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Libyen: Vorbereitungen für Flugverbotszone gestartet

Um die Einrichtung einer Flugverbotszone über libyschen Luftraum bemühen sich derzeit Frankreich und das Vereinigte Königreich. Beide wollen eine UN-Mandatierung.

William Hague, Außenminister Großbritanniens, begründete die Vorbereitung für eine Resolution des UN-Sicherheitsrates mit dem Einsatz von Hubschraubern gegen libysche Zivilisten. Die Vorkehrungen beider Staaten passieren in Kooperation mit der Bundesrepublik Deutschland sowie den USA.

Diplomatenkreise lassen verlauten, dass die NATO mit der Durchsetzung dieser Zone beauftragt werden könnte. Der Generalsekretär der NATO, Anders Fogh Rasmussen betonte, eine Durchsetzung durch die NATO käme nur mit Mandatierung des Sicherheitsrates in Frage. Russland zeigte sich distanziert.


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WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Libyen, NATO, UNO, Sicherheitsrat, Flugverbot
Quelle: de.reuters.com

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2011 11:03 Uhr von gugge01
 
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Ach ja und womit ??? Die Libyer haben eine reichhaltige Auswahl an SAM jeder Technologiestufe damit dürfe alles unter 5000 Meter für die NATO Toteszone sein.
Auserden dürfen die USA’s zurzeit wegen den tagesaktuellen Vorgängen in Ägypten schon genug Panik haben.

Und unter uns, der letzte Afrika Einsatz von deutschen und italienischen Einheiten war dort nicht so der Bringer!

Sollen sich doch die Engländer und Franzosen dort unten vergnügen schließlich waren sie doch damals so scharf darauf.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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08.03.2011 11:07 Uhr von Johnny Cache
 
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Daß sie SAMs haben ist klar, aber deren Einsatz würde unweigerlich einen richtigen Krieg bedeuten, selbst wenn die Flugzeuge illegal in deren Luftraum eingedrungen sind.
Keine Frage, die Typen sind irre, aber ob sie auch so irre sind?
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08.03.2011 11:34 Uhr von gugge01
 
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Irre?? wohl eher clever !!! Kleine Frage, was glaubst du könnte die NATO innerhalb der Nächsten Monate für den Bodenkrieg aufbringen 5000 – 10000 Mann?

Das wird dann so ein lustiger Partisanenkrieg wie in Afghanistan und die Gaddafi Nachfolger haben dann wieder das ganze Volk hinter sich!

Blut ist in Afrka billig und wen Gold lockt dann zieht das alle Söldnerbanden vom Sudan bis Uganda an.Und was das heist kannst du dir nichteinmal in deinen Alpträumen vorstellen.


[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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08.03.2011 13:22 Uhr von Johnny Cache
 
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Wozu einen Bodenkrieg? Die Lufthoheit reicht eigentlich vollkommen und am Boden sind eh schon genug Aufständische die die gesamte Drecksarbeit erledigen könnten, solange man nicht zu viele von denen "versehentlich" platt macht.
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08.03.2011 13:27 Uhr von Perisecor
 
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@ gugge01: "Ach ja und womit ???"

Cruise Missiles, SM-2, Rohrartillerie von Seeseite aus

B-1, B-2, B-52, F/A-18, F-15 aus der Luft

Libyens Luftabwehr ist zwar besser als die des Irak z.B., aber trotzdem gegen eine tatsächliche Luftmacht (wie z.B. die USA oder auch Russland) in jeder Hinsicht unterlegen.

Das fängt bei der alten Sowjet-Technologie der 60er und 70er Jahre an, geht über die veralteten Flugzeuge ohne Kampfwertsteigerung und hört bei fehlenden AWACS-Kapazitäten auf.

"der letzte Afrika Einsatz von deutschen und italienischen Einheiten war dort nicht so der Bringer! "

Aufgrund des Einsatzes der USA. Libyen stand damals übrigens auf italienischer Seite.

"was glaubst du könnte die NATO innerhalb der Nächsten Monate für den Bodenkrieg aufbringen 5000 – 10000 Mann? "

Sofort verfügbar wären von US Seite etwa 20.000 US Marines, 1-2 Fallschirmjägerdivisionen und 1-2 Divisionen aus Deutschland.
Dazu kämen die Krisenreaktionskräfte der europäischen NATO-Staaten plus z.B. ein guter Teil der Royal Marines und nahezu die gesamte französische Fremdenlegion.

Wöllte man dieses Szenario tatsächlich auf Monate ausdehnen und wäre es irgendeine wichtige Mission und nicht so ein Mist in Lybien, wären quasi alle NATO-Truppen verfügbar. Die Anzahl von Kampfeinheiten in Afghanistan und im Irak hält sich dann doch eher in Grenzen und was wichtig ist, kann man ausfliegen bzw. umschiffen.


