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Frankreich: Zweifel an Spionage bei Renault

In Frankreich gibt es zunehmend Zweifel an einer vermeintlichen Spionageaffäre beim Autohersteller Renault. Mitarbeiter Renaults sollen ihre Kenntnisse über die Herstellung von Elektroautos an einen Konkurrenten aus China preisgegeben haben.

Die Bezahlung soll über Konten in der Schweiz erfolgt sein. Informationen der Zeitung "Le Monde" zufolge, gibt es diese Konten in der Schweiz aber nicht. Der Co-Chef Renaults, Patrick Pélata, schließt mittlerweile nicht mehr aus, dass Renault auf eine erdachte Geschichte reingefallen sei.

Im Zuge der Vorwürfe wurden drei Führungskräfte beschuldigt, wichtige Firmeninterna weitergereicht zu haben. Falls die Affäre erlogen sein sollte, so Pélata, könnten diese wieder bei Renault arbeiten. Im Vorfeld zeigte sich die Regierung Frankreichs erbost über die vermeintliche Affäre.


WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Renault, Spionage, Zweifel, Lüge
Quelle: www.handelsblatt.com

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