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Frauenquote: Schweizer Firmen blamieren sich

Nachdem in Deutschland heftigst über die sogenannte "Frauenquote" in Firmen diskutiert wird, hat eine Schweizer Zeitung eine Aushebung für hiesige Firmen erstellt.

Die 20 größten Firmen, die an der Börse dotiert sind, schneiden hierbei katastrophal ab. Im Verwaltungsrat sind die Frauen im Durchschnitt mit zehn Prozent vertreten, während es in der Geschäftsleitung gar nur schwache sieben Prozent sind.

Das Thema schwappt langsam auf ganz Europa über. In England wurde nun vorgeschlagen, dass die Firmen veröffentlichen müssen, wie viele Frauen sie für die jeweilige Stelle interviewt haben.


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WebReporter: stevemosi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schweiz, Frauenquote, Führungsposition, Stellenangebot
Quelle: www.blick.ch

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2011 10:52 Uhr von stevemosi
 
+13 | -0
 
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In der Quelle hat es noch eine interessante Tabelle, in der die größten 20 Schweizer Firmen genau aufgelistet sind.
Ich persönlich finde die Idee einer "Frauenquote" nicht sehr gut, wenn ich eine Frau wäre, und eingestellt würde, würde ich mich als erstes fragen ob ich nur für die Quote angestellt worden bin, oder ob die Firma wirklich persönliches Interesse an meiner Person hat...
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08.03.2011 11:39 Uhr von Serverhorst32
 
+28 | -0
 
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Frauenquoten sind Diskriminierung: Natürlich sollte niemand wegen seines Geschlechts diskriminiert werden, aber eine Frauenquote ist doch nichts anderes als eine gesetzliche Diskriminierung von Männern!

Wenn ich mich auf eine Stelle bewerbe und trotz besserer Qualifikation abgelehnt wird und eine Frau die Stelle aufgrund ihres Geschlechts erhält, dann ist das doch ganz klar eine Diskriminierung. Ich verstehe nicht warum das keiner sieht. Alle reden nur davon, dass Quotenfrauen dann nicht anerkannt werden bla bla, aber was ist denn mit den Männer die aufgrund solcher Quoten auch jetzt schon diskriminiert werden?

Es ist wirklich bedauerlich wie verweichlicht und dumm die meisten Männer in den europäischen Ländern mittlerweile sind und was sie alles mit sich machen lassen bzw. noch brav abnicken.
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08.03.2011 12:07 Uhr von Pils28
 
+13 | -0
 
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Dachte, dass dieser Irrsinn von: "Wir sind alle gleich!" endlich aus der Mode gekommen sei. Letztes mal, als ich meine Freundin sah, hatte sie physisch und psychisch ganz andere Talente, als ich. Sie kann wunderbar strukturiert arbeiten, bekommt dafür kaum einen Kinobesuch samt Abendessen organisiert. Ich kann ohne Probleme ein Badezimmer fliesen, tu mich aber beim Layout einer Hausarbeit schon schwer. Von Frauenquoten halte ich mal rein gar nichts.
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08.03.2011 12:18 Uhr von sheepless
 
+1 | -8
 
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@Serverhorst32: sicher ist es unfär männern gegenüber wenn eine frau ihnen vorgezogen wird nur wegen des geschlechtes. aber es ist auch diskriminierend wenn man als frau weniger verdient als ein männlicher Kollege mit der gleichen tätigkeit. von gleichberechtigung sind wir noch weit weg.
ich mag da jz keinen geschlächterkampf anfechten, aber ich würde schon sagen dass es frauen im altag immernoch schwerer haben.
trotzdem hast du recht. man sollte eine person nach den qualifikationen beruteilen, nicht nach geschlecht.
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08.03.2011 12:43 Uhr von chitah
 
+5 | -0
 
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sheepless: >>aber es ist auch diskriminierend wenn man als frau weniger verdient als ein männlicher Kollege mit der gleichen tätigkeit<<

Nur das sowas in Deutschland nirgendwo vorkommt! Es sei denn sie arbeitet weniger Stunden, hat eine geringere Qualifikation usw.
Bei gleichen Voraussetzungen verdient nirgendwo eine Frau weniger als ein Mann, das haben mittlerweile nicht nur Frau v.d. Leyen zugegeben, sondern 2010 auch das Statistische Bundesamt vermeldet. Ich versteh echt nicht warum immernoch Leute diese feministischen Lügengeschichten ungefragt verbreiten.

>>aber ich würde schon sagen dass es frauen im altag immernoch schwerer haben.<<

Jaja, die gefühlte weibliche Diskriminierung. Als Opofer lebt es sich halt gut.
Sag mir doch mal ganz stichhaltig, wo genau Frauen Deiner Meinung nach angeblich benachteiligt werden.

