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Erneuerbare-Energien-Gesetz: 1,3 Milliarden Euro zahlen Verbraucher jährlich zu viel

Nach Medienberichten wurde die Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)-Umlage ab dem Jahr 2011 für die Verbraucher viel zu hoch angesetzt. Dadurch zahlen die Verbraucher jährlich 1,3 Milliarden Euro mehr als nötig wäre.

Die EEG-Umlage stieg Anfang 2011 von 2,05 Cent pro Kilowattstunde auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde. Nach Angaben des Bundesumweltministerium hätte es aber nur ein Anstieg von 0,65 Cent pro Kilowattstunde geben dürfen.

Die Erhöhung der EEG-Umlage wurde Anfang 2011 von den Energie-Unternehmen an die Stromkunden weitergegeben. Der Preis steigt so für einen Haushalt mit einem Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden im Jahr um durchschnittlich 66 Euro. Das ist eine Erhöhung von ca. 7,2 Prozent.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gesetz, Strom, Verbraucher, Preisanstieg, Erneuerbare Energie
Quelle: wirtschaft.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2011 09:47 Uhr von SystemSlave
 
+18 | -2
 
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Erneuerbare-Energien Betrug: Ob beim Strom doer beim Benzin (E10) werden wir beschissen, wie lange soll das noch so weiter gehen?

Ist ja schön und gut auf "Grüne Energie" umzusteigen aber zu welchen Preis. Lebensmittel Knappheiten? Geringerer Nutzen? Höherer Verschleiss? Unbezahlbare Energie? Rückschritt ins Mittelalter?
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07.03.2011 09:55 Uhr von Klassenfeind
 
+14 | -0
 
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Das einzigste, was hier ständig erneuert wird: ist doch wohl der Profit der beteiligten Firmen..
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07.03.2011 09:56 Uhr von T¡ppfehler
 
+9 | -0
 
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Wenn ich das richtig gelesen habe, sind es aber: die Energiekonzerne, die hier die Kunden abzocken.

Die Regierung sollte das mal überprüfen und die Energiekonzerne zwingen, die zu viel verlangten Gebühren an die Verbraucher zurück zu erstatten.
Schlimmstenfalls müssen die Verbraucher selbst klagen.

Ich mache es seit Jahren so, dass ich immer den Versorger wechsele, wenn ich Post vom aktuellen Versorger bekomme, in dem mir eine Kostenanpassung erklärt wird.

[ nachträglich editiert von T¡ppfehler ]

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