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Super-Batterien - Gefrorener Rauch als Grundstoff

Forscher an der University of Central Florida haben jetzt einen Grundstoff entwickelt, mit dem Super-Batterien möglich werden sollen. Dieser Grundstoff, das sogenannte Aerogel lässt sich laut den Forschern am besten mit "gefrorenem Rauch" umschreiben.

Laut Aussagen der Forscher, Professor Lei Zhai und Postdoctoral Associate Jianhua Zou seien mit diesem neu entwickelten Material Anwendungen vorstellbar, mit denen bisher niemand gerechnet habe.

Eine weitere Eigenschaft des Aerogels sei die, dass selbst kleinste Änderungen in Druck oder Temperatur festgestellt werden können. Kleinste Kohlenstoff-Nanoröhrchen im Inneren des Materials sollen dafür sorgen, dass die Batterien mehr Energie speichern können.


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WebReporter: jabbel76
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Rauch, Batterie, Stoff
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2011 14:03 Uhr von SergejFaehrlich
 
+9 | -2
 
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wen es interessiert: http://de.wikipedia.org/...
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06.03.2011 15:46 Uhr von LocNar
 
+6 | -1
 
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@SergejFaehrlich: Danke für den Link.

Ich lese zwar ständig News aus dem wissenschaftlichen Bereich, aber man findet ständig etwas neues.

Darum nochmal danke für den Link, mal wieder etwas interessantes Neues (für mich).
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06.03.2011 16:21 Uhr von LastButNotLeast
 
+5 | -3
 
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wow: sieht cool aus, da ein paar blaue LEDs rein und ich würds mir auf den schreibtisch stellen
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06.03.2011 18:06 Uhr von Sh@dowknight99
 
+4 | -0
 
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Aerogele sind keine wirkliche Neuentwicklung. Laut Wikipedia wurden sie bereits in den 60er Jahren hergestellt, vermutlich wird hier wohl eher auf die Modifikation mit Nanotubes eingegangen.

Ich erinner mich noch an eine Vorlesung über Sol-Gel, bzw. poröse Materialien anno 2007. Dort wurde auch bereits ein Aerogel durch die Reihen gegeben.. das Zeug sieht auch "in Echt" aus, wie aus einer anderen Welt ;)

Ein ähnlich interessantes Material sind die Zeolithe.
Die Besonderheit ist hier v.a. die hohe Porosität, wodurch sich in einem Gramm dieses Materials eine Fläche von "mehreren Fussballfeldern" ergibt (wie ich diese Vergleiche immer liebe -.-) und dadurch die Adsorption von Gasen, bzw. Flüssigkeiten enorm hoch ist.

Der Nutzen ergibt sich hier ganz praktisch z.B. beim Bierkühlen, wo durch die hohe Adsorptionswärme von Wasser ein selbstkühlender Effekt eintritt.

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