tunesien zu fliehen. Aber es war unmöglich, ein Flugzeug zu erwischen." Für die Flucht musste die Frau angeblich 2.000 Euro bezahlen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Tochter, Deutsche, Flucht, Tunesien
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2011 08:47 Uhr von syndikatM
 
+4 | -5
 
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es ist mir eine große ehre dieser abenteuerlustigen dame ihr zukünftiges leben mitzufinanzieren.
und mit etwas glück finden wir auch schon bald deinen ex-ehegatten im falavelhandel germanys.
willkommen in der heimat, du zierliche blüte des maghrebs.
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09.03.2011 09:14 Uhr von CoffeMaker
 
+10 | -2
 
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@syndikatM warum sollte der auch hierherkommen? Es wird einen Grund haben das sie dort lebten.
Angehörige seines eigenen Volkes (es sei du stammst nicht von hier dann könntest du ja auch gehn wenn dir das nicht passt) in Not nicht wieder aufnehmen zu wollen ist ganz schön unsozial. Die Frage ist inwiefern der Ehemann aufgenommen werden muss wenn er denn doch kommen sollte.

Den einzigsten Fehler den die Frau gemacht hat ist einen Südländer geheiratet zu haben wo es klar ist das sie früher oder später nur noch als Besitz angesehen wird.
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09.03.2011 09:47 Uhr von syndikatM
 
+4 | -3
 
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@coffeemaker: na weil er jetzt eine deutsche ex-ehefrau hat.
der will ja bestimmt nicht ewig single bleiben und seine vorliebe für deutsche frauen wird ihm im land der deutschen frauen sicher leichter fallen bald wieder zu heiraten. unruhen wären ein weiterer grund. außerdem hab ich nie behauptet die frau nicht wieder hier haben zu wollen. ich hab sie sogar in höchsten tönen gelobt.

ich leg schonmal ein wenig steuerbegrüßungsgeld weg, vorsichtshalber.
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10.03.2011 13:55 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Und wie nennt man das rechtlich? Kindesentziehung? Immerhin hat sie ihre Tochter auch vorher längere Zeit allein mit dem Vater in Tunesien zurückgelassen.
Na hoffentlich klagt der Vater nicht.

@syndikatM
Lustig nur, dass die Frau einen höheren Bildungsstand hat als du...

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