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Teenager, die Cannabis rauchen, leiden später doppelt so häufig an Psychosen

Eine große internationale Studie, an der Deutschland, Holland und Großbritannien teilnahmen, hat jetzt belegt, dass Teenager, die Cannabis rauchen, später viel häufiger an psychotischen Störungen leiden, als ihre gleichaltrigen Zeitgenossen, die darauf verzichten.

Zu den Symptomen, die durch das Rauchen von Cannabis ausgelöst werden können, zählen unter anderem der Verfolgungswahn und Halluzinationen. Des Weiteren kann der Missbrauch von Cannabis zum Ausbruch der Schizophrenie führen.

An der Studie nahmen insgesamt 1.900 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 24 Jahren teil.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Gesundheit, Teenager, Cannabis, Psychose
Quelle: www.dailymail.co.uk

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2011 06:58 Uhr von Geschichtenhasser
 
+7 | -4
 
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dann besser nie aufhören!
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07.03.2011 07:31 Uhr von saber_
 
+13 | -6
 
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quelle? die quelle ist aus england... und in england wird seitens regierung gerade wieder versucht cannabis neu zu klassifizieren... da es beim letzten mal auf die niedrigste stufe gesetzt wurde...


somit ist da ein klar politischer hintergrund dahinter....


rein logisch muessten ja dann nicht wenige leute die die 70er durchlebt haben auch an psychosen und halluzinationen leiden...

lustig auch das es zig studien gibt die besagen das die selben symptome aufgrund der mehrbelastung der jugendlichen auftritt... durch stress in der schule...

ich persoenlich konsumier kein cannabis... bin aber der meinung diese pflanze zu legalisieren... bevor meine kinder den mit weiss der teufel was gestrecken scheiss vom dealer rauchen haette ichs doch lieber wenn sie etwas "gescheites" rauchen... "gescheit" im sinne von nicht verunreinigt...
ausserdem ist ein grosser reiz weg wenn es legal ist... siehe holland - dort kiffen quasi nur die touristen....


problem ist nur das cannabis ihre beste wirkung (nicht bezogen auf den rekreativen konsum, sondern auf ihre heilwirkung) in ihrer reinstform entfaltet... und somit haette die pharmaindustrie nichts davon... und was die fuer eine lobby haben ist gut bekannt...

bevor ich cannabis verbiete wuerde ich eher alkohol und zigaretten abschaffen.... weil DAS sind die probleme.... DAVON sterben menschen... und nicht von cannabis...
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07.03.2011 07:55 Uhr von wordbux
 
+10 | -0
 
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psychotischen Störungen: Ich kenne viele Teenager die haben auch ohne Cannabis zu rauchen solche Störungen ...
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07.03.2011 08:30 Uhr von BeatDaddy
 
+6 | -2
 
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und die Teenager, die nichts rauchen, leben als Erwachsene Ihre Psychosen auf dem Rücken der anderen aus...

Ich frage mich, was dann besser ist...!
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07.03.2011 08:30 Uhr von nougatkeks
 
+10 | -0
 
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Wollt grad sagen...Das is doch wieder so eine Studie die man drehen kann wie man will. Vielleicht ist es auch so, dass gerade die Leute, die ohnehin schon Psychosen haben gerne zu Drogen greifen.
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07.03.2011 08:31 Uhr von losmios
 
+2 | -2
 
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hehe wieder eine neue studie um das zeug zu verteufeln.. hätte man die gelder, welche für so dämliche studien draufgehen sinnvoll investiert, gäbe es möglicherweiße kein ungerechtigkeit mehr...

klar hat es folgen, klar scheißt es einem auf lange zeit in die synapsen, aber das is allgemein bekannt, denn umsonst ist der tod, oder nicht..

außerdem zweifle ich daran, das es sinn macht den teens zu suggerieren welche folgen das möglicherweiße haben kann und darauf eine studie zu stützen..

sry, aber immer dieses dumm und schlechtgemache und das egal um was es geht, regt mich auf..

