07.03.11 09:03 Uhr
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Gen-Food soll das weltweite Hungerproblem lösen

Das International Food Policy Research Institute (Ifpri) aus Washington lud unter Führung von US-Außenministerin Hillary Clinton mehrere Präsidenten aus der Dritten Welt ein. Das Thema war Welternährung. Noch immer leiden zwei Milliarden Menschen weltweit an Hunger oder Mangelernährung.

Eine neue Art Wunderwaffe sei gefunden. Der sogenannte "Goldene Reis". Mit Hilfe von Gentechnik angereichert mit Provitamin A soll er vor dem Hungertod bewahren und gegen Blindheit schützen. Denn es gäbe nicht zu wenig Nahrung, mehr fehle es an Nahrung mit lebenswichtigen Spurenelementen.

Jedes Jahr erblinden 250.000 Kinder weltweit wegen Vitamin-A Mangel, täglich sterben 6.000 Menschen daran. Der neue Reis, der Anfang 2013 auf die Felder in Süd-Ost Asien gesät werden darf, hat nur einen Nachteil. Er ist eben gentechnisch verändert und dagegen regt sich noch zahlreicher Widerstand.


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WebReporter: syndikatM
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Lebensmittel, Gen, Nahrung, Genetik, Reis, Mangelernährung
Quelle: www.welt.de

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07.03.2011 09:12 Uhr von masteroftheuniverse
 
+33 | -4
 
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"goldener reis": triffts ganz genau..
auf alles was nicht 100% natürlich ist kann man ja patente anmelden.

ausserdem kann man die pflanze so verändern dass sie keine samen mehr produziert und so der bauer jedes jahr aufs neue kaufen muss.
(siehe monsanto)

und das beste: weht doch pollen aufs nachbarfeld muss der nachbar auch lizensen zahlen!

[ nachträglich editiert von masteroftheuniverse ]
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07.03.2011 09:21 Uhr von Getschi2.0
 
+17 | -4
 
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Hört: sich zunächst mal ganz gut an. Übrigens gut geschrieben -> +

@masteroftheuniverse:
"ausserdem kann man die pflanze so verändern dass sie keine samen mehr produziert und so der bauer jedes jahr aufs neue kaufen muss."
Da muss man aber auch dazu sagen, dass die Alternative für die meisten (nicht die Bauern, aber alle anderen) wohl noch schlimmer wäre: Genmanipulierte Pflanzen die sich ausbreiten können.
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07.03.2011 09:23 Uhr von SystemSlave
 
+13 | -2
 
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SUper Arbeit der US Agrar/Chemie Lobby: Das wird genau so viel helfen wie die Lebensmittel spenden, Die Ärmsten der Armen werden nur noch abhängiger gemacht.

Der ansatz ist ja gut das man den Menschen die möglichkeit gibt sich selbst zu helfen in dem Sie selber lebensmittel anbauen können aber den doch nicht den Gendreck, der noch richtig erforscht ist wie die auswirkungen auf die Umwelt und den Menschen sind.

Gibt den Menschen reines Saatgut, min. einen Pferdeflug und ne Wasser versorgung damit Sie wenigstens ihre Nahrungs Grundlage selber erarbeiten können, so kann man das Hungerproblem lösen die Menschen sind unabhängig und haben Arbeit.
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07.03.2011 09:29 Uhr von masteroftheuniverse
 
+11 | -2
 
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@systemslave: das ist ja der punkt: an "reinem" saatgut kann man nichts verdienen und für den superreis braucht man ja bestimmt noch "super(teuer)dünger".
und deshalb wird dieser gendreck sich auf jeden fall durchsetzen!
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07.03.2011 09:31 Uhr von K.T.M.
 
+9 | -2
 
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Wirklich ne Lösung? "Denn es gäbe nicht zu wenig Nahrung, mehr fehle es an Nahrung mit lebenswichtigen Spurenelementen. "

Halten wir fest, die genutzte landwirtschaftliche Fläche reicht aus um alle zu Ernähren. Da man aus Kostengründen nur Reis anbaut, fehlen dann bei der Ernährung wichtige Nährstoffe. Also dürfte der gentechnisch veränderte Reis nicht teurer sein als der normale Reis. Wer glaubt denn jetzt ernsthaft, dass der Gen-Reis nicht teurer ist als der normale Reis? Die meisten essen den Reis nicht weil er ihnen gut schmeckt, sondern weil sie sich nichts anderes leisten können.
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07.03.2011 09:37 Uhr von Sonnflora
 
+10 | -4
 
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So ein Quatsch die Natur gibt genug Nahrung her, das reicht für ALLE Lebewesen. Die Nahrungsmittel müßten nur gerechter verteilt werden und nicht noch in Massen vernichtet werden, damit der Preis hochgehalten werden kann. Bekämpft die Profitgier der Menschen, das wäre weit effektiver.

