06.03.11 10:57 Uhr
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Hof: Kosten für Freiheitshalle weit höher als erwartet

Nachdem man bei dem Neu-/Umbau der Freiheitshalle im oberfränkischen Hof von Kosten in Höhe von knapp 26 Millionen Euro ausgegangen war, scheinen die Kosten förmlich zu explodieren.

Aktuellen Schätzungen zu Folge sollen sich die Kosten des Prestigebau´s des Hofer Oberbürgermeisters Dr. Harald Fichtner (CSU) auf inzwischen 31,3 Millionen belaufen.

Wie die Stadt mit gerade mal 46.000 Einwohnern diese Kosten tragen soll ist ungewiss.


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WebReporter: Jakko
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Kosten, Halle, Architekt, Hof
Quelle: www.frankenpost.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2011 10:57 Uhr von Jakko
 
+2 | -2
 
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Und ein Ende der Kostensteigerung scheint nicht in Sicht zu sein. Würde der Herr OB beim Neubau seines Häuschens feststellen, dass es mindestens 20 Prozent teurer würde, als erwartet, würde er auch einfach weiterbauen lassen? Sofortiger Baustopp, Analyse der Kosten und dann Abriss, sonst Nix. Und auf (berechtigte) Kritik scheint er inzwischen sehr gereizt zu reagieren, bezeichnete er sie in der letzten Stadtratssitzung als "Schmuddel in Internet".
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06.03.2011 11:37 Uhr von Pils28
 
+2 | -0
 
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Ist das bei öffentlichen Bauvorhaben: nicht immer so, dass die mit viel zu geringen Baukosten ein Projekt durchprügeln.
Ob S21 in Stuttgart oder Elbphilharmonie in Hamburg. Würde man objektiv erwartete Baukosten veranschlagen, würde sie niemand genehmigen. Daher kalkuliert man mit grad noch vertretbaren Kosten und korrigiert sie entsprechend während des Baus nach oben. Wie ein Kaff von 46.000 Einwohner auf die Idee kommt, so etwas zu planen, ist mir allerdings ein Rätsel.
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06.03.2011 12:39 Uhr von Jakko
 
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@ Pils28: so isses. Schau aber mal auf die FrankenpostHP, wie der sich aufführt, als man im Internet sein Finanzgebaren kritisiert.

[ nachträglich editiert von Jakko ]
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06.03.2011 20:00 Uhr von Numanoid
 
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@Pils28: Der Bau wurde damals aus Mitteln der Zonenrandförderung finanziert. War quasi dasselbe wie heutzutage (zumindest teilweise) der Aufbau Ost, es wurden Milliarden in tote Gegenden gepumpt um zu verhindern, daß diese völlig entvölkert werden.
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07.03.2011 09:43 Uhr von CoffeMaker
 
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"Wie ein Kaff von 46.000 Einwohner auf die Idee kommt, so etwas zu planen, ist mir allerdings ein Rätsel. "

Ein gut geschmierter OB oder andere Politniks werden schon ihren Teil dazu beigetragen haben über Umwege mit Namen "Bauvorhaben" an Steuergelder ranzukommen.
Naja Schmiergelder gibt es ja nicht, dafür dürfen sie Vorträge halten die super bezahlt werden.

"es wurden Milliarden in tote Gegenden gepumpt um zu verhindern, daß diese völlig entvölkert werden. "

Jo, nur ohne Arbeitsplätze bleiben diese reingepumpten Milliarden eine Steuerverschwendung von der nur gewisse Kreise profitieren. Ist gleichzustellen wie wenn man Häuser ohne Dächer baut.

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