"Und was das heist kannst du dir nichteinmal in deinen Alpträumen vorstellen."

Der Kampfwert afrikanischer Einheiten (teilweise mit Ausnahmen von Südafrika und sehr wenigen Spezialeinheiten) ist extrem bescheiden. Gerade die von dir genannten Söldner kämpfen nur dann, wenn es eine Aussicht auf Erfolg gibt. Diese Aussicht ist bei einem Kampf gegen die NATO nicht gegeben.
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08.03.2011 14:40 Uhr von gugge01
 
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Nette Liste: Du weist aber schon das die USA´s ein Finazproblem haben und das die Chinesen es garnicht gern sehen wenn jemand Truppen in ihr neues Strandgrundstück schickt!

Auserdem ist die Rest-Einsatzfähigkeit des US Materials schon ziehmlich aufgebraucht. Ich glaube nicht das sie ihre letzten Trümpfe an so ein drittklassiches Ziel vergeuten wollen. Jetzt wo die "fünfte Kolonne" des Iran überall im Vormarsch ist.

Und wenn sie nicht die Europäer dazu bringen können ihr letztes nennenswertes Material zu verheizen .... ja dann wird es wohl auf eine relativ friedlich Lösung hinaus laufen!

so z.B noch 1 bis 2 Wochen kämpfen dann Waffenstillstand
ein paar Monate Verhandlungen und dann .......... werden sich alle wüschen Gadafi-Senior wäre niemals "gestoben" worden.

Und wass die Afrikanischen Söldener angeht die sind uns 20 ...30zu 1 zahlenmäsig überlegen und die Frage ist was zuerst ausgeht, uns die Munition oder den Afrikanern die Menschen! Auserdem ist ein Teil dieser "Söldner" schon bei uns in den Großstädten. Schon mal daran gedacht?

Ja ich weis das klingt alles Scheisse aber die Realität ist noch viel schlimmer!!!

Ja und dann gibt es noch das Problem der Atombomben .....
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08.03.2011 15:05 Uhr von FirstBorg
 
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@gugge01: Keine aktuelle (wirkliche) Atommacht ist so blöd Atombomben einzusetzen. Die sind nichts weiter als Abschreckwaffen.
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08.03.2011 15:10 Uhr von gugge01
 
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@FirstBorg: DAS HOFFEN WIR ALLE !!!!
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08.03.2011 16:05 Uhr von Perisecor
 
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@ gugge01: "Du weist aber schon das die USA´s ein Finazproblem haben und das die Chinesen es garnicht gern sehen wenn jemand Truppen in ihr neues Strandgrundstück schickt!"

Ja. Und?

"Auserdem ist die Rest-Einsatzfähigkeit des US Materials schon ziehmlich aufgebraucht."

Was ist denn da "aufgebraucht"?

"Und wass die Afrikanischen Söldener angeht die sind uns 20 ...30zu 1 zahlenmäsig überlegen und die Frage ist was zuerst ausgeht, uns die Munition oder den Afrikanern die Menschen!"

Gaddafi verfügt über maximal 50.000 Söldner

"Auserdem ist ein Teil dieser "Söldner" schon bei uns in den Großstädten. Schon mal daran gedacht?"

Quatsch. Das sind Söldner, keine Kampfroboter...

"Ja ich weis das klingt alles Scheisse aber die Realität ist noch viel schlimmer!!!"

Ich arbeite in dem Bereich und sehe das nicht so. Schlimm ist lediglich das, was sich manche Leute - so auch du - zusammenreimen.
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08.03.2011 16:39 Uhr von gugge01
 
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Ja natürlich, Aber wen du in der Branche arbeitest solltest du wissen das Arroganz und militärische Fehleinschätzung ein gepflegtes Privileg der NATO Strategen und Weltbeglücker ist.
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08.03.2011 18:28 Uhr von Reape®
 
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gugge: gerade weil die usa ja finanzielle probleme haben, brauchen die nen krieg. jetzt da die un wahrscheinlich die flugverbotszone billigt und usa dazu legalisiert, alles in dieser abzuschiessen, kann demnächst nun der einmarsch geplant werden. kosovo und irak lassen grüßen.
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08.03.2011 19:05 Uhr von Perisecor
 
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@ gugge01: "solltest du wissen das Arroganz und militärische Fehleinschätzung ein gepflegtes Privileg der NATO Strategen und Weltbeglücker ist. "

Erkläre das doch mal bitte. Beispiele und so.