"ausserdem kann man die pflanze so verändern dass sie keine samen mehr produziert und so der bauer jedes jahr aufs neue kaufen muss."

Ratet mal warum das so gemacht werden soll. Damit sich ein paar wenige daran dumm und dusselig verdienen können.
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07.03.2011 10:00 Uhr von Pils28
 
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Und was hat Vitamin A nun mit Spurenelementen zu: tun? Denke auch, dass die dort keinen Designerreis brauchen, sondern einfach ein wenig politische Stabilität, um ein gescheites Gefüge von Politik und Wirtschaftsgefüge aufzubauen. Irgendein patentierter Reis bringt da nichts.
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07.03.2011 10:46 Uhr von killerkalle
 
+3 | -3
 
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Aaaaaaaaaahhhhhh: 70 Prozent der weltweiten Getreideenre gehen in die Viehfütterung ..vielleicht essen wir nicht morgens mittags und abends Fleisch dann braucht die 3 Welt auch kein GEN DRECK...


@BastB und WIE stellst du dir das vor ? Indem man noch mehr Dürren auslöst die Nahrungsmittelpreise weiter hocschraubt DIktatoren an der Macht hält die Länder ausbeutet usw... ???? Oder einfach sterilisieren ? Mach doch den Anfang...
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07.03.2011 11:01 Uhr von K.T.M.
 
+6 | -2
 
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"Überbevölkerung ist das eigentliche Problem."

Hohe Bevölkerung muß nicht unbedingt auch viel Hunger bedeuten. Das sieht man wenn man VR China mit Indien vergleicht. China schafft es relativ gut seine Bevölkerung zu ernähren. China hat im Welthungerindex für 2010 eine 6.0 (< 5.0 wird nicht mehr erwähnt und das schlechtesteste Land ist DR Kongo mit 41.0). Indien hat im Index eine 24.1, was wesentlich schlechter ist. Und jetzt kommt das eigentlich interessante: Indien hat bei weniger Bevölkerung und einer größeren landwirtschaftliche Nutzfläche (Indien: 1,189 Mrd Menschen und 173 Mio. ha landwirtschaftliche Fläche; China 1,336 Mrd. Menschen bei 122 Mio. ha landwirtschaflticher Fläche) wesentlich mehr mit Unterernährung zu kämpfen. Der Welthunger hat seine Ursache eher im Agrardumping der Industrienationen als in der "Überbevölkerung".
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07.03.2011 11:23 Uhr von MC_Kay
 
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@SystemSlave: Um mal was zu zitieren:

"Gib dem hungernden Mann einen Fisch und er hat Essen für einen Tag. Zeig ihm wiem na fischt und er hat Essen bis ans Ende seines Lebens."

Gibt auch einen anderen Spruch, der ähnlich klingt, aber mit der Sache hier nur bedingt was zu tun hat.

"Gib einem Menschen Feuer und er hat es Warm für einen Tag. Setzte ihn aber unter Feuer (anzünden) und er hat es Warm bis an sein Lebensende."

;)
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07.03.2011 11:31 Uhr von OpaKolja
 
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Der UN-Weltagrarbericht 2009: stellt fest:" Mit Agrogentechnik ist das Hungerproblem nicht abzustellen! Sie bringt nur die Landwirte in Abhängigkeit vom global agierenden Gentechnikkartell,beraubt zudem die Verbraucher ihrer Ernährungssouveränität und zerstört final die Bio-Diversität".
Deshalb müssen wir uns gegen die profitgierige Agro-Industrie
wehren.Die durch enorme Konzern-Partei-Spenden gekaufte Politik in Brüssel und Berlin,lässt uns dabei im Stiche.
Mehr dazu: http://www.gentechnikfreies-europa.eu
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07.03.2011 11:53 Uhr von xlibellexx
 
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Wiedermal ein vergebliches versuchen: wie wäre es den ? wenn man Menschen die in Ländern leben , dessen Grund und Boden , damit unterstützt etwas anzubauen , um nicht nur sein eigenes überleben und seiner Familie zu sichern , und das der anderen , aaaaabeeer Nein , wieso den auch ! lieber schaut man zu das es Global ein Religionskrieg sich entfacht hat . Und Revolution sich Breit macht , weil die Menschen Hungern und Menschenunwürdig behandelt werden !

