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Asiatische Reisernten durch Pestizide in Gefahr - "Schädlingsstürme" drohen

Pestizide werden in China und Indien in immer größeren Mengen und zu immer niedrigeren Preisen produziert. Durch mangelnde Ausbildung der Reisbauern werden zu viele dieser Chemikalien eingesetzt, was paradoxerweise den Schädlingen zu Gute kommt. Diese entwickeln nämlich relativ schnell Resistenzen.

Ihre natürlichen Feinde, etwa Spinnen oder Libellen, passen sich nicht so schnell an und verschwinden um die Reisfelder. Das Problem entwickelt sich bereits seit zehn Jahren und könnte asiatische Reisfarmen bedrohen, wenn nichts unternommen wird. Ganze "Schädlingsstürme" könnten die Konsequenz sein.

Hinzu kommt, dass in vielen Ländern vorwiegend zwei oder drei Reissorten angebaut werden, sodass sich eine Plage schnell ausbreiten kann. Da Reis ein immens wichtiges Produkt ist, könnte es dadurch zu Lebensmittelengpässen und stark steigenden Preisen kommen.


WebReporter: Getschi2.0
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gefahr, Lebensmittel, Chemikalie, Reis, Pestizide
Quelle: www.physorg.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2011 10:14 Uhr von SystemSlave
 
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Selbst Schuld: Das kommt davon wenn man immer alles Kontrollieren und Beherschen will. Die Natur schlägt dafür eines Tages zurück.

Gibt da so ein Sprichwort, Weniger ist manchmal mehr. Das sollten man auch beim Sprühen von Giften berücksichtigen.

Ist doch klar das mit der Chemiekeule nicht nur die Schädlinge getötet werden die den Pflanzen schaden sondern auch die, die den Pflanzen geholfen haben.

Hätten die mal auf die Biologische weise das Problem behandelt z.B. mit dem Züchten von Spinnen oder Libellen die anschließend auf den Feldern ausgesetzt werden.
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07.03.2011 10:27 Uhr von SystemSlave
 
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@Lukulus: Glaubst du der Reis wächst auch im Supermarkt oder wo kommt der deiner Meinnung nach her?
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07.03.2011 10:35 Uhr von Getschi2.0
 
+1 | -0
 
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SystemSlave: Don´t feed the troll (with rice)!
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08.03.2011 06:03 Uhr von sabun
 
+0 | -0
 
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Mist: diese Chemie und die Wetteränderungen führen zu missernten.
Wir können zwar statt Reis Kartoffeln essen, aber die Leute dort unten sind auf das Reis und die Ernte (finanziell) angewiesen.

Da muss dringend etwas unternommen werden.

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