07.03.11 15:03 Uhr
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Smart Meter: Praktisch kaum Sparpotential

Die auch als "intelligente Stromzähler" bezeichneten Smart Meter helfen Verbrauchern derzeit nur bedingt beim Stromsparen, wie eine Untersuchung herausfand. Schuld sind die Tarife der Stromversorger.

Gerade einmal 18 Euro jährlich zahlt ein Beispielhaushalt im Schnitt weniger, wenn er statt eines Grundversorgertarifes einen zeitlich gestaffelten Stromtarif wählt. Dem gegenüber stehen Installationskosten von 80 bis 130 Euro.

Nur durch eine massive Umstellung der Lebensgewohnheiten lässt sich signifikant Strom sparen.


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WebReporter: jukado
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Strom, Meter, Tarif, Smart, Sparen
Quelle: news.immobilo.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2011 15:03 Uhr von jukado
 
+4 | -0
 
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18 Euro spart ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh, dafür zahlt er dann 100 Euro für den Einbau. Selbst wenn Strom immer teurer wird, lohnt sich das erst nach ca 5 Jahren, bei kleineren Haushalten sogar noch länger. Aber man kann ja einfach seine Lebensrhythmus Richtung Nacht verschieben, wenn Strom billig ist...
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07.03.2011 16:16 Uhr von anex
 
+8 | -0
 
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Hat andere Gründe: Ich glaube die Dinger sind eher zur Überwachung gedacht. Wenn man Daten hat wann wer wie viel Strom verbraucht hat kann man neue StromTarife einführen, die gewinnbringender auf den zeitlichen Verbrauch und die Personengruppe hin berechnet sind und nochmal verdeckt die Preise erhöhen. Man weiß dann wann wer gerade zu Hause ist, wann die Glotze läuft, wann der PC, wann die Waschmaschine etc. Kann Profile erstellen, auswerten und dran verdienen. Und das ist wohl nur an der Oberfläche gekratzt. Ist aber wie mit den Energiesparlampen, wir können uns wehren wie wir wollen, man macht es trotzdem. Als ob Herrchen seinen Wauwau zwingt ein Stromhalsband anzuziehen.
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07.03.2011 21:59 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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@anex: Äh was wissen die Versorger denn im Moment? Richtig was wer an Strom "verbraucht". Nur nich tin Echtzeit.

Wenn die es dann in Echtzeit wissen passen sie dann durchgehend die Tarife an so das man stündlich ein Kündigungsrecht hat?

Man hat durchaus vor das für die Tarife zu nutzen und zwar das sich Verbraucher zuschalten wenn das Netz nicht ausgelastet ist.

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