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Diesel-Hybrid: Welche Hersteller ziehen mit

Peugeot mit seinem 3008 HYbrid4 und Volvo anno 2012 mit seinem V60 Diesel-Plug-in-Hybrid machen es derzeit vor, trotzdem können nicht alle Hersteller der Idee des Diesel-Hybrid etwas abgewinnen - trotz deutlich weniger Verbrauch.

Opel beispielsweise lehnt die Idee ab und gibt vor allem den höheren Kaufpreis für Dieselmodelle an. Mercedes und BMW sind längst am Ball, die Münchener etwa hatten schon 2009 einen Diesel-Hybrid gezeigt.

Auch VW zeigte 2009 den XL1, der dank Diesel-Hybrid auf gerade mal 0,9 Liter pro 100 Kilometer kam. Ablehnend hingegen ist die Haltung des "Hybridpioniers" schlechthin, Toyota nämlich gibt dem Diesel-Hybrid ganz klar einen Korb.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Auto
Schlagworte: VW, Opel, Hersteller, Diesel, Hybrid, Peugeot
Quelle: www.green-motors.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2011 15:40 Uhr von DP79
 
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Die Idee Diesel-Hybrid scheint mir persönlich nicht schlecht, endlich wird mal richtig Sprit gespart. Allerdings hat Opel auch nicht ganz unrecht, was den (höheren) Kaufpreis angeht...
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08.03.2011 16:06 Uhr von shadow#
 
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Idiotisch: Ein Diesel ist nicht besonders "sauber" - ein Umstand der besonders von weniger intensiver Nutzung nicht besser wird.
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08.03.2011 17:31 Uhr von KamalaKurt
 
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In Europa sind Dieselfahrzeuge keine solche Umweltsschleudern wie sie es in Asien sind. Wenn sie dann noch weniger Sprit verbrauchen, kann das dann doch nur positiv bewertet werden.

E10-Sprit dagegen ist ein Produkt, das die Umwelt, den Geldbeutel der Leute belastet und dem Staat mehr Steuereinnahmen verspricht.

Ich weiss nicht ob sich viele erinnern können, als 1956 NSU mit seinem 1 Kreiskolben Wankel Motor die Motortechnik revulotionieren wollte.

Dieser Motor hatte ca 400 ccm Hubraum einen Spritverbrauch von 3 Litern, ( ein VW schluckte zu diese Zeit ca 10 ltr) und ein Leistungssvermögen eines 1000 ccm Motors. Dies hätte zur Folge gehabt, dass der Staat aufgrund der niedrigen Hubraumzahl viel weniger KFZ-Steuereinnahmen gehabt hätte. Die Steuer wurde für die WANKELMOTOREN gegenüber den herkömmlichen Hubkolbenmotoren angepasst, sodass es wirtschatlich uninteressant wurde sich ein Auto mit Wankelmotor zuzulegen.
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08.03.2011 17:45 Uhr von shadow#
 
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@KamalaKurt: Das ist auch gar nicht der Punkt.
Du bekommst einen Diesel nahezu beliebig sauber - es ist im Vergleich zum Benziner nur viel aufwendiger, was es unwirtschaftlich macht.
Der Diesel haut nicht nur mehr Ruß raus sondern auch mehr CO2.
Dann lieber den von dir angesprochenen Wankelmotor oder wenigstens etwas, das mit Pflanzenöl statt Diesel fährt.

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