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China: Flugzeugbauer will Boeing und Airbus Konkurrenz machen

Der Flugzeughersteller Comac aus China will den beiden führenden Firmen der Branche Konkurrenz machen.

Bis zum Jahr 2030 plant Comac 2.000 selbst entwickelte Flugzeuge zu verkaufen. Bisher gibt es 100 Bestellungen des Jets C919. Dies gab der Chefdesigner Wu Guanghui bekannt. In diesem Jahr sollen weitere Aufträge folgen. Für 2014 ist der Jungfernflug geplant, 2016 wird der erste Jet ausgeliefert.

Die Firma will sich mit ihrem Jet mit 200 Sitzplätzen einen Anteil am Weltmarkt sichern. Bislang wird dieser von EADS und Boeing beherrscht.


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WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Flugzeug, Konkurrenz, Airbus, Boeing
Quelle: de.reuters.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2011 11:01 Uhr von MeisterH
 
+1 | -1
 
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Interessante Sache kwt
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06.03.2011 13:24 Uhr von Kenick
 
+3 | -1
 
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SIcherheit: Ich würde es wohl trotzdem vorziehen in Boeing und Airbus FLugzeugen zu sitzen. Wer weiß wo die Chinesen gespart haben um die Flugzeuge günstiger herzustellen. Da geb ich dann doch lieber 50€ (falls ich kann, sonst lieber garnicht...) mehr aus für ein Ticket bei einer Fluggesellschaft, die auf viele Jahre zuverlässigkeit baut...

Das ist aber meine persönliche Meinung, die natürlich auch auf Unwissenheit im Flugzeugsektor beruhen kann.
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06.03.2011 15:31 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -1
 
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Alles ein wenig durchschaubar: ABC

A = Airbus
B = Boeing
C = Comac

Typenbezeichnung
717, 747, usw.

Und bei Comac 919 und dann wahrscheinlich 929, usw.

Mit den Blaupausen läuft es vermutlich genauso. Wahrscheinlich haben sie günstig diese irgendwo her bekommen und kupfern jetzt ein veraltetes Boeing-Modell ab.
Bei der IAA wird auch von Chinesen an den Fachbesuchertagen mächtig fotografiert, die kriechen sogar unter das Auto.

In 5-10 Jahren ist der Technikstand ein ganz anderer.

Entscheidend wird der Kraftstoffverbrauch sein und die Innenausstattung. Bei beidem ist man von einem ganzen Reigen Zulieferer abhängig.
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06.03.2011 15:37 Uhr von LocNar
 
+3 | -4
 
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@Truth_Hurts: Wie bisher bekannt wurde, werden sowohl die Lamellen für die Triebwerke als auch die Bereifung für die Landefahrwerke aus Altbeständen der Fa. Toys´r´us aufgekauft.

Zudem ist aus bisher unbestätigten Quellen mitgeteilt worden, dass die sogenannten "Seathunter" auf allen größeren Autoverwertungsanlagen große Mengen an Autositzen aufgekauft haben.

So sollen die Sitze aus gehobenen Mercedes und BMW- Modellen für die 1st- Class und Businessclass genutzt werden, sonstige Hersteller werden für die so genannte Holz- Klasse benutzt.

Während für den Prototypen die Instrumente einer McDonnell Douglas DC-10 verwendet wurden sollen nach einem erfolgreichen Testflug die moderneren Instrumente einer McDonnell Douglas MD-11 verbaut werden.

Sollten die Testpersonen (oder Teile davon) diesen Probeflug lebend überstehen berichten wir ihnen an dieser Stelle über die Erfahrungen der Teilnehmer.

[ nachträglich editiert von LocNar ]
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06.03.2011 17:18 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -2
 
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asiaten können keine flugzeuge bauen: darüber gibts wissenschaftliche untersuchungen
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06.03.2011 18:11 Uhr von no_trespassing
 
+0 | -0
 
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@LocNar: Ist das dein ernst? Gibt es dazu irgendwelche Quellen?

Ich könnte mir das durchaus vorstellen, dass die aus Premiumfahrzeugen die Sitze nehmen, weil eben solche Teile schon schwierig zu konstruieren sind.

1. sie müssen leicht sein (Kerosinverbrauch)
2. sie dürfen nur schwer entflammbar sein (Sicherheitsvorschriften)
3. sie müssen bodenmontagefähig sein - Autositze hängen meistens auf Schienen, die wiederum nicht gerade flugzeugtauglich montiert sind.

Kann mir aber durchaus vorstellen, dass die das so machen.
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06.03.2011 19:34 Uhr von datenfehler
 
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an Boing kommen sie so schnell nicht ran, aber das was Airbus so auf den Markt bringt, schaffen die auch recht schnell...
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07.03.2011 01:44 Uhr von mm74
 
+0 | -0
 
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Abgesehen: von der mangelhaften Rechtschreibung ist der Inhalt dieser "News" leider (mal wieder) völlig falsch...
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07.03.2011 01:47 Uhr von mm74
 
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Sonderschüler die Mehrheit der "Checker" hier, kann nur aus Sonderschülern ohne Perspektive bestehen...

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