07.03.11 15:11 Uhr
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Wirtschaftskrise: EU-Staaten ringen um ein Hilfspaket für den Euro

Die Hilfsbedürftigkeit der europäischen Gemeinschaftswährung steht inzwischen außer Frage (ShortNews berichtete). Beim kommenden Sondergipfel steht das Hauptthema bereits fest, nämlich die Rettung des Euros mit Hilfe einer entsprechenden Reform der Währungsunion.

Leitgedanken der Währungsreform sollen eine höhere Stabilität und mehr Wettbewerbsfähigkeit sein. So einvernehmlich alle EU-Mitgliedstaaten darüber sind, dass die Gefahr eines Zusammenbruchs der EU vom Euro abhängt, genauso sind sie zerstritten, wenn über mögliche Wege aus der Krise gesprochen wird.

Gerade durch die als unverhältnismäßig streng angesehenen Vorschläge der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel fühlen sich mehrere EU-Mitgliedstaaten übergangen und in ihrer Souveränität verletzt, scheinen doch Frankreich und Deutschland ihre Wirtschaftsstellung innerhalb der EU auszunutzen.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, EU, Wirtschaftskrise, Hilfspaket
Quelle: www.kleinezeitung.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2011 15:22 Uhr von vmaxxer
 
+10 | -0
 
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Tja: "scheinen doch Frankreich und Deutschland ihre Wirtschaftsstellung innerhalb der EU auszunutzen. "

Wer am meisten zahlt...
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07.03.2011 15:36 Uhr von Major_Sepp
 
+7 | -0
 
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Was? Wirtschaftsstellung?

Ohne Deutschland und Frankreich als Hauptfinanziers gäbe es keine EU! Das ist es eher...^^
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07.03.2011 15:57 Uhr von Kodiak82
 
+7 | -0
 
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Ich auch: Ich will auch die D-Mark zurück.

Diese verdammte Währungsunion war doch so ein Fehler, Grenzen auflösen, alles vereinfachen, okay, aber Wirtschaft aufteilen und sich gegenseitig stützen, wir haben doch schon Ostdeutschland wo wir wie blöd zahlen und 90% in dubiosen Quellen versickert.

Jetzt noch alle anderen ! Wir sind doch echt bescheuert.
Sprich unsere Politiker. Denkt mal nach wieso nur 35% Wahlbeteiligung da sind.
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07.03.2011 18:18 Uhr von Herkoo
 
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Währungsreform ich tippe mal auf den 15./16. Mai.Keine Ahnung,warum ;-)

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