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Immer mehr Frauen bei der CDU in Machtpositionen

"Für eine Politik ohne Bart" - so steht es auf Wahlplakaten der CDU. Damit wirbt Spitzenkandidatin Julia Klöckner zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Sie steht damit ganz im Trend der Union. Denn diese wird immer weiblicher, unter Rückendeckung von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Seit im Jahr 2005 Angela Merkel Bundeskanzlerin wurde, ist es Frauen eindeutig einfacher geworden mächtige Positionen einzunehmen. Ursula von der Leyen und Annette Schavan sind dabei nur die prominentesten Politikerinnen, die ihre Ämter der Kanzlerin verdanken. Mittlerweile sind nämlich die Hälfte der Plätze der oberen Etage in Frauenhand.

Für Nachwuchstalente unter dem Motto "Frauen helfen Frauen" gibt es Trainingsprogramme, ebenso finden Treffen unter dem Namen "Ladies-Lunch" oder "Alpha-Club" statt, bei denen junge Nachwuchsfrauen Kontakte zu prominenten Politikerinnen knüpfen können. Dahinter steht unter anderem Staatsministerin Maria Böhmer.


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WebReporter: syndikatM
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frau, CDU, Angela Merkel, Weiblichkeit, Machtposition
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2011 21:25 Uhr von pentam
 
+16 | -0
 
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Gegenbeispiel: Das Paradebeispiel dafür, dass es mit Frauen in Führungspositionen auch nicht besser wird!
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07.03.2011 09:05 Uhr von Conner7
 
+2 | -0
 
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Wenn nichts mehr geht werden Frauen an die Front geschickt!

Hinter den Kulissen regieren immer noch die Geldsäcke!
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07.03.2011 16:04 Uhr von Serverhorst32
 
+1 | -0
 
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Die meisten deutschen Männer sind so d**m Die meisten deutschen Männer sind so d**m und werden erst aufwachen wenn es zu spät ist. Auf der einen Seite haben die Frauen die Emanzipation durchgesetzt bzw. die Gleichberechtigung und verklagen alles und jeden der nicht Frauen genauso GUT behandelt wie Männer.

Auf der anderen Seite will man jedoch an jeder Stelle Frauen besser behandeln als Männer. Es soll Frauenquoten geben, aber wieso ist das nicht ein Verstoß gegen die Gleichberechtigung wenn eine Frau die Stelle nur aufgrund ihres Geschlechts und nicht ihrer Qualifikation bekommt?

„Für Nachwuchstalente unter dem Motto "Frauen helfen Frauen" gibt es Trainingsprogramme, ebenso finden Treffen unter dem Namen "Ladies-Lunch" oder "Alpha-Club" statt, bei denen junge Nachwuchsfrauen Kontakte zu prominenten Politikerinnen knüpfen können.“

Habt ihr schon mal so ein Programm gesehen „Männer helfen Männern“ oder wäre euch das schon wieder zu frauenfeindlich?

Da wünsche ich mir doch glatt mehr Immigranten mit südländischer Herkunft die sich nicht von Lieschen Müller auf der Nase herumtanzen lassen.
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18.05.2012 00:33 Uhr von gmaster
 
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@Conner7 und diese Geldsäcke sind ganz bestimmt nicht für Frieden.

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