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E.ON AG will 40 neue Tankstellen für Erdgas bauen

Erdgas ist derzeit eine Alternative, die wesentlich günstiger als Benzin und Diesel ist. Aktuell ist Deutschland mit 900 Erdgas-Tankstellen gut aufgestellt und hat das größte Erdgas-Tankstellennetz in Europa.

Bis 2012 kommen nun 40 weitere Erdgas-Tankstellen dazu, Energieversorger E.ON will diese neu bauen und sieht die Alternative Erdgas selbst dem E-Auto nicht unterlegen.

"Platz ist für beides", wie Vorstand Stefan Vogg auf der E-World jüngst erklärte.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Bau, Tankstelle, Alternative, Erdgas
Quelle: www.green-motors.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2011 13:49 Uhr von DP79
 
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Wer von Euch hat Erfahrung mit Erdgas als Autoantrieb gemacht. Mein Schwager fährt´s und erzählt eigentlich nur Gutes, hat dabei auch keinen Kleinwagen...
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06.03.2011 18:26 Uhr von T¡ppfehler
 
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Ich fahre seit einem Jahr ein Erdgasausto: und bin bis auf ein paar "Kinderkrankheiten" sehr zufrieden. Eigentlich hätte ich lieber ein Elektroauto gekauft, aber das Erdgasauto ist eine gute Übergangslösung.
Ersgastankstellen gibt es hier schon viele, aber mehr können ja nicht schaden. Mit einem guten Navigationsgerät gibt es auch keine Probleme, die Tankstellen zu finden. Mein Auto schafft mit einer Gas-Tankfüllung leider nur 300 km. Ich muß sehr oft eine Tankstelle anfahren. Weil man dort kaum etwas bezahlen muß (ca. 14 -15 €), macht das sogar Spaß. Die Preise für Erdgas sind relativ stabil. Hier im Umkreis liegen die Preise für H-Gas solange ich sie beobachte zwischen 89 und 99 ct/kg. Der Verbrauch liegt bei durschnittlich 5,5 kg / 100 km für einen Minivan mit ungünstigem cw-Wert. Ein unangenehmes Motorengeräusch und Vibrationen, wie beim Diesel gibt es beim Gasauto nicht. Das war übrigens einer der Hauptgründe für mich, nachdem ich 20 Jahre lang Dieselautos gefahren bin. Mit Gas fahre ich viel entspannter.
Günstiger geht es zur Zeit und vermutlich auch in den nächsten Jahren nicht. Schlimmstenfalls kann man wieder auf Benzin umsteigen, falls ein großer Benzintank vorhanden ist.
Von der Ersparnis von fast 3000 € pro Jahr (bei mir), muß man allerdings etwas höhere Ersatzteilkosten abziehen.
Bei meinem Auto gibt es einen hohen Verschleiß der Einblasdüsen (vermutlich durch verunreinigtes Gas), für die alle zwei Jahre ca. 1200 € anfallen. (Vielleicht halten die neuen ja jetzt länger ...) Eine Garantieverlängerung und regelmäßige Inspektionen durch den Vertragshändler sind in meinem Fall günstiger.
Die KfZ-Steuer beim Erdgasauto ist nur halb so hoch, wie die eines vergleichbaren Benziners, bzw. ein Viertel der KfZ-Steuer eines Dieselfahrzeuges.

Ein älteres Erdgasauto sollte man sich lieber nicht kaufen, bzw. sich etwas Geld bei Seite legen. Falls es z.B. Probleme mit den Ventilen der Gastanks gibt, muß man die kompletten Tanks austauschen, weil die neuen Ventile an die alten Tanks nicht mehr passen. Das können dann ein paar Tausend Euro werden. Das hat mir ein Opel-Fahrer berichtet. (Ich fahre eine andere Marke.)
Auch sollen manche Hersteller bei den Ventilringen des Zylinderkopfes gespart haben, die schon nach 60.000 km hohe Reparaturkosten verursachen können. Hier hilft ein Lesen in Internetforen, um auf solche Probleme vorbereitet zu sein, bevor man sich für ein bestimmtes Modell entscheidet. Teure Modelle haben angepasste Zylinderköpfe, die mehrere 100.000 km durchalten können.
Die Garantie meines Autos läuft in zwei Jahren aus, vermutlich werde ich es dann verkaufen.

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