mfg, der tom

@ nougatkeks.. um gotteswillen das würde ein komplettes umdenken erfordern^^

[ nachträglich editiert von losmios ]
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07.03.2011 10:08 Uhr von Forckbeard
 
+3 | -0
 
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und mal wieder die frage: Ob diese Teenager nicht auch ohne cannabis zu psychosen neigen würden. Etliche störungen wie zb ADHS machen nunmal anfälliger für Drogen (wobei cannabis durchaus als ADHS medikament wirkt) Also wahrschheinlich studie ohne passende referenzgruppe somit nicht aussage fähig
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07.03.2011 10:13 Uhr von seldor
 
+5 | -0
 
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hmmm: ich hab jetzt nichts gelesen weil mir entwischen egal ist was die darüber schreiben. Aber zum Glück sind Cannabis MDMA usw. die alten Drogen sag ich mal Besser, wie die ganze neue schieße wo keiner genau was die bewirken , langzeitfolgen usw. von Spice über MCPP Mephetron und wie der ganze scheiss heist.

Eine bekannte die Absolut keine Drogen konsumiert ist sogar Froh darüber das ihr Freund wieder Cannabis konsumiert und net des legale zeug (Spice, ka was danach war) weil er davon so verplant wurde das sie es nicht mehr ausgehalten hat und des innerhalb kürzester zeit.


Es spielt auch keine Rolle mehr ob sie was verbieten oder net. Die neuen Formel liegen bestimmt schon bereit in der Schublade. Ist gleich wie Beim Kopierschutz Wird alles auf den Kosten des Verbraucher ausgetragen. Manche bezahlen dafür mit dem Tot.

Aber unsere alten Alt Denkenden Politiker haben einfach keine Ahnung mehr.....
egal könnte mich hier tot schreiben

[ nachträglich editiert von seldor ]
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07.03.2011 11:52 Uhr von Python44
 
+5 | -0
 
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Die Huhn und Ei Frage: Kriegen Cannabis-Konsumenten doppelt so häufig Psychosen oder neigen Menschen mit Anlagen für psychische Störungen nur häufiger zu Drogenkonsum ?

Bei leichten Störungen (z.B. ADHS) ist diese Neigung eindeutig wissenschaftlich belegt, da viele Betroffene ohne medizinische Behandlung Alkohol oder Drogen für eine Art Selbstherapie konsumieren.
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17.03.2011 13:49 Uhr von sesh
 
+1 | -0
 
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Korrelation vs. Kausalität ?! "Teenager, die Cannabis rauchen, leiden später doppelt so häufig an Psychosen"

Aha - und wo ist jetzt der Kausalzusammenhang bewiesen?
Das ist wie mit den 3D Shootern und den Amokläufern.

Aus einer Korrelation (Amokläufer spielen auch 3D Shooter) einen Kausalzusammenhang herzustellen (Amokläufer werden Amokläufer WEIL sie 3D Shooter spielen) ist schlicht nicht wissenschaftlich und somit unseriös.

Aber schließlich geht es mal wieder um Cannabis, da darf man ruhig Drogen verteufeln.

Dass die Korrelation auch umgekehrt kausal sein könnte, dass nämlich psychisch Kranke doppelt so häufig zu Drogen greifen wie psychisch Gesunde ist den selbsternannten Wissenschaftlern wohl noch nicht eingefallen.

Es passt wohl nicht in das bestellte Ergebnis des Auftraggebers.
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17.05.2011 16:24 Uhr von talkiewookie
 
+0 | -0
 
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@kaputt: es gibt hier auch einen zusammenhang zwischen deinen kommentaren & mangelnder intelligenz ;-)
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22.01.2013 06:29 Uhr von wilcomb72
 
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Wir haben einfach nicht die Kultur, um mit dieser eigentlich schönen rauschdroge zurecht zu kommen. Streß, Leistungsdruck und Statussymbole tun ihr übriges.

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