@ Reaper

Ein Krieg kostet immer mehr Geld, als er bringt. Von einer Flugverbotszone würden die USA auch nicht profitieren, da die UN dafür keine/wenig Geld zahlt. Und ein längerfristiges Engagement mit Bodentruppen aus einem westlichen Land wird von keiner Seite gewünscht - das ist maximal Aufgabe der Afrikanischen Union und afrikanischen UN Truppen.
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08.03.2011 19:09 Uhr von ElChefo
 
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gugge01: "Und unter uns, der letzte Afrika Einsatz von deutschen und italienischen Einheiten war dort nicht so der Bringer! "

Was ist denn an RD Congo und Atalanta auszusetzen?
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08.03.2011 19:12 Uhr von Reape®
 
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@perisecor: seit wann hat der krieg den usa kein geld gebracht? die haben ihre wirtschaftsflaute immer mit dem krieg gelöst. siehe die letzten 65 jahre. und ein krieg kostet nur den steuerzahler was, die politiker, die ja enge wirtschaftsverbindungen zur waffen- und medienindustrie haben, profitieren davon.
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08.03.2011 19:23 Uhr von ElChefo
 
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Reaper: Welchen Krieg hat die USA denn 1929 geführt? Und in den 1950ern (komm mir da bitte nicht mit Korea, das war eine UN-Sache)? Und welche Wirtschaftsflaute wurde Ende der ´60er in Vietnam bekämpft?

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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08.03.2011 19:30 Uhr von Reape®
 
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elcheffo: ups, meine vor 70 jahren. und 1929? da haste mal wieder selber was reininterpretiert.
na die wirtschaftsflaute in den geldbörsen von ein paar politikern und lobbyisten. ausserdem wurde der dollar schon immer mit nem krieg gestärkt/stabilisiert.
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08.03.2011 19:52 Uhr von ElChefo
 
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reaper: Da verstehst du mich falsch... das war eine Frage, keine Interpretation.

Du sagtest, das die USA ihre Wirtschaftsflauten mit Krieg lösen. 1929 gab es eine solche Wirtschaftsflaute - aber halt keinen lösenden Krieg. Oder hab ich was übersehen? Es gibt da noch so einige Beispiele, wo es wirtschaftliche Krisen gab - aber keine korrespondierende Intervention (...etwa um die Rüstungsindustrie zu stärken).
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08.03.2011 19:55 Uhr von Perisecor
 
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@ Reaper: "seit wann hat der krieg den usa kein geld gebracht?"

Eigentlich noch nie. Krieg ist immer ein Verlustgeschäft, gerade was langfristige Entwicklungen angeht.

"na die wirtschaftsflaute in den geldbörsen von ein paar politikern und lobbyisten. ausserdem wurde der dollar schon immer mit nem krieg gestärkt/stabilisiert. "

Diese starken Verflechtungen mögen aktuell ein Problem sein, allerdings war dies nicht immer so. Deine populistischen 70 Jahre sind realistisch vielleicht 10-20 Jahre, allerdings mit Unterbrechungen.

Der Dollar wurde auch nicht immer mit Krieg stabilisiert. Siehe die Dollarkrisen in den 20er/30er Jahren und in den 80ern.

Edit: ElChefo klaut meine Argumente und Beispiele. Verdammt. Wenn das so weitergeht, müsste ich mich ja tatsächlich mal mit dem Thema beschäftigen, damit ich neue Beispiele finde! :P

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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08.03.2011 20:25 Uhr von Reape®
 
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chefo: klar, die ganze geschichte fing ja erst damit an, als der petrodollar kam, nachdem die usa in den eingetreten ist. und von 1929 hab ich auch nicht geredet, sondern klar geschrieben vor 70 jahren, sonst kannst ja gleich beim unabhängigkeitskrieg anfangen.

@perisecor: hör mir auf mit dem "krieg ist verlsutgeschäft", wenn das so wäre, wäre usa schon längst zig-mal bankrott gewesen und die würden keine kriege führen. die leben nur davon, dass die durch ihre kriege den dollar stärken und dieser nicht an goldreserven gebunden ist.

und 80er? waren das nciht die jahre, in welchen die usa den irak mit waffen versorgten gg den iran, oder die mujahedin in afghanistan? sicher, davon haben die nicht profitiert...

[ nachträglich editiert von Reape® ]
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08.03.2011 20:37 Uhr von Reape®
 
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die usa lebt davon, neue schulden zu generieren. was uns wieder zum "verlustgeschäft" führt und sich so der kreis schließt. die "bauern" bezahlen die schulden ab, und der "könig" badet in gold.
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08.03.2011 21:17 Uhr von ElChefo
 
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...erstmal: Das Bretton-Woods-System mit "dem" Goldstandard wurde 1976 aufgehoben.

