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Coaching mit Jesus: Chefs sollen durch die Bibel zu besseren Führungskräften werden

Der Psychologe und Coach Martin Uhl hat einen neuen Ansatz, wie er Chefs zu besseren Führungskräften machen kann. Mit Hilfe der Bibel sollen Bosse lernen, Verantwortung zu erlernen.

Das angebotene Seminar heißt "Mit der Bibel in Führung" und richtet sich an alle Menschen, die viel Verantwortung übernehmen müssen.

Uhl erklärt, dass bekannte Managerleitlinien wie "Ich bin okay, du bist okay" im Prinzip nichts anderes seien als der Bibelspruch: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Jesus, Psychologie, Bibel, Kurios
Quelle: www.welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2011 15:03 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -0
 
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Oh Gott Wieso muss man alles auf eine bestimmte Religion reduzieren?

Es gibt grundlegende ethische Grundsätze, die man für unsere geliebten, merkbefreiten BwL-Führungskräfte zu Rate ziehen kann.

Im Endeffekt ein Querschnitt aus allen Religionen.

Grundsätzlich eine gute Idee, sollte man doch Ethik als Grundlage ins BwL-Studium mit einbinden.
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08.03.2011 15:12 Uhr von shadow#
 
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Ich bin ok, du bist ok. Aber wenn du anfängst während der Arbeit deine Religion ins Spiel zu bringen, dann haben wir ein Problem!
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08.03.2011 15:34 Uhr von gugge01
 
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Ah ja Religion am Arbeitsplatz !!!!! Immer ein Klassiker besonders wen man „Zeugen“ und „Tempel Heilige“ um sich hat!
Nach dem ein simples „Nein Danke“ nicht ausgereicht hatte habe ich ein wenig aus alten Texten zitiert. Besonders gut gewirkt hat:

Auf dem Gipfel des Götterberges waltet Marduk der Zeit. Schlimmes sieht er kommen, kann über lange Zeit dieses Kommen nicht verhindern. Fest steckt seines Speeres Schaft in der gläsernen Decke des Berges.
Dunkeles zieht auf, herrscht über das Lichte. Das Mitternachtsland liegt in Bedrängnis gefangen. Die Leichen gefallener Helden vermodern am Fuße des heiligen Berges.
Der Finsternis Heer drängt von Westen heran; wild wälzt sich von Osten heran die Menge der Sprachlosen. Babylon ist nicht mehr zu retten, Assur ist nicht mehr da, um zu helfen - gelähmt liegt darnieder des Nordlandes Kind.
Einsam trauert Marduk auf des Weltenberges Gipfel. Verloren ist die Heimat der Götter. Nicht singen sie mehr, nicht feiern sie Feste, noch rüsten sie stürmisch zum Kampf. Selbst ihre Gedanken liegen in Ketten. Und Ischtar weint um ihr Volk.
Da hebt Marduk den Blick empor bis an die Grenzen des höchsten Lichtes, wo Ischtar weinend steht. Und er hört Ischtars Stimme zu sich klingen: Herr Marduk! Beschirmer des Mitternachtsbergs! Schleudere deinen Speer gegen den Feind! Errette doch unser Volk!
Da sprach Marduk und antwortete ihr: 0 Ischtar! Wie gerne täte ich, was du zu mir sagst! Doch das Volk liegt darnieder, zermalmt ist das Reich, zahllos ist die Gewalt unserer Feinde - und der neue Sargon, der Befreier, der Rächer, der ist noch nicht da.
Ischtar aber sah ihn an und sprach: O Marduk! Siehe, was von unten gekommen ist, herrscht auf der Erdenwelt und beherrscht unser Volk, das von oben einst kam. Dulde nicht, daß noch länger das Unten das Oben beherrscht! Schleudere deinen Speer! Derjenige, der ihn auffängt von den Unsrigen, der wird der neue Sargon sein!
Da riß Marduk den Speer aus dem Boden heraus, hob ihn hoch und warf ihn mit Wucht auf die Erdenwelt nieder. Und während Marduk dies tat, befahl Ischtar den Gestirnen, ein neues Licht auszustrahlen, unsichtbar.
Auf der Erdenwelt tat Marduks Speer seine Wirkung: Einen neuen Willen gebar er dem Volk, eine neue Wut und Waffe - ein neuer Sargon erstand dem Volk; und der ergriff bald Marduks Speer.
Und ein gewaltiges Ringen begann - bis das Unten besiegt war und das Oben erhöht, und erbaut war das neue Babylon. All dies ist zu schauen in ferner Zeit, all dies wird sein.
……………..

Ja ich weis das ist gemein aber die sind mir wirklich auf die „Wappeln“ gegangen!
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08.03.2011 16:41 Uhr von Katzee
 
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Religion und Wirtschaft: haben nichts miteinander zu tun.

Leider sind gerade bei den Leuten, die sich als besonders religiös bezeichnen, Intolleranz und Diskriminierung an der Tagesordnung, denn gerade solche Leute setzen ihr eigenes Glaubensverständnis als Non-Plus-Ultra - sie bilden sich sozusagen ein, einen "persönlichen Draht zu Gott" zu haben.

Ein recht "eindrucksvolles" Beispiel dieser Denkungsweise ist der ehemalige US-Präsident G. W. Bush, der jeden aggrressiven Akt gegen Menschen innerhalb und außerhalb der USA mit seinem Glauben zu rechtfertigen versuchte: Gott hatte ihn sozusagen persönlich beauftragt ...
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08.03.2011 17:03 Uhr von GhostOfZara
 
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das gerade, religion helfen soll gewissenhaft zu handeln halte ich durch die lange (blutige) geschichte selbiger für falsch und unangebracht! religion lehrt intoleranz gegenüber "ungläubigen" und hebt gelichzeitig die "gläubigen" über diejenigen, die nicht glauben! ein 3000 jahre altes buch sollte nicht die grundlage heutiger moralischer grundsätze sein!
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08.03.2011 17:49 Uhr von KamalaKurt
 
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Ich möchte mal einen Manager sehen, der mit der Bibel in der Hand seinen Job macht. Der ist bald weg vom Fenster.

Manager müssen um zu bestehen Schweine sein, sonst wird nichts daraus. Leider ist das so.
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16.03.2011 16:41 Uhr von Atropine
 
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Alles auf: eine Religion reduzieren....Moralische Grundsätze unserer Gesellschaft.....

Das hier ist das wahre Gesicht unserer assozialen Gesellschaft.

http://www.youtube.com/...

http://www.youtube.com/...

Wie soll man bei soetwas noch irgendwas reduzieren können?

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