Wir haben einen Garten , und ich weiss wovon ich spreche . Sogar auf´m Balkon kann man sich Kräuter und Tomaten anpflanzen und kann sich erfeuen . Aber was macht die Weltpolitik , um ja nicht wenig zu Verdienen , wird der Mensch um sein Menschenrecht gebracht , der Bauer pflanzt es an , körperlich nicht gerade eine schöne Arbeit und der Staat zockt frech ab .Das dann hier Grossbauern und Viehbauern keinen Sinn mehr darin sehen weiter zu machen ist doch selbstverständlich ! Und dann kommen die mit so einem GEN-FOOD schnickes schnackes

Wer einen Garten besitzt weiss wovon ich spreche ! es wird sowieso langsam Zeit das man sich mit dem Gedanken anfreunden muss , selbst wieder Grün zu denken .
Allein schon deswegen , wegen diesem Genfood. Geldgier und die Nachfrage dessen vieler nicht nachkommen können , verleiten solche Wissenschaftler zur solchen ungesunden taten .
Wenn Weltweit damit die Bauern nicht so abgezockt werden wird es auch für alle besser . Ich muss immer lachen wenn ich in den Läden sehe , was Bio kostet . Wo ich es im Garten wenn ich es angebaut bedeutend besser aussehen , ich halte mich einfach an die Gesetze der Natur :) die ganze Nachbarschaft wird von mir versorgt , und als Nette geste bekomme ich immer wieder gute Samen und Saatgut das sich jeder aus dem Ausland wenn die im Urlaub waren als mitbringsel, ist ein Danke von meinen Nachbarn , hab schon Wassermelonen auch hier in Deutschland die gewachsen sind Essen können +plus Nachbarschaft :) .
Umdenken und nicht auf Grosse , möchte gern versprechen machenden Geldgeier reinfallen . Ist nur .....ungesund :)

[ nachträglich editiert von xlibellexx ]
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07.03.2011 11:55 Uhr von Out_of_Luck
 
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@ K.T.M: Ich finde man sollte die Überbevölkerung aber trotzdem nicht als einen Faktor ausschließen.

Ich möchte dabei zu bedenken geben, dass ein Grund dafür dass China seine Bevölkerung so gut ernähren kann höchstwahrscheinlich auch in ihrem erfolgreichen Kampf gegen die Überbevölkerung in China liegt. Stichwort: 1-Kind Politik.

Im Übrigen sind Maßnahmen dieser Art wie die 1-Kind Politik sicherlich auch das was BastB in seinem Beitrag zur Überbevölkerung meinte. Und nicht Völkermorde oder Ähnliches wie es ihm unterstellt wurde.
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07.03.2011 11:59 Uhr von Premier-Design
 
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Diesen "Goldenen Reis" darf die nette Hillary mit den anderen Leuten des Weissen Hauses gerne ein Jahr lang jeden Tag essen und es auch den eigenen Kindern geben, denn der einzige Nachteil seien ja die Vorbehalte gegen Gen-Food. Und da diese ja nicht existieren bei diesen Leuten, dürfen sie gerne reinhauen und das Gold fressen.
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07.03.2011 11:59 Uhr von U.R.Wankers
 
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Monsantos nächster Streich: Biotechnik hat nur einen Zweck:
Die Bauern der Welt besser auszubeuten.

In den westlichen Ländern täglich tonnenweise Lebensmittel verklappt, verbrannt
oder anderweitig vernichtet.
Daran ändert auch genetisch verändertes Saatgut nichts.

Da diese Hybridsorten gegen regionale Krankheiten nicht immun sind, gibt es teilweise enorme Ernteausfälle, die in Drittweltländern für die Bauern existenzbedrohend sein können.

Siehe: http://video.google.com/...

Die Argumentation "gegen den Hunger in der dritten Welt" ist uralt. Dahinter stehen börsennotierte Grosskonzerne, die juckt es überhaupt nicht wenn irgendwo Menschen verhungern, da geht es ausschliesslich um Profit.

Monsanto hat seit jeher die Menschen belogen, das Universalherbizid wurde früher als "biologisch abbaubar" vermarktet, was es nachweisslich nicht ist. Es lagert sich im Erdreich an und kann ins Grundwasser gelangen. Inzwischen darf es daher auch nicht mehr so deklariert werden.

Daher: http://www.genfoodneindanke.de

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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07.03.2011 12:13 Uhr von Maverick Zero
 
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Verhungern auf Geheiss der Großen: U.R. Wankers hat das gut zusammengefasst:

In Teilen der Welt VERhungern die Menschen, während in anderen Teilen der Welt Nahrung vernichtet wird - z.B. um Preise stabil zu halten.
Im Endeffekt gibt es schon genug Nahrung, sie ist nur sehr ungerecht verteilt.

Dann kommen gewinnorientierte Unternehmen an und präsentieren "DIE Lösung". Genmanipulierte Pflanzen die - in der Theorie - das Hungerproblem lösen KÖNNTEN.
Allerdings müssen die Bauern immer und immer wieder Saatgut teuer einkaufen, da diese Pflanzen keine Samen mehr produzieren. Noch dazu sind diese wie bereits erwähnt nicht immun gegen regionale Krankheitserreger, was zu Missernten führt.

