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08.03.11 10:35 Uhr
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Über 500 Mitsubishi i-MiEV für Estlands Regierung

Stromer werden immer beliebter, speziell bei Behörden und anderen staatlichen Institutionen - just gehen genau 507 Modelle vom Mitsubishi i-MiEV nach Estland.

Estland möchte die Elektroautos im Sozialen wie ebenso im Bereich Wohlfahrt einsetzen, zumal der Stromer von Mitsubishi helfen soll, die Ziele beim Klimaschutz zu erreichen.

Allein bei der Lieferung des Elektroautos belässt Mitsubishi es allerdings nicht, ebenso erwirbt der Hersteller zehn Millionen Tonnen der CO2-Emissionen von Estland, wobei die Regierung den Erlös in alternative Energien quasi reinvestieren will.


WebReporter: DP79
Rubrik:   Auto / Hersteller
Schlagworte: Regierung, Elektroauto, Estland, Emission, Mitsubishi i-MiEV
Quelle: www.green-motors.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Keine Ahnung, wie es den Esten rein wirtschaftlich geht, aber die Balten scheinen gut am Ball zu sein, was CO2 und generell das Thema Umwelt angeht. Dachte eigentlich, dass die wirklich andere Sorgen haben, schön wenn man sich täuscht - Daumen hoch!
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08.03.2011 11:33 Uhr von datenfehler
"Dachte eigentlich, dass die wirklich andere Sorgen haben, schön wenn man sich täuscht - Daumen hoch!"
Tja... Es gibt Länder, wo die Einwohner nicht damit beschäftigt sind groß herumzujammern. "oh jeeeee! Der Umwelt zuliebe soll ich nur noch zweimal, statt dreimal im Urlaub fahren? MEI BIN ICH AAAAARRRRM!" "WAS? 50PS WENIGER? Dann hab ich ja nur noch 150PS unterm Arsch! Mei bin ich arm!"
In anderen Ländern gibt es tatsächlich mehr Menschen mit Horizont, die der Umwelt zuliebe ihre Denk- und Lebensweise anpassen, damit die nachfolgende Generation auch noch was davon hat.
Hierzulande wird über jede kleine Unbequemlichkeit (und wenns nur eine Umstellung ist!) und jeden Cent gejammert und geheult. Und dann wird sich in Deutschland auch noch eingeredet, dass die meisten anderen Länder in allen Belangen weit hinter uns sind.

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