>>von gleichberechtigung sind wir noch weit weg.<<

Ganz genau, die Männer müssten sich langsam mal dafür einzusetzen das sie endlich gleichberechtigt behandelt werden.

[ nachträglich editiert von chitah ]
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08.03.2011 12:46 Uhr von a.berwanger
 
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Die Schweiz wie auch wir: stellen Leute nach LEistung ein (ausser in der Politik) und was sie teilweise drauf haben...was soll dieser Frauenquotenscheiss eigentlich? Morgen dann die Quote für Blonde, rothaarige und nächste Woche für Einbeinige oder Hundebesitzer?

Was soll der Zirkus?

Achsoooo STOP MAL... blick.ch das ist sowas wie bei uns die Bildzeitung. Solche Quellen sollten verboten werden weil das ist ein absolutes Schund-Schmierblatt ohne Sinn und Verstand. Die Leben von angeblich gemachten und skandalösen Umfragen wo die Ergebnisse genau so flach und wahrscheinlich erfunden sind wie vieles bei denen.
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08.03.2011 12:52 Uhr von sheepless
 
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hmm: mal vor weg: ich bin österreicherin.
und ich fühle mich diskriminiert wenn ein männlicher vorgesetzter zB auf der suche nach einer assistentin ist, und dann nur nach dem aussehen der frau entscheidet wen er anstellt. ich fühle mich auch dann diskriminiert wenn mir ein mann nachruft oder nachschaut anstatt mich anzusprechen.
ich rede auch von szenen im altag nur nur im berufsleben.
ich muss auch sagen, ich bin lieber mit männern zusammen, als mit einer horde zickiger frauen, doch rennen immernoch zu viele machos rum die von sich aus behaupten, eine frau müsse den Haushalt schmeißen und der mann rührt keinen Finger. auch das kommt heute noch oft genug vor. blah blah blah.
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08.03.2011 13:07 Uhr von Chris9000
 
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@ sheepless: die Frauenquote würde aber das Problem der ungleichen Bezahlung nicht beheben. Denn die ungerechte, niedrigere Bezahlung einer Frau gegenüber einem Mann in gleicher Position gibt es ja nur, wenn die Frau schon angestellt ist.
Es würden mehr Frauen eingestellt werden, aber ihre Bezahlung würde höchstwahrscheinlich auf dem selben Niveau sein, wie das ihrer bereits jetzt beschäftigten Kolleginnen.
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08.03.2011 13:12 Uhr von sheepless
 
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tja: da habt ihr recht.
ach, was reg ich mich denn überhaupt auf. gibt andere probleme auf dieser welt :P
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08.03.2011 13:16 Uhr von chitah
 
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sheepless: >>mal vor weg: ich bin österreicherin.<<

Da solls genauso schlimm sein ...

>>und ich fühle mich diskriminiert wenn ein männlicher vorgesetzter zB auf der suche nach einer assistentin ist, und dann nur nach dem aussehen der frau entscheidet wen er anstellt.<<

Aha, Du fühlst Dich also als Frau diskriminiert wenn eine andere Frau eingestellt wird? Was kann da in diesem Fall der Mann dafür? Er diskriminiert also Frauen, auch wenn er nur Frauen einstellt? Ist praktisch, so kann man sich immer als Opfer darstellen und dem Mann die Schuld geben. Kanns sein das ihr den Feminismus mittlerweile als Rundum-Sorglos-Paket interpretiert und nicht mehr als Kampf für die bereits längst übererfüllte weibliche Gleichberechtigung?

>>ich fühle mich auch dann diskriminiert wenn mir ein mann nachruft oder nachschaut anstatt mich anzusprechen.<<

Du fühlst Dich diskriminert wenn ein Mann Dir NACHSCHAUT? Auweia...
Da brauchen wir uns über das Gezeter am Weltjammertag ja nicht wundern. So schafft man sich natürlich Gründe immer und immer wieder von der Frau als armen Opfer der männlichen Unterdrückung zu sprechen. Hat der Feminismus ja ganze Arbeit geleistet, ein entspannter Umgang zwischen den Geschlechtern ist gar nicht mehr möglich. Die Frauen fühlen sich bei jedem Blick diskriminiert und als Mann geht man schon mit keiner Frau mehr allein ins Büro weil man sonst ne Anzeige wegen sexueller Belästigung riskiert wenn man nicht so springt wie sie will.
Davon leben Leute wie z.B. Frau Schwarzer und die ganze Frauen-Förderungs-Industrie, die treiben den Keil immer weiter zwischen die Geschlechter und die Frauen springen offensichtlich drauf an, wie man an Deinem Kommentar sieht. Egal was der Mann macht, die Frau fühlt sich immer irgendwie diskriminiert, das ist Gehirnwäsche vom Feinsten.

