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Georgiens Außenminister: Die russische Besatzung wird nicht ewig sein

In einem Interview mit Radio Free Europe/Radio Liberty äußerte Georgiens Außenminister Grigol Vashadze seine Überzeugung, dass die russische Besatzung von Teilen seines Landes nicht ewig andauern werde. Die DDR sei beispielsweise historisch betrachtet auch nur ein vorübergehender Zustand gewesen.

Die Tatsache, dass beispielsweise die USA und die EU sich zur territorialen Integrität Georgiens bekennen, führe dazu, dass sich Russland immer wieder für die Okkupation rechtfertigen müsse.

Zum Afghanistan-Engagement seines Landes sagte Vashadze, Georgien wolle in die NATO und habe schon einen weiten Weg dahin zurückgelegt. Georgien müsse sich daher wie ein Mitglied verhalten.


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WebReporter: Babelfisch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Interview, Außenminister, Georgien, Besatzung
Quelle: www.rferl.org

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2011 11:16 Uhr von Babelfisch
 
+6 | -1
 
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Vashadze hat 30 Jahre in Russland gelebt und war Mitglied des sowjetischen diplomatischen Korps. Er kennt die russischen Verhältnisse sehr genau.
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07.03.2011 13:00 Uhr von SystemSlave
 
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Erst nen Krieg anfangen und den jammern: wenn man eins auf den Deckel bekommt, Georgien hatte zuerst Südossetien beschossen anschließend kamen die Russen und haben die Einwohner von Südossetien beschützt.
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07.03.2011 13:12 Uhr von usambara
 
+3 | -4
 
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Abchasen und Osseten sehen Russland als Schutzmacht vor den Georgiern
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07.03.2011 13:13 Uhr von Koppeldorn
 
+3 | -3
 
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@ SystemSlave: Was hat denn ihre Einlassung mit dem Film zu tun? Haben Sie noch andere Probleme?
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07.03.2011 13:17 Uhr von Koppeldorn
 
+3 | -3
 
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@Abchasen und Osseten: Ihr Kommentar ist fehl am Platz. Hier geht es um Kultur, da muss man nicht immer irgendwelche zusammenhanglosen politischen Parolen unterbringen.
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07.03.2011 13:35 Uhr von gugge01
 
+3 | -3
 
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Ja genau !! Der große Bruder in Moskau…äh … W-DC beschützt uns alle!!!!

Apropos Großer Bruder, hat von euch irgendeiner den „yes we can“ – Bruder in der letzten Zeit gesehen???

Irgendwie ist die Hofberichterstattung aus „Gottes eigenem Land“ in Letzter Zeit etwas … dünn!

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