Die USA versorgten im Iran-Irak-Krieg aus vollkommen anderen Beweggründen die kriegführenden Parteien mit Waffen (siehe Contra-Affäre) als zur Stärkung des Dollars. Die Jahre danach? ´91 war durchaus eine weltgemeinschaftliche Sache gegen einen illegalen Angriffskrieg Husseins - nicht zur Stärkung der Wirtschaft geeignet. Die Unterstützung der Mujahedeen hatte den den Hintergrund, die Sowjetunion indirekt und direkt den Kommunismus zu schwächen - wirtschaftlicher Aspekt: Null.
...und dann?
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08.03.2011 22:24 Uhr von Perisecor
 
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@ Reape®: "hör mir auf mit dem "krieg ist verlsutgeschäft""

Na dann führ doch mal Gegenargumente auf. Wie genau erzeugen die USA als Staat durch Kriege einen (finanziellen) Gewinn?

"die leben nur davon, dass die durch ihre kriege den dollar stärken"

Im Gegenteil. Durch den Irak-Krieg 2003 z.B. wurde der Dollar geschwächt, weil die USA ihre Ausgaben massiv erhöhen mussten.

"und dieser nicht an goldreserven gebunden ist."

Keine Währung ist mehr an Goldreserven gebunden.

"waren das nciht die jahre, in welchen die usa den irak mit waffen versorgten gg den iran"

Die Waffenlieferungen waren extrem überschaubar. Hauptlieferanten für Waffen waren die UdSSR und Frankreich. Aber wie ElChefo schon sagte, hatte das überhaupt nichts mit dem Dollar zu tun.

"oder die mujahedin in afghanistan?"

Die haben außer ein paar Stinger-Raketen doch nichts bekommen. Den dicken Reibach macht man in der Rüstungsbranche entweder mit Stückzahlen oder über sehr teure Hochtechnologie.

Und bitte, hör jetzt auf mit deinem blöden Gerede. Informiere dich doch vorher wie man Währungen stützt und wie nicht, das Internet bietet zu diesen Informationen doch wirklich leichten Zugang.
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08.03.2011 23:02 Uhr von Reape®
 
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lol: illegaler angriffskrieg, wasn heuchler und idiotische behauptung...
und SU schwächen -> zerfall dieser und öffnung der märkte für den westen...

perisevor: klar, wenn du aufhörst immer so blöd zu tun, dass usa immer aus reiner nächstenliebe agiert. wie ich schon sagte, die kriege werden aus privatem interesse geführt, von denen, die an dem krieg verdienen.

naja, iwie ein typisches "fanboy"-gelaber von euch.
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09.03.2011 00:10 Uhr von ElChefo
 
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reaper: Dann quatsch doch nicht rum, sondern erkläre uns bitte,...

- ...wie du Saddam Husseins Einmarsch rechtfertigen möchtest (das müsstest du nämlich, sonst wäre es ja gerechtfertigt gewesen, ihn zurückzuwerfen)?

- ...aus welchem anderen Grund man die Mujahedeen ausgebildet und ausgerüstet hat?

Kleiner Tipp was das Zweite angeht:
Wer hat 1979 in Kabul geputscht? Wer musste mit der roten Armee den Putschisten helfen, nicht gelyncht zu werden und an der Macht zu bleiben? Na?
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09.03.2011 08:17 Uhr von gugge01
 
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@Perisecor wen du schon so nett fragst! - Fehleinschätzungen der anglikanischen bzw. „NATO“ Planer ab 45

China, Georgien, Afghanistan 2, Nachwirkung Afganistan1, Iran, Irak / Iran, Libanon 1bis 3, Balkan, Südamerika/DEA, Vietnam, Kambodscha, Laos, Korea, Somalia, Nigeria, Kongo, Sudan, Nicaragua, Kuba, „United Fruit“- Desaster,
bis hin zu meinem Persönlichen Favoriten das Unternehmen „High Jump“ der großen Gespenster Jagt

Sortier dir das bitte selber nach Jahreszahlen

Und eins noch !

Die Dollarkrisen in den 20er/30er Jahren führten auf Grund der entgegengehaltenen wirtschaftlichen Erfolge des Deutschen Reiches direkt zum WWII.

Die Dollarkrisen in den 80er Jahren hätte spätesten 92/93 zum WWIII geführt wen die Russen nicht das Blatt geschmissen hätten und die Amerikaner mit dem verdauen der Beute beschäftigt gewesen wären.

Heute haben wir eine Situation die vergleichbar mit den 20er/30er Jahren aber in ihren Ausmaßen Verheerender ist.

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