>>doch rennen immernoch zu viele machos rum die von sich aus behaupten, eine frau müsse den Haushalt schmeißen<<

Sicher gibts solche Idioten, genauso wie es Frauen gibt die der Meinung sind, sie müssten nicht arbeiten sondern können sich die Zeit mit Nägel lackieren und Fernsehen (man beachte mal das Vormittagsprogramm!) totschlagen, während der Alte "ihre" Kohle ranzubringen hat.
Das ist aber keine Diskriminierung, sondern einfach nur Deine persönliche Entscheidung ob Du Dich darauf einlässt oder nicht.

>>und der mann rührt keinen Finger<<

Jou, sieht man ja im Fernsehen, gell. Nicht immer nur nach dem richten was man im Vormittags-Frauen-Fernsehen so gezeigt bekommt.
Auch hier kann man ja gern mal das statistische Bundesamt zu Rate ziehen und voila...
Erwerbsarbeit und Hausarbeit zusammengerechnet leisten die Männer MEHR Stunden für die Familie als die Frauen.
Das steht natürlich so in keiner Zeitung, logisch...die Zielgruppe aller Zeitungen sind die Frauen von denen schließlich 80% aller Kaufentscheidungen getroffen werden. Mit denen wird es sich kein Blatt dieser Welt verscherzen und negativ drüber berichten. Da bringt man lieber besseren Wissens die bereits von den entsprechenden Interessengruppen druckfertig vorgelieferte, feministisch korrekte Opferfrauenmeldung.
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08.03.2011 13:37 Uhr von syndikatM
 
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autor: "wenn ich eine frau wäre...": lol
natürlich würdest du dich das fragen "wenn du eine frau wärst". wer soll dir das denn glauben?
also würde ich per quote in die top-verdiener branche kommen mit einem millionengehalt im jahr, da wäre mir das glatt egal wie ich den job bekommen habe.
und wenn einer meiner untergebenen kommen würde und stottert "du hast den job doch nur bekommen weil du eine frau...", da würde ich meine geldbörse öffnen und dem typ 2 euro stücke an den kopf werfen und ihn auslachen, wegen seines mickrigen 5er bmw´s.
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08.03.2011 13:52 Uhr von sheepless
 
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@chitah(kuhler name hehe): der mann kann dann etwas dafür, wenn er die, für ihn, hübschere frau einstellt. habe schon mal erlebt dass ein mann frauen eingestellt hat, obwohl männer mehr qualifikationen hatten bzw eine frau, die nicht "hübsch genug ist" aber qualifiziert gewesen wäre auch nicht genommen hat.

ich schaue nicht gerne fern(weil du mir das so schön vorwirfst). ich vertreibe meine Zeit lieber sinnvoller. und wenn ich etwas im fernsehen sehen sollte schlage ich anderwaltig nach ob das denn wirklich der realität entspricht. und damit meine ich nicht Zeitungen, denn in der zeitung steht auch nicht immer das wahre.
ich sehe mich auch nicht als opfer, denn ich weiß mich zu wehren.
ich arbeite fleißig für mein geld (sogar vormittags, stellt euch vor!), mache hausarbeit und habe einen mann der mir fleißg unter die arme greift.
ich bin keine feministin. ich bin für menschen. und kein mensch sollte wegen seiner rasse oder wegen seines geschlechtes diskriminiert werden. du diskriminierst mich allerdings gerade. indem du mir klischeehaft vorwirfst eine typische feministische frau zu sein die ihr wissen aus den Medien hat. soviel dazu. und vermutlich wirst du das nicht einsehen, weil du zu stolz bist jetzt einen rückzieher zu machen.

ich gebe gerne zu mich geirrt zu haben was die gehälter angeht. aber wieso das hier so eine extrem extreme diskussion auswirft verstehe ich bei gott nicht.

ach und, ich bin auch nicht gerade für diesen "frauenquotenscheiß" denn jeder mensch muss selbst sehen was er gut kann und was nicht.

[ nachträglich editiert von sheepless ]
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08.03.2011 14:15 Uhr von chitah
 
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sheepless: Na das klingt doch schon ganz anders. Ich habe Dir nicht vorgeworfen nur fernzusehen, ich habe lediglich angemerkt das dort gerade das Vormittagsprogramm doch recht Frauenaffin gestaltet ist. Was Du den ganzen Tag machst weiß ich logischerweise nicht.

