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"Hilfe, die Touris kommen": Kreuzberg wehrt sich gegen die Urlauber

Eigentlich gilt das Berliner Viertel Kreuzberg als absolut tolerant. hier leben Migranten, Intellektuelle und Hartz-IV-Bezieher zusammen. Doch die Massen an feierwütige Touristen stört die Bewohner in Kreuzberg.

Die grünen haben deshalb zu einer Diskussionsrunde mit dem Titel "Hilfe, die Touris kommen" geladen und der Besucherandrang war sehr groß. Viele beschweren sich über den Lärm der Touristen, man könne nicht mehr schlafen.

Die Hotels müssen ständig mit Anzeigen wegen Ruhestörungen leben, aber es gibt keine richtigen rechtlichen Regelungen. Doch die Touristen bringen auch Geld ins arme Berlin, weswegen Wirtschaftssenator Harald Wolf vor einer Touristenfeindlichkeit warnt und zu Gelassenheit mahnt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Berlin, Hilfe, Tourismus, Urlauber, Kreuzberg
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2011 12:23 Uhr von freakfx
 
+6 | -1
 
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bleibt in kreuzberg, mitte usw. dann ist hier in spandau mehr ruhe :-P
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07.03.2011 13:26 Uhr von Sneak-Out
 
+20 | -5
 
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LOL: Für die Kreuzberger ist sicherlich jeder Deutsche ein Urlauber von Außerhalb ... man braucht ja nen Reisepass um da hin zu kommen. Beobachte das auch schon sehr kritisch alles. Wie ein trojanisches Pferd. Kommen zu zehnt her, vermehren sich in ihren Hinterhaus Bunkern und hängen in 5 Jahren ihre Flagge über dem Kanzleramt auf. Und ich bin nicht der Einzige der das so sieht. Sorry, aber das ist so!
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07.03.2011 13:44 Uhr von kollesch
 
+4 | -2
 
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@freakfx: Du meinst Spandau bei Berlin? ;)
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07.03.2011 14:03 Uhr von str8fromthaNebula
 
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haha: jetz wurde so oft kreuzberg geschrien das jeder sehen will was dort so besonders is, nu is es der linke touristenberg und das einzig besondere is das sich dort alle einlullen...so schnell macht man aus nem ghetto nen zoo
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07.03.2011 14:31 Uhr von juli989
 
+2 | -1
 
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@kollesch: Nein, Berlin bei Spandau...

Hab selber lange im besagten Falkenhagener Eck gewohnt und bin froh, dort vor einigen Jahren weggezogen zu sein. Wohne jetzt in nem Ostbezirk und es gefällt mir richtig gut. :)
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07.03.2011 14:32 Uhr von MaxBoulet
 
+3 | -2
 
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Bin gerade aus Kreuzberg weggezogen direkt am Görli, Paul Lincke Ufer...schrecklich mittlerweile. Gegenüber ein Haus mit Carports...Entweder pöbelnde Touristen, Türken oder nervende Yuppies...

[ nachträglich editiert von MaxBoulet ]
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07.03.2011 15:32 Uhr von quade34
 
+3 | -2
 
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Kreuzberg: 1980 abgewrackter Bezirk mit Türken, armen Leuten, bessergestellten Leuten, Wehrdienstflüchtlinge aus Westdeutschland = absolut ruhig.
1990 es wird hippiger, die bessergestellten Leute ziehen weg ( großes Gejammer deswegen ), Touris bleiben hängen und siedeln sich an, weil billig.
2000 die neuen sind dem Hippileben entwachsen und jammern nun wieder, dass in dem nun etwas ruhigerem Bezirk neue Bessergestellten zuziehen und die Preise versauen.
2010 die neue Scene in Prenzlauer Berg wird ruhiger und teurer, die Touris zieht es wieder nach Kreuzberg, und wieder wird gejammert.
Aus dem Völkchen kann keiner schlau werden
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08.03.2011 00:05 Uhr von ente214
 
+1 | -2
 
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OMG: alle die nicht aus kreuzberg sind sollen schön die fresse halten, besonders leute die nichtmal aus berlin sind wie dieser "sneakout" und uns einfach in ruhe lassen mit ihrem yuppiegetue und ihren schwulen spiegelreflexkameras
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08.03.2011 10:45 Uhr von freakfx
 
+1 | -2
 
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@juli989: naja falkenhagener feld und die ganze ecke ist jetzt auch nicht wirklich toll, deutlich russisch/polnisch geprägt.
ich habe in spandau schon in vielen ecken gewohnt. angefangen von gatow/kladow (da bin ich aufgewachsen). über hakenfelde, bis hin zur berüchtigten obstallee/blasewitzer ring.

und in die neustadt würde mich auch keiner kriegen, dieses viertel ist dann wirklich urig türkisch geprägt.

jetzt wohne ich wieder mehr im grünen spandau und bin froh darüber. am krassesten war es wirklich in der obstallee. da konnte ich meine kinder nie alleine zum spielen raus lassen. jetzt können sie wieder selbständig im viertel spielen, rad fahren usw. ohne angst haben zu müssen, von alkoholosierten personen, randalierenden jugendbanden angepöbelt oder gemobbt zu werden.

wenn man es bezahlen kann, gibt es in spandau schöne ruhige ecken. da glaubt man dann kaum in berlin zu sein.

allerdings sage ich das mit allem respekt gegenüber unseren ausländischen bürgern.
wir haben in den vierteln auch die guten seiten kennengelernt. eine liebe russische familie, eine ghanaische und der fußballtrainer meiner jungs ist auch türke (sogar selbständig mit eigenem unternehmen - und das nicht im handy, internetcafe gewerbe, keinen wettladen usw).

schade ist halt nur, dass man die schlechten dinge immer zuerst sieht.

und ob berlin bei spandau, spandau bei berlin, ist mir egal.
den spruch konnt ich eh nie leiden. einfach nur spandau!
das berlin brauch doch keiner ;-)

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