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Umfrage: 90 Prozent der Raucher würden den blauen Dunst gern aufgeben

Nach einer Umfrage, die von der Krankenkasse DAK durchgeführt wurde, würden über 90 Prozent der Raucher das Rauchen aufgeben.

Trotzdem schaffen es nur wenige Raucher diesen Schritt zu gehen. Dabei spielt die Zeit, wie lange der Raucher schon raucht, eine große Rolle.

Die meisten Raucher sagen sich: "Nach so vielen Jahren lohnt es sich doch nicht mehr aufzuhören." Doch das stimmt so nicht. Auch nach 20 Jahren des aktiven Rauchens verringert man die Gesundheitsrisiken deutlich, wenn man sich das Rauchen abgewöhnt.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Umfrage, Gesundheit, Rauchen, Raucher, Entwöhnung
Quelle: lifestyle.t-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2011 10:06 Uhr von syndikatM
 
+8 | -17
 
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rein aus ästhetischen gründen lohnt sich das schon: natürlich lohnt es sich immer aufzuhören. anscheinend denken die raucher dabei nur an ihre gesundheit. aber sie berücksichtigen nicht, dass sie zudem noch hässlich dabei ausschauen wenn sie eine kippe im mund haben.

wie ein fisch unter wasser der sein kiefermaul spitzt und blubberblasen produziert, das lässt den raucher einfach dümmlicher aussehen.
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07.03.2011 10:24 Uhr von Marooned
 
+4 | -8
 
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syndikatM: Du rauchst bestimmt schon sehr sehr lange....
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07.03.2011 10:31 Uhr von supermeier
 
+7 | -1
 
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Hmm: Die meisten die ich kenne haben sehr lange geraucht bevor sie aufgehört haben, von daher ist das Argument mit dem Zeitraum unsinnig.
Auch die Menge der gerauchtenZigarretten spielt absolut keine Rolle.

Es ist alles Kopfsache, gegen eventuelle körperliche Entzug gibt es MIttel. Neue Gewohnheiten und Hobbys (die man sich plötzlich leisten kann) können zusätzlich hilfreich sein.
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07.03.2011 10:32 Uhr von SystemSlave
 
+4 | -2
 
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Habe auch lange geraucht: Und habe dennoch aufgehört, weil ich den gestank nicht mehr mochte, bei mir in der Wohnung gab es eh ein Rauchverbiot weil ich es nicht mag das immer alles nach Rauch stinkt.

Viel Sagen ja ich kann aufhören wenn ich will, klar kann man das aber der wille muss sehr stark sein, den es ist einfacher wenn man entzungs erscheinungen hat sich ne kippe anzustecken als weite durchzuhalten.


Ich hatte rund 4 Wochen mit den entzungserscheinungen zu kämpfen, das ganze konnte man mit "Schüssler Salze 7" aber gut aushalten.
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07.03.2011 11:15 Uhr von leerpe
 
+1 | -0
 
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Also es muss schon im Kopf klick machen, damit man erfolgreich mit dem Rauchen aufhören kann. Bei denjenigen, wo es eben nicht klickt, werden solche Ausreden wie: "Nach so vielen Jahren lohnt es sich doch nicht mehr aufzuhören", bestimmt gern genommen. Aber ich denke solche Schutzbehauptungen dienen nur zur Beruhigung des eigenen Gewissens.
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07.03.2011 11:49 Uhr von FischLiKuh
 
+3 | -0
 
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Wer mit dem Rauchen: aufhören will, der hört auch auf. Wenn er/sie es nicht alleine schafft, sucht er/sie sich Hilfe.
Wer sich dem gesellschaftlichen Zwang hingibt und labert, dass er/sie das Rauchen aufgeben möchte, wird es nicht wirklich aufgeben, sondern "nur zu besonderen Anlässen" und/oder heimlich rauchen.

Ist halt auch ne Drogensucht und das Suchtverhalten ist wie bei allen anderen Abhängigkeiten, sei es nun Alkohol, Medikamente, und alles andere, dass unter den Oberbegriff "Droge" fällt.
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08.03.2011 05:59 Uhr von sabun
 
+0 | -1
 
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Ich werde: trotzdem weiterrauchen.
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11.03.2011 15:21 Uhr von freeminder86
 
+0 | -0
 
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Ich habe auch die Erfahtrung wer wirklich mit dem Rauchen aufhören will, der schafft das auch von einem Tag auf den anderen. In meinem Umfeld waren schwere Erkrankungen der Auslöser für das Aufhören - ohne Rückfall.

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