Allerdings beißen sich Deine Aussagen ein wenig, Du schreibst einerseits das Du Dich nicht als Opfer fühlst, anderseits fühlst Du Dich diskriminiert wenn Dir ein Mann nur nachschaut. Bist Du da nicht doch etwas von der ständigen Propaganda beeinflusst?

Und eine Sache musst Du mir erklären....wieso werden Frauen diskriminiert wenn ein Chef eine Frau einstellt und ein besser qualifizierter Mann nicht? (so wie in Deinem Beispiel)

>>ich gebe gerne zu mich geirrt zu haben was die gehälter angeht. aber wieso das hier so eine extrem extreme diskussion auswirft verstehe ich bei gott nicht.<<

Das ist ganz einfach. Man ist es einfach leid diese bereits mehrfach widerlegten Lügen immer und immer wieder lesen zu müssen.

>>du diskriminierst mich allerdings gerade. indem du mir klischeehaft vorwirfst eine typische feministische frau zu sein die ihr wissen aus den Medien hat. soviel dazu. und vermutlich wirst du das nicht einsehen, weil du zu stolz bist jetzt einen rückzieher zu machen.<<

Hmm, weißt Du was Diskriminierung ist? Ich glaube Du verstehst diesen Begriff gerade völlig falsch. Ich habe Dir höchstens Unrecht getan, aber diskriminiert habe ich Dich ganz gewiss nicht.
Ja, ich halte Dich für eine Frau die den feministischen Themen gern Glauben schenkt und dies auch so verinnerlicht. Das mache ich aber nicht einfach so, sondern das ergibt sich aus Deinen Äußerungen hier in den Kommentaren. Viele Frauen würden sich entsetzt zeigen wenn man sie als Feministin bezeichnet, tragen deren Thesen und Forderungen aber gern unhinterfragt in die Öffentlichkeit. Die verlangte Bevorzugung der Frau und Unterdrückung des Mannes ist schon dermaßen selbstverständlich geworden, das selbst die offensichtlichsten Forderungen der Feministen nicht mehr als solches wahrgenommen werden, sondern von vielen für ganz normal gehalten werden, obwohl sie diskriminierend gegenüber den Männern sind.

Das Du Dich selbst nicht dafür hältst glaube ich Dir gern, das Du eigentlich nicht für eine Bevorzugung der Frauen bist (sie aber dennoch gern mitnimmst) auch, aber wenn Du auch nicht von anderen dafür gehalten werden willst, solltest Du Deine Äußerungen überdenken.
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08.03.2011 14:34 Uhr von sheepless
 
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chitah: mit meiem Beispiel meinte ich dass der besagte Vorgesetzte Oberflächlich entscheidet wen er einstellt und sich dann, egal wer sich beworben hat, die Frau nimmt die ihm am "Schärfsten" vorkommt. da würde ich mich als mann und genauso als "weniger gut aussehende" Frau ziemlich verarscht vorkommen.

ich muss schon sagen, ich halte nicht viel von feminismus. die Zeiten sehen heute (jedenfalls in unseren Ländern) gut aus. allerdings denke ich feministisch wenn ich zB an den Taliban denken. ich rede hier ja nicht nur von unseren schönen Ländern.
du hast recht. wenn ich mir meine beträge so durchlese, klingt es sehr verwirrend.
pah. da muss ich sogar lachen haha.
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08.03.2011 15:14 Uhr von chitah
 
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sheepless: Jou, man kommt sich verarscht vor. Hat mit Diskriminierung aber nix zu tun ;)

Was die Taliban mit den Frauen machen findet in unserem Land glaub ich niemand wirklich gut. Ich weiß nur nicht warum der Feminismus und die Frauenrechte in Deutschland immer mit dem Thema Afghanistan befeuert werden müssen. Das eine hat mit dem anderen gar nix zu tun.
Bei uns sind Männer benachteiligt und werden täglich diskriminiert und darum sollte man sich kümmern.
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31.07.2011 00:06 Uhr von Rupur
 
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@sheepless: Was ist daran Diskriminierung wenn der Mann eine schönere Frau einstellt?

Vielleicht würde die Frau sich diskriminiert fühlen weil eine Frau eingestellt wurde die hässlicher aussieht?

Immerhin darf der Chef entscheiden welche Qualitäten er für den Posten erwartet. Er kann auch sagen "Ich nehme nur Leute die 3 Hunde besitzen."

Das ist die Entscheidung des Chefs...
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31.07.2011 00:21 Uhr von CoffeMaker
 
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10% ist doch gut, ich meine wenn man sich die Baufirmen anguckt wieviel weibliche Maurer oder Eisenbieger gibts da?
Oder gehts jetzt nur um die leichten überbezahlten Bürojobs in Führungspositionen?

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