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Was die Schönen und Reichen in Genf alles liegen lassen

Genf ist in der Schweiz ein beliebtes Reiseziel für Gutbetuchte. Am dortigen Flughafen landen monatlich rund 1.500 Gegenstände im Fundbüro. Doch nur knapp die Hälfte wird von den Besitzern zurückgefordert.

Was dann noch zurückbleibt wird versteigert oder direkt verkauft. Und hier zeigt sich die Dekadenz der "Oberschicht".

Diverse Artikel mit einem Wert von teilweise über 15.000 Euro werden nun auf einer Internetplattform zum Verkauf angeboten.


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WebReporter: stevemosi
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Flughafen, Versteigerung, Genf, Reiche, Fundsache
Quelle: www.20min.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2011 11:48 Uhr von stevemosi
 
+15 | -4
 
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Na wenn manns hat, dann hat manns.
Schön arbeiten Normalsterbliche über 40 Stunden die Woche, und müssen schauen damit sie noch ein Joghurt im Kühlschrank haben ende Monat... Und die reichen lassen Luxusgüter einfach liegen.
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08.03.2011 13:03 Uhr von Darknezz
 
+0 | -0
 
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mhhh: Wie funktioniert das eig.? Die müssen doch erst sicherlich ne Zeitlang warten, bis die sich melden. Kann ja sein das die es erst nach einem Monat bemerken. Deswegen kann das "oder direkt verkauft" doch eig. nicht sein, oder?
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08.03.2011 13:05 Uhr von Jolly.Roger
 
+6 | -7
 
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Aha: Es ist also Dekadenz, wenn auch Reiche zu schusselig sind und etwas liegen lassen/vergessen/verlieren....?

Auch "arme Leute" lassen hin und wieder Geldbörse, Handy, Notebook oder Joghurt irgendwo liegen. Dekadenz des Proletariats?

Du gehst davon aus, dass "die Reichen" keine 40 Stunden pro Woche für ihr Geld arbeiten müssen?

Ich kenne ja deinen Stundensatz nicht, aber nach 160 Stunden sollte man schon zwei Joghurts im Kühlschrank haben. Mit Hartz-IV schafft man das sogar gänzlich ohne zu arbeiten....

Und nein, ich glaube nicht, dass die "einfach so ihre Luxusgüter liegen lassen", nur damit stevemosi sich über ihre Dekadenz echauvieren kann.... ;-)
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08.03.2011 13:07 Uhr von bono2k1
 
+5 | -6
 
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Jolly: Natürlich haben sich alle Reichen ihr Geld hart erarbeitet - teilweise mit 400 Stunden Arbeit pro Woche - miiindestens.

*lach* Die arbeiten alle ganz furchtbar hart für ihr Geld - wie sonst könnten sie denn soviel davon haben, gell :)

Einfache Lösung für einen einfachen Geist!

Und wie Du uns ja wieder bestätigst..mit Harzt4 lebt man in Saus und Braus...

*sncr*
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08.03.2011 13:18 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -6
 
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bobo2k1: "*lach* Die arbeiten alle ganz furchtbar hart für ihr Geld - wie sonst könnten sie denn soviel davon haben, gell :)"

Ach stimmt, ja, denen fliegt alles einfach so zu....
Eine Firma leitet sich ja auch ganz von alleine, und die Entscheidungen kann man auch aufm Lokus treffen oder gleich delegieren...

"Einfache Lösung für einen einfachen Geist!"

Wie recht du nur hast....

"Und wie Du uns ja wieder bestätigst..mit Harzt4 lebt man in Saus und Braus..."

Was? Bezweifelst du etwa, dass man sich von Hartz4 keine zwei Joghurts leisten kann ohne zu arbeiten?
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08.03.2011 16:09 Uhr von ente214
 
+1 | -5
 
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jolly: lass die armen leute in ihrem glauben, sonst müssen sie anfangen die schuld für ihre armut bei sich zu suchen

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