Letztendlich ist das eine Abzocke derer, die ohnehin schon nichts haben. Nach aussen wird das dann als "Hilfe" präsentiert. Ganz toll...
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07.03.2011 12:16 Uhr von Suzaru
 
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UMVERTEILUNG!!!! Gen Food ist der letzte Dreck.

Das mit dem Hunger in der 3. Welt hängt einfach nur mit der Umverteilung der Lebensmittel zusammen.
Ich habe einmal einen Bericht dazu gelesen in dem wurde erwähnt, das bereits mit den landwirtschaftlichen Mitteln 1970 eine weltweite Ernährung von 14 Milliarden Menschen kein Problem dargestellt hätte!!!

Ach und wer will kann einfach mal "Morgellonsche Krankheit" googlen. Durch Genmais verursachte Hautkrankheit, die dazu führt das die körpereigenen Zellen Kunststofffasern produzieren die die Haut und Organe von innen heraus zerschneiden. Bei den Betroffenden findet sich ein Bakterium im Körper wieder, welches AUSSCHLIEßLICH zur Manpiulation der Gene von Gen-Food-Laboren eingesetzt wird.
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07.03.2011 12:33 Uhr von sicness66
 
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Sauber: Afrikanische Laborratten. Als nächstes züchten wir Kühe, die Coca-Cola geben. Gesundheitlich unbedenklich...
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07.03.2011 12:42 Uhr von HansiHansenHans
 
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welches hungerproblem? das einzige problem sind spekulanten die die preise treiben,
die fehlverteilung (bei uns überfluss und die hälfte davon landet im müll) und fehlende infrastruktur und bildung der armen länder (diese wird durch "entwicklungshilfe" unterdrückt.
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07.03.2011 13:54 Uhr von K.T.M.
 
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@Out_of_Luck: "Ich finde man sollte die Überbevölkerung aber trotzdem nicht als einen Faktor ausschließen."

Überbevölkerung ist sicherlich auch ein Faktor, aber ein mMn völlig überschätzter Faktor. Die "überbevölkerten" Länder verbrauchen nämlich garnicht soviele Resourcen wie man auf den ersten Blick glaubt. So haben z.B. die 310 Mio. US-Amerikaner einen größeren ökologischen Einfluss auf die Erde als die 2,5 Mrd. Inder und Chinesen zusammen. Die 480 Mio. Europäer (EU 25 + Schweiz) verbrauchen ungefähr soviele Resourcen wie die 1,34 Mrd. Chinesen. Die Industrienationen beanspruchen deutlich mehr als ihre eigene verfügbare Biokapazität bereitstellt. Wenn man es so sieht, sind nämlich nicht Länder wie Indien oder China überbevölkert sondern die Industrienationen!
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07.03.2011 16:12 Uhr von Sonnflora
 
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@ robinlob: "wer hat dir das denn eingetrichtert ? ja, es gibt genug lebensmittel, aber die macht nicht alleine die natur und gerade in afrika, wenn du dort schonmal gewesen wärest wüsstest du das es dort eben nicht genug lebensmittel gibt, die die natur produziert, es gibt so nochnichtmals genug essen dort !"

Woher kommt die Nahrung denn sonst? Nein, nicht aus dem Supermarkt.
Und wieso bekommt man hier Deutschland dann Obst aus Afrika zu kaufen, wenn da nix wächst?
Es gibt sicher Orte in Afrika, wo die Böden unfruchtbar sind (Ursache ist das hier: http://www.christiananders.com/...).

Achso den einen Satz wollte ich nur noch mal verdeutlichen, damit JEDER versteht, was sich da zusammenbraut.
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07.03.2011 22:19 Uhr von Dracultepes
 
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-Morgellons
-Christian Anders als Quelle

Sauber hier gibt sich wieder die Creme de la Creme der Spinner ein stelldichein.
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08.03.2011 00:05 Uhr von spamsucks
 
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die menschheit muss einfach aufhören massenweise Billigfleisch zu essen. Die Anbauflächen weltweit reichen jedenfalls aus um alle Mensche zu versorgen.

Nur dann würde man ja keinen Profit mehr machen. Und sowas geht ja nun gar nicht.


Damn Ferengis ;-)
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08.03.2011 11:35 Uhr von datenfehler
 
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einzige Lösung Entweder wir reduzieren die Weltbevölkerung auf ein für die Erde erträgliches Maß (also mal schnell ein paar Milliarden weg!) oder wir setzen High-Tech und Genmanipulation ein, um die Überbevölkerung der Erde halten zu können.
Da gibts keine Diskussion, keine Alternative, kein Wenn und kein Aber.
Entweder: Bevölkerung drastisch reduzieren
Oder: Gen-Food
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09.03.2011 03:00 Uhr von minismartie
 
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@Dracultepes: Herrlich, ich lache grade Tränen! :´D

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