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Hofer Oberbürgermeister übt Kritik am Internetauftritt der "Frankenpost"

Der Hofer Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner wettert gegen die Freiheit der Meinungsäußerung.

In der letzten Stadtratssitzung wetterte er gegen den Internetauftritt der Frankenpost. Dort wurden kritische Kommentare zum Finanzgebaren der Stadt Hof anonym veröffentlicht.

Zuspruch erhielt er ebenfalls von FAB-Fraktionschefin Gudrun Bruns, die sich für Leserbriefe aussprach. "Solange aber Stimmen anonym ins Netz gestellt werden, kann jeder jeden denunzieren.", so ihre Meinung zu den Internetkommentaren.


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WebReporter: Jakko
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, Auftritt, Kommentar, Oberbürgermeister, Anonymität
Quelle: www.frankenpost.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2011 13:23 Uhr von Jakko
 
+8 | -5
 
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Auf der Homepage der Frankenpost und auf deren Facebookseite kann man Kommentare zu Beiträgen abgeben und wie es sich für eine anständige Demokratie gehört darüber diskutieren.Tja, wenn man als fränkischer Möchtegernspitzenpolitiker es nur zu einem OB einer fränkischen (Klein-)stadt geschafft hat, statt zu einem Bundesinnenminister, kommt wohl etwas Neid auf und man führt sich in Stadtratssitzungen auf, wie ein kleines Kind. Übrigens: Dr. Fichtner erwarb seinen Doktortitel an der UNI Bayreuth
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06.03.2011 13:54 Uhr von atrocity
 
+3 | -2
 
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Sehr geehrter Herr Dr. Harald Fichtner: es nennt sich Meinungsfreiheit. Kommen sie damit klar oder geben sie ihr Amt auf.
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06.03.2011 14:02 Uhr von Bokaj
 
+3 | -1
 
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Ich finde den Autorenkommentar auch sehr gut, bis auf den letzten Satz.

Dieser unterstellt irgendwie, dass ein Doktortitel in Bayreuth nichts Wert wäre. Das finde ich nicht in Ordnung. Klingt aber schon irgendwie witzig. ;-)
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06.03.2011 14:28 Uhr von Jakko
 
+2 | -3
 
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@ Bokaj: Der UNI Kommentar war auch nicht böse gemeint, sollte aufgrund seines Benehmens einen satirischen Touch abgeben.
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06.03.2011 16:14 Uhr von anderschd
 
+1 | -2
 
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Lest die Quelle. Und dann denkt auch mal daran, was genau der Mann meint und vergleicht es mit SN.
Es geht darum, dass es die Meisten nur unter dem Deckmantel der Anonymität schaffen ihre Meinung Kund zu tun. Viele nutzen das eben auch um persönlich zu werden und am Thema vorbei zu posten.
Sicher gehört das dazu ist aber trotzdem moralisch pervers. Wie hier halt.
Von "wettern gegen die Meinungsfreiheit" kann gar keine Rede sein.
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07.03.2011 09:32 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -1
 
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@anderschd was ist daran moralisch pervers?
Wenn ich auf die Strasse gehe und irgend einem wildfremden meine Meinung sage ist das auch anonym. Der kann mich zwar sehen weiß aber trotzdem nicht wer ich bin. Leute die sich dafür aussprechen den Meinungssprecher kennen zu wollen, am besten noch mit Adresse, die führen nichts gutes im Schilde zumal man ja heute schnell wegen Volksverhetzung,Verleumdung ect... angepisst werden kann.

Wenn man nicht in der Politik tätig ist und nicht weiß was politisch korrekt oder politisch unkorrekt ist dann sollte es trotzdem möglich sein anonym seine Meinung zu äußern. Jeder der dagegen ist wird zum Helfer eines totalitären Überwachungssystems. Erst kommt Kontrolle und Überwachung, der nächste Schritt wäre die Schikane oder strafrechtliche Verfolgung unter Berufung von irgendwelchen verdrehten Tatsachen die vielleicht garnicht so in der Meinung des Äußerers gemeint waren.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]

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