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Berliner Grüne: Renate Künast setzt sich durch und will Probleme mit Migranten ansprechen

Nur knapp konnte die Spitzenkandidatin der Berliner Grünen durchsetzten, dass auch Probleme mit Migranten im Parteiprogramm angesprochen werden. 82 zu 61 Stimmen lautete das Ergebnis.

Das Wahlprogramm der Grünen für Berlin lautet "Eine Stadt für alle", das Künast mit einer kleinen Einschränkung versehen will: "Es gibt auch kleine Gruppen, mit denen gibt es Probleme", so die Politikerin. "Das müssen wir in unserem Programm ansprechen, wenn wir für die ganze Stadt da sein wollen."

Vor allem die Kreuzberger Delegierten warnen vor dieser Einschränkung, denn so gerate man leicht in das Fahrwasser eines Sarrazin.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Berlin, Die Grünen, Migration, Renate Künast
Quelle: www.taz.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2011 15:35 Uhr von pascal.1973
 
+10 | -1
 
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glaubt ihr: etwar es ist in der politik anders als bei sn?
hier braucht nur das wort ausländer oder migrant fallen schon bis du der mega nazi.
bloß nicht in diese richtung sein mund auf machen sonst kommt der nazi stern auf deiner jacke und du bist zum abschuß frei gegeben!
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07.03.2011 15:42 Uhr von Jolly.Roger
 
+10 | -1
 
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Faszinierend: Ist die Künast jetzt ein Nazi?
Kann man sie wegen Volksverhetzung anzeigen?

Wäre sich ein Job für unsere ganz speziellen SN-User....

Es ist traurig, dass man über solche Fakten überhaupt abstimmen muss, anstatt deren Existenz einfach zu akzeptieren und nach Lösungen zu suchen.
Aber solange die einen alles leugnen und die anderen aus Angst es nicht mal ansprechen, wird das mit der Lösung auch nie etwas.
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07.03.2011 15:48 Uhr von quade34
 
+6 | -1
 
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Frau Künast hat dabei: vergessen, welche Rolle die Frauen bei den Migranten spielen und wer auf sie hört. Viel Spaß ihr Grünen Weltverbesserer. Berlin umarmen. Das ist das blödeste nach Tempo 30 für die ganze Stadt, was diese Komikerin zum Besten gegeben hat. Berliner zieht euch warm an, wenn die euch umarmt wird es sehr kühl.
Unser macht nix Wowereit ist dann noch willkommener. Da passiert zwar nichts in der Stadt, aber man weiß was man zu erwarten hat. Bei Grün ist alles offen bis zum größten Blödsinn.
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08.03.2011 09:36 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -0
 
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Amüsant. Bei den Worten "Berlin umarmen" hätte die Künast den Joint in der Sitzungspause davor nicht rauchen sollen.

Ansonsten ist das alles widersprüchlich. Wenn diese Sache nur "wirklich wenige" betrifft, wieso wird sowas dann in ein Programm aufgenommen? Wenn es denn wirklich so wenige betrifft, wieso zieht sich das durch ganz Europa?

Gibts denn überhaupt noch einen Politiker der die Eier in der Hose hat Probleme anzusprechen ohne sie im Nachtrag so zu verharmlosen das man sich wundert das es überhaupt als Thema angesprochen wurde?

Die Grünen wollen Stimmen von den Einheimischen und von den Imigranten, wollen es beiden recht tun ohne das sich einer angepisst fühlt. Das ist so gut wie unmöglich. Man schafft es kaum einem Volk einer Nationalität recht zu tun, wie soll das erst unter grundverschiedenen Nationalitäten gelingen? Die Menschen gehen sich in anderen Ländern schon wegen viel weniger Unterschiede an die Gurgel und hier erwartet man das sich alle lieb haben? Das ist idiotisch und gefährlich.

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