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Japan: Kinder sterben nach Impfung

Das japanische Gesundheitsministerium meldet, dass Anfang März vier Kinder nach Impfungen gegen Meningitis und Lungenentzündung gestorben seien. Das Impfprogramm, das bereits seit über einem Jahr störungsfrei läuft, wurde ausgesetzt.

Es besteht der Verdacht, dass die eingesetzten Seren der Firmen Sanofi-Aventis und Pfizer verunreinigt waren.

Die betroffenen Impfpräparate Prevenar und ActHIB sind seit Jahren zugelassen. Bisher war es zu keinen Komplikationen gekommen.


WebReporter: Babelfisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Japan, Gesundheit, Asien, Impfung
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2011 11:44 Uhr von Babelfisch
 
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Schrecklich, dass offenbar Kinder ein Opfer unsauberer Impfseren werden. Eigentlich sollte man erwarten, dass solche Präparate vor dem Einsatz kontinuierlich getestet werden. Vielleicht sind aber auch unhygienische Verhältnisse der die Impfung verabreichenden Stelle die Ursache für diese tragischen Geschehnisse.
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07.03.2011 12:15 Uhr von KamalaKurt
 
+2 | -1
 
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Schade 4 kleine Kinder mussten sterben weil, angefangen von den Menschen die die Spritze verabreicht haben zu den Verkäuern bi hin zu den Hertstellern immer schlechter arbeiten. Grund, Profitgier.
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07.03.2011 12:22 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -3
 
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Schade 4 kleine Kinder mussten sterben weil, angefangen von den Menschen die die Spritze verabreicht haben zu den Verkäuern bi hin zu den Hertstellern immer schlechter arbeiten. Grund, Profitgier.

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